Friends, Fun and Fashionweek ✨

Berlin – Puh, die letzte Woche war wirklich mehr als anstrengend und aufregend zugleich, denn in Berlin war Fashionweek. Die Woche, in der sich alles um Mode, Shows und Partys dreht. Manche würden sagen, die MBFW wäre nichts im Vergleich zu Mailand, Paris oder New York – das mag sein, allerdings musste sich unsere Hauptstadt in diesem Sommer absolut nicht verstecken.

Zwei bis drei Abend-Termine nach dem Tag im Studio – sowas mache ich normalerweise nicht, denn von Sozialstress halte ich (eigentlich) herzlich wenig. Ich bin gerne viel unterwegs, treffe mich mit Freunden, gehe aus oder zum Sport, allerdings ist das für mich dann eher Entspannung als Stress – bloß die vergangene Woche war absoluter Ausnahmezustand in der Hauptstadt angesagt. Täglich mindestens fünf Veranstaltungen – natürlich alle an unterschiedlichen Orten, in ganz Berlin verteilt. 24 Stunden am Tag sind dafür definitiv zu wenig – bedeutet also, man muss sich entscheiden – und Menschen die mich kennen wissen: DAS kann ich nun wirklich nicht, gar nicht.

Doch irgendwie habe ich es geschafft – vormittags war ich täglich in unserem Studio in Mitte und Abends ging’s auf Shows, Fashion-Partys oder Blogger-Events. Am Montag zur Lascana-Show und anschließend zur Dandy Diary-Party, Dienstag in der Mittagspause zum Blogger Café und abends zum Tigha-Event, Mittwoch in die Hashmag Lounge und abends zur Riani-Show und anschließend noch zur After-Show Party, Donnerstag zur Show von Dawid Tomaszewski, dann zum Event mit Rankin im Soho House und abends zur After Show von Marina Hoemanseder. Und weil man am Freitag natürlich nicht einfach zu Hause bleiben konnte, musste man noch kurz zur StyleNite von Michael Michalsky 🙈

Ja, wie ihr schon ahnt – wirklich viel geschlafen habe ich in der vergangenen Woche nicht. Oft mussten lediglich drei Stunden reichen – allerings hatten diese Tage so etwas magisches, dass das auch gar nicht nötig war. Die Mode, die Atmosphäre und vor allem die Menschen, mit denen man unterwegs war, haben einen selbst so dermaßen in den Bann gezogen – in gewisser Art und Weise ist man wirklich süchtig geworden. Und nein, daran schuld waren nicht die Wodka Soda, sondern tatsächlich dieses Feeling, die Freude und natürlich die Freunde, die diese Woche für mich wirklich zu einer der schönsten Wochen des bisherigen Jahres gemacht haben. Diese Dinge langen wie ein Schleier über jeder einzelnen Sekunde dieser atemberaubenden Woche und versprachen so vieles wofür es sich zu träumen lohnt.

Bevor ich hier in die Hauptstadt zog, wusste ich ja, dass Berlin den Ruf hat „besonders“ zu sein – ursprünglich dachte ich damit wäre besonders groß und besonders dreckig gemeint. Doch spätestens jetzt weiß ich es besser – wenn du dich auf Berlin einlässt, wird diese Stadt zu etwas ganz Besonderem und lässt dich leuchten – und mit einem Grinsen herumlaufen, als wärst du ein Honigkuchenpferd. Danke Berlin, für das alles und vor allem für die vergangene Woche. Du bist wirklich wundervoll ❤️

..because life is blondiful ❤️

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B., you got me.

Berlin – Neue Stadt, neue Menschen und neue Aufgaben. So hat 2018 für mich angefangen. Berlin nenne ich jetzt ganz offiziell mein neues „Zuhause“ und bin fleißig dabei die Hauptstadt kennenzulernen – und das möchte ich selbstverständlich mit euch teilen.

Ja, jeder der sagt Berlin wäre riesig hat definitiv recht. Ein kleines Beispiel: Wenn ich zur Arbeit fahre, brauche ich dafür von Tür zu Tür gut 30 Minuten – und ich wohne im Prenzlauer Berg, für Berlin sowas wie „mega zentral“. Wenn ich eine halbe in meiner Heimatstadt Hannover unterwegs bin, bin ich vom Zentrum aus schon am absoluten Stadtrand oder noch weiter draußen 😀

Schlimm finde ich das allerdings überhaupt nicht. Es ist verrückt, aber ich muss wirklich sagen: Man gewöhnt sich daran. Und eines der vielen Klischees stimmt wirklich: Berliner bleiben meistens in ihrem eigenen Kiez – ich also im Prenzlauer Berg. Und deswegen wird das wird auch der erste Stadtteil Berlins sein, den ich euch in den nächsten Tagen hier auf meinem Blog vorstellen werde. Als kleiner Vorgeschmack: Egal ob coole Unternehmungs-Möglichkeiten, angesagte Cafés, szenige Klamottenläden oder leckere Dinner- und/oder Bar-Optinonen, im Prenzlberg seid ihr immer mittendrin statt nur dabei 😉 Also, stay tuned!

