B., you got me.

Berlin – Neue Stadt, neue Menschen und neue Aufgaben. So hat 2018 für mich angefangen. Berlin nenne ich jetzt ganz offiziell mein neues „Zuhause“ und bin fleißig dabei die Hauptstadt kennenzulernen – und das möchte ich selbstverständlich mit euch teilen.

Ja, jeder der sagt Berlin wäre riesig hat definitiv recht. Ein kleines Beispiel: Wenn ich zur Arbeit fahre, brauche ich dafür von Tür zu Tür gut 30 Minuten – und ich wohne im Prenzlauer Berg, für Berlin sowas wie „mega zentral“. Wenn ich eine halbe in meiner Heimatstadt Hannover unterwegs bin, bin ich vom Zentrum aus schon am absoluten Stadtrand oder noch weiter draußen 😀

Schlimm finde ich das allerdings überhaupt nicht. Es ist verrückt, aber ich muss wirklich sagen: Man gewöhnt sich daran. Und eines der vielen Klischees stimmt wirklich: Berliner bleiben meistens in ihrem eigenen Kiez – ich also im Prenzlauer Berg. Und deswegen wird das wird auch der erste Stadtteil Berlins sein, den ich euch in den nächsten Tagen hier auf meinem Blog vorstellen werde. Als kleiner Vorgeschmack: Egal ob coole Unternehmungs-Möglichkeiten, angesagte Cafés, szenige Klamottenläden oder leckere Dinner- und/oder Bar-Optinonen, im Prenzlberg seid ihr immer mittendrin statt nur dabei 😉 Also, stay tuned!

..because life is blondiful! ❤️

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Bonjour Côte d’Azur! 

Monaco – Südfrankreich die Zweite: Diesmal sitze ich zwar wieder in der Lufthansa-Maschine nach Nizza, allerdings steht nicht St. Tropez, sondern Monaco auf dem Plan. Total spontan, total genial und vor allem total surreal. 
An diese unglaubliche Spontanität muss ich mich wohl erstmal gewöhnen: Heute morgen komme ich ins Büro, es ist einer meiner letzten Tage in München und plötzlich soll ich nach Südfrankreich – mein Flug geht in zwei Stunden und ich müsse mich beeilen. Wer mich kennt, weiß: Normalerweise plane ich Dinge gerne Monate im Voraus. Aber wie sagt man so schön: Spontan sind Dinge eigentlich oft am Besten. 

Ich freue mich unglaublich auf Südfrankreich und in Monaco war ich auch noch nie. Es ist schön völlig verrückt morgens zur Arbeit zu gehen, zu glauben Abends ganz normal wieder zu Hause zu sein, dann nachmittags aber ganz spontan im Flugzeug zu sitzen. 

Ich denke aber, dass es gerade das ist, was dieses Leben als VIP-Reporterin ausmacht – dieses Leben ist alles, außer normal und berechenbar. Manchmal nichts anderes als verrückt – aber genial. So wie die meisten verrückten und surrealen Dinge: oftmals einfach nur genial. Deswegen möchte ich auch keine einzige Sekunde davon missen und sage jetzt erstmal servus! Ich bin dann mal in Monaco – zumindest bis morgen. 

…because life is blondiful ❤ 

Welcome to St. Tropez! 🥂🍾

St. Tropez – Wenn am Mittwochnachmittag dein Handy klingelt und dir gesagt wird, dass du am Samstag unbedingt nach Saint Tropez fliegen musst, dann bist du mit dieser Situation erstmal leicht überfordert – und realisierst dann, WIE genial das ist!

Für etwas über 24 Stunden an die Côte d‘Azur – Ein Traum oder? Ja, aber auch echt stressig. Aber der frühe Hinflug und die Müdigkeit sind sofort vergessen, sobald man in Nizza landet. Für mich war der spontane Ausflug nach Südfrankreich mein erster Besuch an der Côte d’Azur – und ich habe mich direkt schockverliebt. Es ist einfach so ein unglaublich schönes Fleckchen Erde dort: Es ist die perfekte Mischung aus Wärme, einer wahnsinnig schönen Landschaft voller Palmen und Strand, dem leckeren Rosé aus der Provence und dem unglaublichen französischen Essen. Natürlich waren knapp zwei Tage viel zu wenig Zeit, um alles zu erkunden – ich war schließlich auch beruflich dort. Also ging es für mich vom Flughafen Nizza über Cannes ins legendäre ehemalige Fischerdorf St. Tropez, von dem man ja doch schon so einiges gehört hatte. Und es hat mich nicht enttäuscht – ein herrliches kleines Städtchen, in dem die dicken Schlitten an der Promenade ordentlich Gas geben und in dessen Straßen sich ein Luxus-Designer-Store an den nächsten schmiegt.

Aber wie gesagt, ich war ja beruflich dort – und zwar war ich auf einer Party der Geissens eingeladen. Deren jüngste Tochter feierte nämlich ihren 13. Geburtstag und das unter dem Motto ‚Halloween‘. Natürlich war es keine à là Familie Geiss keine reguläre ‚Teenie-Party‘, denn es wurde mehr als ordentlich aufgefahren: Von einem (natürlich gestellten) Kettensägen-Massaker, über Grusel-Buffet und mit dem Privathelikopter angeflogene YouTube-Stars aus Kalifornien war wirklich alles dabei. Carmen und Robert sind übrigens fantastische Gastgeber. Ein fantastisches Fest.

Und an so eine Villa mitten in Südfrankreich könnte ich mich durchaus auch gewöhnen – aber ich glaube dafür muss ich noch etwas sparen.. Aber eins steht jetzt schon fest: Mein nächster Urlaub geht auf jeden Fall an die Côte d’Azur! ❤

..because life is blondiful! ❤

Mia san mia ♥️

Maxvorstadt – Wiesn, viel Arbeit, a poa Maß und a moards Gaudi: So sahen die vergangenen Wochen für mich aus. Und ich muss sagen: München ist für mich als gebürtiges ‚Nordlicht‘ schon eine komplett andere Welt, aber ich liebe sie.

Ich glaube entweder man liebt, oder man hasst München. Ein Bekannter von mir hat die bayrische Landeshauptstadt mal als ‚größtes Puppenhaus der Welt‘ beschrieben, in dem er sich auf Dauer so gar nicht wohl fühlen könnte- nur die Nähe zu Italien und zu den Bergen wäre toll. Ich sehe das etwas anders. Obwohl ich noch nie in meinem Leben in Italien war (die Betonung liegt auf NOCH nicht 😉 ) und ich auch noch nie in meinem Leben Ski gefahren bin (was ich aber auf jeden Fall auch unbedingt noch ausprobieren muss), finde ich München herrlich.

Ich finde, dass kaum eine andere deutsche Stadt so viel Lebensqualität und Exklusivität bietet wie München. Allein schon die herrlichen Biergärten im Sommer, in denen man nicht gezwungen ist etwas zu Essen zu KAUFEN, sondern sich einfach selbst seine ‚Brotzeit‘ mitbringen kann, solange man, freilich, seine Maß oder seine Halbe dazu bestellt – sehr sympathisch.

Und natürlich nicht zu vergessen: Das alljährliche Oktoberfest – oder wie mittlerweile nicht mehr nur der Bayer zu sagen pflegt ‚die Wiesn‘. Alt eingesessene Münchner sollen ja angeblich während der Wiens-Zeit aus der Stadt ‚flüchten‘ – ich persönlich habe nur Münchner kennengelernt, die von überall zumindest übers Wochenende wieder anreisen, weil irgendein Kumpel ganz kurzfristig doch plötzlich wieder einen Tisch im angesagten Schützen Festzelt bekommen hat 😉
Aber so sehr ich auch Dirndl, die Festzelte und vor allem die gute Stimmung liebe: Ich kann durchaus nachvollziehen, dass man irgendwann die Nase voll hat. 2,5 Wochen Wiesn können schon ziemlich lang sein, wenn man hier lebt. Selbst ich fand es durchaus okay, als es am 3. Oktober hieß: Pfirdi Wiesn, bis zum nächsten Jahr! ..auch, wenn man beim letzten Lied, das die Kapelle pünktlich um 22 Uhr im Zelt spielt, und mit einer Wunderkerze in der Hand, schon etwas nostalgisch wird.

Die Erfahrung in München zu leben hat mir gezeigt: Ich hatte recht – es ist eine unglaublich tolle und schöne Stadt, in der es sich durchaus lohnt eine längere Zeit zu verbringen. Eine Woche bleibe ich schließlich auch noch – und im nächsten Jahr bin ich ganz sicher auch wieder hier. Aller spätestens zur Wiesn 😉

..because life is blondiful! ❤

Du bist so wunderbar, Berlin!