..because life is blondiful! ❤️

Bonjour Côte d’Azur! 

Monaco – Südfrankreich die Zweite: Diesmal sitze ich zwar wieder in der Lufthansa-Maschine nach Nizza, allerdings steht nicht St. Tropez, sondern Monaco auf dem Plan. Total spontan, total genial und vor allem total surreal. 
An diese unglaubliche Spontanität muss ich mich wohl erstmal gewöhnen: Heute morgen komme ich ins Büro, es ist einer meiner letzten Tage in München und plötzlich soll ich nach Südfrankreich – mein Flug geht in zwei Stunden und ich müsse mich beeilen. Wer mich kennt, weiß: Normalerweise plane ich Dinge gerne Monate im Voraus. Aber wie sagt man so schön: Spontan sind Dinge eigentlich oft am Besten. 

Ich freue mich unglaublich auf Südfrankreich und in Monaco war ich auch noch nie. Es ist schön völlig verrückt morgens zur Arbeit zu gehen, zu glauben Abends ganz normal wieder zu Hause zu sein, dann nachmittags aber ganz spontan im Flugzeug zu sitzen. 

Ich denke aber, dass es gerade das ist, was dieses Leben als VIP-Reporterin ausmacht – dieses Leben ist alles, außer normal und berechenbar. Manchmal nichts anderes als verrückt – aber genial. So wie die meisten verrückten und surrealen Dinge: oftmals einfach nur genial. Deswegen möchte ich auch keine einzige Sekunde davon missen und sage jetzt erstmal servus! Ich bin dann mal in Monaco – zumindest bis morgen. 

…because life is blondiful ❤ 

…willkommen Zuhause 🎬🎥📺

Ankommen. Sich wohl fühlen.Einfach glücklich und zufrieden sein.

DAS ist für mich persönlich die Definition von Zuhause.

..ein bestimmter Ort muss das meiner Meinung aber nicht sein. Klar, in dem eigenen Elternhaus fühlt man sich immer wohl und geborgen – aber ich finde, dass man sich auch bei einem bestimmten Menschen, bei einem Treffen mit den besten Freunden oder der Familie, in einem Job oder in einer bestimmten Stadt zuhause fühlen kann.

Und das kennt nun wirklich jeder von uns: Wenn die Zeit schneller vergeht als sonst, wenn wir mehr lächeln als sonst, wenn wir uns einfach besser fühlen als sonst – DANN sind wir Zuhause.

Ich persönlich lerne es immer mehr zu schätzen, dieses Gefühl zu erleben – vor allem, weil der Ort „Zuhause“ bei mir zurzeit ziemlich schnell wechselt – momentan bin ich in Frankfurt Zuhause. Ich muss sagen, ich fühle mich hier wirklich gut und total wohl.
Natürlich spielen dabei auch viele Kriterien eine Rolle: Mein fantastischer Job, die lieben Kollegen und eine entspannte und witzige WG.

An meine große Liebe Hamburg wird „Mainhattan“ zwar wahrscheinlich nie herankommen, aber für den Moment passt hier alles – ich fühle mich gut in meinem aktuellen „Zuhause“ 🙂

.. schon ganz bald geht es aber für eine ganze Weile nach Köln – mal schauen, ob ich mich in der Medienhauptstadt auch nur ein bisschen so zuhause fühlen werde wie in der Stadt am Main. Man darf also gespannt sein 😉

Ich glaube, wenn man wirklich und wahrhaftig glücklich ist, fühlt man sich ganz „automatisch“ zuhause – egal, ob auf einem fremden Kontinent, in einem anderen Land oder in einer neuen Stadt. Lasst euch dieses Gefühl nicht nehmen. Man sollte immer danach streben, glücklich zu sein ❤

 

…because life is blondiful ❤

Beauty-Booster made in Munich: Das MUTI Hyaluron-Serum⚪️💙

Ich war schon viel zu lange nicht mehr in München! 

Die bayrische Hauptstadt ist eine meiner deutschen Lieblingsstädte und ich war wirklich viel zu lange nicht mehr dort-mein letzter Munich-Besuch liegt mittlerweile leider schon knapp ein Jahr zurück.

Deswegen möchte ich euch heute ein ganz besonderes Beauty-Produkt „Made in Munich“ vorstellen: Das Anti-Age Hyaluron Serum von MUTICARE*😍

Das Serum (30ml) befindet sich in einem kleinen stylischen matt-weißen Fläschchen (wie herrlich, so kommen nämlich keine Sonnenstrahlen an das Serum, die die wertvollen Inhaltsstoffe zerstören könnten 😏) und es lässt sich dank einer Pipette hervorragend dosieren.