Mitte – Für mich war Berlin nie wirklich etwas besonderes. Übers Wochenende konnte man schnell mal rüberfahren, weit ist es ja nicht. Aber zum Leben ist die Stand nichts, viel zu groß. Jetzt war ich zwei Wochen hier. Habe gearbeitet, gelebt und Berlin von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Und ich muss sagen: Du bist wirklich wunderbar, Berlin!

„Ach Berlin- schon ganz okay. Aber so wirklich der Burner ist diese Stadt nicht. Klar, viel besser als Köln, aber dann doch Hamburg oder München.“ So hätte ich wohl noch vor ein paar Monaten zum Thema Berlin reagiert. Heute ist as anders. Ich glaube Berlin, mit seiner Größe, seinen Kulturen, seiner Offenheit und seinem blühenden Leben, wäre genau JETZT genau das richtige für mich. Hier jagt ein Event das nächste und schlafen tut hier augenscheinlich niemand. Ich glaube in keiner anderen deutschen Stadt ist so viel los wie hier – und ich liebe es.

In den vergangenen zwei Wochen wusste ich teilweise morgens nicht, auf welches Event ich am Nachmittag oder Abend gehen werde, ich war nur unterwegs und habe so viel erlebt wie im vergangenen halben Jahr zusammen. Und genau deswegen liebe ich diese Stadt, denn DAS macht für mich den Journalismus aus: Auf coolen Events und Terminen sein, interessante Menschen kennenlernen, „Storys“ mitbringen und einen guten Job machen – etwas besseres gibt es nicht.

DAS ist es, was ich an meinem Job als Show- oder auch VIP-Reporter so liebe. Frei nach dem Motto: Mittendrin statt nur dabei. Teil des Ganzen sein, statt nur von außen drauf schauen. Merken, dass diese Promi-Welt von außen viel mehr zu glitzern scheint, als sie es wirklich tut – aber gerade deshalb glücklich zu sein das auch zu wissen. Denn die kochen alle nur mit Wasser, trotzdem trinken sie ab und zu Champagner – und da mache ich doch gern mit 😉
Für die nächsten Wochen geht´s für mich nach München – auch nicht schlecht, denn dort bin ich als Promi-Reporter auf der Wiesn unterwegs. Aber dann komme ich wieder, liebes Berlin – versprochen.
Und wer weiß, vielleicht darf ich dann ja auch erstmal bleiben 🙂

…because life is blondiful! ❤️

Sylt – Eine Liebe fürs Leben ❤️

Kampen – Lichtblicke sind so wichtig wie die Luft zum Atmen. Das Schönste dabei ist die Vorfreude. Und obwohl ich meinen Job wirklich liebe, freue ich mich immer wieder auf ein paar Tage, an denen ich Zeit mit meinen Liebsten verbringen kann – und wenn das dann auch noch auf Sylt oder in Hamburg ist, ist das mehr als perfekt. 
Als ich das erste Mal auf Sylt war, wurde mir gesagt: „Kerstin, wenn man einmal hier her kommt, kommt man immer wieder – man kann einfach nicht anders. Man verliebt sich in diese Insel, es ist eine Liebe fürs Leben.“ Und besser könnte ich das Gefühl der Sylt-Liebe nicht beschreiben. 

Was Sylt so unglaublich faszinierend macht, ist die perfekte Mischung aus den wundervollen Dünen und dem Naturschutzgebiet, die Inselgröße und die Weite der teilweise doch ziemlich stürmischen Nordsee. Wenn man dann am roten Kliff in Kampen steht, einem der Wind um die Nase weht und man auf das Meer guckt, fühlt man sich so unglaublich frei und glücklich, dass man es kaum beschreiben kann. 

Auf dieser Insel ist einfach alles vereint: Um Ruhe zu haben, fährt man ganz in den Norden, nach List. Am ‚Ellenbogen’, dem nördlichsten Teil Deutschlands, geht man dann am scheinbar endlosen weißen Sandstrand spazieren und fühlt sich, als wäre man alleine auf der Welt. 

Um Leute zu beobachten und den „Chic“ der Insel zu spüren, muss man in den Strönwai nach Kampen: Die sogenannte Whiskymeile entlanglaufen oder sich in eins der angesagten Lokale setzen und die Menschen, Autos und Statussymbole einfach auf sich wirken lassen. 

Um gut zu essen, fährt man nach Rantum, in die sagenumwobene Sansibar. Nirgends gibt es bessere Trüffelpommes und Garnelenpasta. 

Um sich auf den Partyabend einzustimmen, ist man in Wenningstedt am besten aufgehoben – und zwar bei Gosch. Nirgends wird die Laune so gut wie dort (auch unter der Woche) nach 18 Uhr. 

.. das sind nur ein paar erste Tipps, damit ihr euch schon einmal ein Bild von der Vielfältigkeit dieser genialen Insel machen könnt, falls ihr noch nicht dort wart. Genaue (Insider-)Tipps zur Insel wird es aber schon ganz bald in weiteren Blog-Posts geben – denn Anfang Juni ist Pfingsten und DAS da ist Sylt der absolute Place to be 😏

Jetzt wünsche ich euch erstmal frohe Ostern und genieße diese wundervolle Insel in vollen Zügen 😍

…because life is blondiful! ❤️

Bald geht’s wieder nach Hannover – aber nicht ohne meinem kleinen Reibach 😏

Oh man, ich war wirklich schon viel zu lange nicht mehr in Hannover – bei mir geht´s ja zurzeit von Frankfurt, nach Köln, über München und weiter nach Hamburg, wo es dann wieder von Vorne losgeht 😀
Allerdings hat man, egal, wo man sich gerade aufhält, arbeitet oder lebt, doch irgendwie immer das Gefühl, dass alle Wege irgendwie immer irgendwann wieder nach Hannover führen. Bei mir geht´s kurz vor Weihnachten wieder in die niedersächsische Landeshauptstadt, zur Family.
Und diesmal habe ich einen besonders tollen und äußerst praktischen Begleiter im Gepäck: Es ist „Der kleine Reibach“!
Schon oft habe ich vom diesem Buch gehört – und halte den kleinen Reibach für das kommende Jahr 2017 jetzt in meinen Händen. Falls ihr noch nicht so ganz genau wisst, warum ich so begeistert davon min, hier eine kleine Beschreibung, was „Der kleine Reibach“ überhaupt ist:
„Der kleine Reibach“ ist ein City-Gutschein- Buch und enthält 825 Gutscheine für Hannover und Ausflugsregionen wie den Deister, das Steinhuder Meer und auch für mein geliebtes Hamburg 🙂
Gültig sind alle Gutscheine im kommenden Jahr, also 2017, in den Bereichen Gastronomie, Kultur, Freizeit, Wellness, Shopping, Nightlife und Cocktails – insgesamt könnt ihr mit dem kleinen Reibach bis zu 19.700€ (!) sparen. Der kleine Reibach erscheint für 2017 schon in der 16. Auflage und ist für 49,90€ im kommenden Jahr ein treuer Begleiter in eurer und auch in meiner Handtasche 😉

.. natürlich habe ich schon meine persönlichen Favoriten, was die Gutscheine angeht – und das sind folgende:

Die Leckereien von Élysée sind immer eine Sünde wert – ich kann es kaum erwarten dort wieder meine geliebte Schokoladen-Tarte zu naschen 😍😋
Für mich eine der besten Sushi-Bars Hannovers! Das Sushi ist IMMER unglaublich lecker und die Servicekräfte sehr zuvorkommend, aufmerksam und nett – da muss ich demnächst auf jeden Fall wieder hin! 😊
Ich lieeeeeeeebe Dean&David!!!! Da ich besonders auf gesunde Ernährung achte und D&D auch noch so unfassbar lecker ist, wird dieser Gutschein auf jeden Fall ganz schnell eingelöst! 😍

Meiner Meinung sollte jede/r Hannoveraner/in einen kleinen Reibach besitzen – schon allein, weil dieses kleine Büchlein ungemein motiviert neue Lokalitäten auszuprobieren und noch viel öfter tolle Dinge mit Freunden oder der Familie zu unternehmen!

..und, auch auf den Geschmack gekommen? 😉 Dann habe ich hier noch eine kleine Advents-Überraschung für euch: Unter allen meinen Lesern verlose ich ein Exemplar des „Der kleine Reibach“! Und so einfach könnt ihr das geniale Gutschein-Buch gewinnen: Schreibt mir einfach eine E-Mail, warum gerade ihr dieses Buch so gut gebrauchen könntet an info@blondiful.com – Einsendeschluss ist Freitag, der 02.12.2016. Bis Sonntag, den 4. Dezember 2016 werdet ihr per Mail dann benachrichtigt, falls ihr die glücklichen seid, die den kleinen Reibach demnächst in ihren Händen halten dürfen 🙂 ich wünsche euch ganz viel Glück! ❤

Ich für meinen Teil bin im kommenden Jahr zwar so ziemlich in ganz Deutschland unterwegs, werde aber den kleinen Reibach immer mit in meiner Tasche haben, um schon einmal meinen nächsten Hannover-Trip zu planen 🙂

..becuase life is blondiful! ❤

Paris is not a City, it´s a world.

Hamburg/ Paris.

„There are only two places in the world, where we can live happy: at Home and in Paris.“
– Ernest Hemingway –

Ich weiß wirklich nicht warum es so ist – aber sobald man einmal in Paris war, kriegt man diese wundervolle Stadt nicht mehr aus dem Kopf.

Wahrscheinlich ist es das Gesamtpaket dieser unvergleichlichen Metropole: Der gigantische Eiffelturm, der abends zur vollen Stunde so herrlich funkelt, die schicken Modehäuser auf der Champs Élysées, die schon von außen aussehen wie eine perfekte Kreation von Karl Lagerfeld, das warme Licht der Laternen in der Abenddämmerung, das die gesamte Umgebung zu der romantischten Hollywood-Liebesfilm-Kulisse werden lässt, die mondänen Pariserinnen, die mit roten Lippen in den Cafés und Brasseries sitzen und unvergleichlich lässig Zigaretten rauchen und natürlich der Duft und Geschmack der unbeschreiblich leckeren Croissants und Baguettes, der allgegenwärtig durch die Straßen schwebt.

Paris ist wie der romantischte Kinostreifen – bloß halt in live.

Von Paris loszukommen ist schwer. Ich würde sogar sagen völlig unmöglich.
„Erst“ über Valentinstag, also im Februar, war ich das letzte Mal in Frankreichs Hauptstadt – und ich muss einfach wieder hin – ich habe letztens sogar schon von Paris geträumt! Ihr merkt schon – ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es wirklich absolut nicht möglich ist, von dieser Stadt loszukommen.

Aber das muss ja auch gar nicht sein – man kann ja einfach wieder hinfliegen – und genau so mache ich das. Wozu hat man schließlich Urlaub? 😉
Nach den Weihnachtsfeiertagen geht´s nach Frankreich, natürlich nach Paris. Und ich kann euch gar nicht sagen, WIE sehr ich mich darauf freue. Auf einfach alles. Schon das einsteigen in das Flugzeug ist so schön – mit einem warmen Croissant und einer leckeren Tasse Nescafé  geht es von Hamburg aus hoch in die Luft und nur kurze Zeit später landet der Flieger in der Heimat von Haute Cuisine, Coco Chanel, Haute Couture. Ein Traum.

Darf bei keinem Paris-Besuch fehlen: Die Leckereien bei Ladurée auf der Champs Élisées ❤️

Ein kleiner Tipp: Die Angebote für Citytrips nach und an den Weihnachtsfeiertagen sind momentan der Hammer. Schaut doch einfach mal bei Expedia vorbei, entscheidet euch für eine Stadt und sucht euch anschließend einen Flug und das passende Hotel über den „Click and Mix“-Button – vielleicht findet ihr ja auch ein Weihnachts-Schnäppchen und beschenkt euch selbst und/oder eure Liebsten 😉

…because life is blondiful! ❤

…willkommen Zuhause 🎬🎥📺

Ankommen. Sich wohl fühlen.Einfach glücklich und zufrieden sein.

DAS ist für mich persönlich die Definition von Zuhause.

..ein bestimmter Ort muss das meiner Meinung aber nicht sein. Klar, in dem eigenen Elternhaus fühlt man sich immer wohl und geborgen – aber ich finde, dass man sich auch bei einem bestimmten Menschen, bei einem Treffen mit den besten Freunden oder der Familie, in einem Job oder in einer bestimmten Stadt zuhause fühlen kann.

Und das kennt nun wirklich jeder von uns: Wenn die Zeit schneller vergeht als sonst, wenn wir mehr lächeln als sonst, wenn wir uns einfach besser fühlen als sonst – DANN sind wir Zuhause.

Ich persönlich lerne es immer mehr zu schätzen, dieses Gefühl zu erleben – vor allem, weil der Ort „Zuhause“ bei mir zurzeit ziemlich schnell wechselt – momentan bin ich in Frankfurt Zuhause. Ich muss sagen, ich fühle mich hier wirklich gut und total wohl.
Natürlich spielen dabei auch viele Kriterien eine Rolle: Mein fantastischer Job, die lieben Kollegen und eine entspannte und witzige WG.

An meine große Liebe Hamburg wird „Mainhattan“ zwar wahrscheinlich nie herankommen, aber für den Moment passt hier alles – ich fühle mich gut in meinem aktuellen „Zuhause“ 🙂

.. schon ganz bald geht es aber für eine ganze Weile nach Köln – mal schauen, ob ich mich in der Medienhauptstadt auch nur ein bisschen so zuhause fühlen werde wie in der Stadt am Main. Man darf also gespannt sein 😉

Ich glaube, wenn man wirklich und wahrhaftig glücklich ist, fühlt man sich ganz „automatisch“ zuhause – egal, ob auf einem fremden Kontinent, in einem anderen Land oder in einer neuen Stadt. Lasst euch dieses Gefühl nicht nehmen. Man sollte immer danach streben, glücklich zu sein ❤

 

…because life is blondiful ❤

Welcome to Paradise 🌴☀️😎

Warmer Sandstrand, endloses Meer und ein Steg mitten im Ozean – genau SO stelle ich mir das Paradies vor 😍

Mein Entspannungs-Lieblingsort: Der Steg mitten im Meer ❤


Und stellt euch vor: genau diesen Ort habe ich in diesem Jahr gefunden– und zwar in der Türkei, genauer gesagt in Belek.

Der Stadtkern trifft es auf wen Punkt: Love Belek

Seit Jahren war ich nicht mehr im Sommer-Urlaub, irgendwas kam immer dazwischen. Selbst nach meiner abgegebenen Bachelorarbeit habe ich mich nicht am Meer entspannt – stattdessen gab es einen Städte-Urlaub in Amsterdam (einer der größten Fehler überhaupt. Merke: nach fer Abgabe einer Bachelor-, Master-, oder Doktor-Arbeit UNBEDINGT Entspannung und Wellness buchen, nie einen City-Trip! Amsterdam war aber natürlich trotzdem toll und ist eine super schöne City).

Das „Auge gegen den bösen Blick“ hat es mir besonders angetan – es hängt über jedem Hauseingang und sogar an frischen Blumensträußen, wundervoll ❤


In diesem Jahr war es dann endlich wieder soweit – und das Warten hat sich gelohnt! Es war der schönste, entspannteste und wundervollste Urlaub, den ich bislang je erleben durfte ☀️🌴

Belek in der Türkei ist ein absoluter Urlaubs-Tipp! Und einen kleinen City-Trip kann man dort auch noch machen: Nicht weit von dem Urlaubsort ist Antalya, eine Millionenstadt mit einer faszinierenden Altstadt und einem wunderschönen Hafen ⚓️🌊

Die Sicht auf den Hafen Antalyas ist fantastisch.


Unbedingt einen Ausflug wert! 

..und sie Sicht auf´s Meer natürlich auch 🙂


Besonders angetan war ich auch vom Duft der Umgebung von Belek und der Freundlichkeit der Einheimischen – dort duftet alles nach Pinien und die Einheimischen in Belek und Antalya sind so unglaublich herzlich, nett und sympathisch, dass ich es kaum glauben konnte 🙊

Palmen in Antalya – manchmal hatte man das Gefühl nicht in der Türkei sondern irgendwo in Kalifornien zu sein 😀


Toll war natürlich auch das Essen 😋 Von den typisch türkischen Speisen hat es mir besonders Baklava angetan – diese unglaublich süße Nachspeise finde ich einfach soooooo unglaublich lecker! Allein schon die Kombination aus der Süße und den Nüssen – ein Traum 😍

Das Frühstück war auch sooo unglaublich toll! Das Beste: Man konnte jeden Tag (!!!) draußen sitzen 🙂


Ich muss gestehen: am liebsten würde ich sofort wieder in den Flieger steigen und zurück in die Sonne fliegen– in Belek sind es zurzeit nämlich 38 Grad und Sonne ☀️ .. Zum Vergleich: ich habe in Deutschland jetzt schon wieder mit 18 Grad und Regen zu kämpfen- willkommen zurück im deutschen Sommer 😒☔️

Ich habe jetzt schon Sehnsucht nach Sonne! 


Also, wenn ihr noch keine konkreten Urlaubspläne habt und Lust darauf habt, ein bisschen im Paradies zu entspannen: ab nach Belek! ☀️
Ansonsten ist Daumen drücken für besseres Wetter in Deutschland angesagt ✊🏻
Ich schwelge jedenfalls noch immer in den schönsten Erinnerungen 😍

…because life is blondiful ❤️