Die Serum-Flüssigkeit selbst ist hellblau, geruchsneutral und lässt sich sehr gut auf der gereinigten Haut verteilen.


 Morgens und abends angewendet ist das Serum ein Traum -Meine Haut „trinkt“ es regelrecht 😄 Sie wird nicht beschwert, spürbar mit Feuchtigkeit versorgt und schon nach wenigen Anwendungen wirkt das Gesicht frischer, strahlender und kleine Fältchen werden sogar sichtbar aufgepolstert.

Das Hyaluron-Serum ist übrigens ganz neu auf dem Markt. Diesen Beauty-Booster gibt es erst seit Februar und er ist  wirklich der ultimative Geheimtipp: das Serum enthält nämlich von allen MUTI-Produkten den höchsten Hyaluron-Anteil 🙊😍

Und das Beste: MUTI-Produkte enthalten keine kritischen Stoffe wie Parabene, Silikone, Mineralöle oder Paraffine 👌🏻

Ich möchte mein Serum jedenfalls nicht mehr missen! Falls ihr es auch ausprobierennwollt, müsst ihr aber nicht extra nach München fahren (obwohl diese Stadt natürlich immer eine Reise wert ist 😉 ) – ihr bekommt die MUTI-Produkte auch online unter www.muticare.com oder www.ludwigbeck.de .


…because life is blondiful! ❤️

Die Ruhe vor den Feiertagen: Wellness is so soft! 💆🏼🛁🕯

Ostern steht vor der Tür und bei uns ist das (neben Weihnachten und etlichen Geburtstagen) das ultimative Family-Event.

Einige Tage vorher geht es dann schon ganz traditionell mit den Oster-Vorbereitungen los:  Es werden Kuchen gebacken (ja, MEHRERE Kuchen), zu Hause wird alles für die Festtage hergerichtet und es wird gaaaanz viel eingekauft 🐰

Bevor ich mich aber unterstützend in die Oster-Vorbereitungen einklinke, habe ich mir erstmal ein bisschen Entspannung gegönntund was ist entspannender als ein warmes Bad im Kerzenschein?

Ausprobiert habe ich diesmal das Pflegebad „Mandel und Vanille“ der Lifestyle-Serie von Gehwohl Soft Feet* – Dieses Bad spendet so viel Feuchtigkeit und ist (dank Mandel-, Avocado- und Rizinusöl) so unglaublich pflegend, dass es trockene Haut sofort sanft und geschmeidig werden lässt 😊 Und der Duft! Einfach perfekt zum entspannen😍

Dieses Pflegebad macht die Haut soooo soft! Müsst ihr unbedingt ausprobieren 🙂

..Und wenn in der persönlichen Entspannungs-Oase dann noch die neuste Diptyque-Errungenschaft „RosaViola“ vor sich hin flackert (.. und sich eventuell noch von genialer Musik berieseln lässt), ist die Wellness-Welt perfekt!

 

Die Limited-Editions von Diptyque sind doch immer noch die schönsten!


Und jetzt kann er losgehen, der „Family-Marathon“ und (positive) „Oster-Stress“👌🏻
Ich wünsche euch jetzt schon einmal frohe Feiertage und viel Erfolg beim Häschen suchen 😏🐰

Das perfekte Wellness-Dreamteam vor den Feiertagen: Pflegebad und Duftkerze ❤

 

..because life is blondiful! ❤️

 

 

Paris, mon amour ❤️

Bonjour aus der Stadt der Liebe, Paris! 💋

Endlich war ich wieder in der faszinierendsten Stadt Europas – neben Hamburg natürlich – Paris

Seitdem ich im vergangenen Sommer das erste Mal dort war, habe ich mich Hals über Kopf in Paris verliebt ❤️ 

Es ist eine Mischung aus der unglaublichen Atmosphäre, die herrlich lässigen und zugleich schicken Menschen und das romantische Licht, wenn die Sonne untergeht – dieser einzigartige Mix macht Paris einfach magisch ✨

Eine Reise in diese wundervolle Stadt lohnt sich IMMER- und ab Hamburg ist man mit dem Flugzeug auch schon in 1:15 am CDG Airport ✈️

Dieses Mal war ich über Valentinstag in Paris – und wer glaubt, dass es im Febraur zu kalt für die Mode-Metropole ist, täuscht sich! Wir hatten drei volle Tage puren Sonnenschein und knapp 10 Grad! 😍👌🏻

 

Zum Valentinstag: Eine kleine süße Aufmerksamkeit vom Hotel 😍
 

Paris ist im Febrauar also absolut zu empfehlen! Einfach eine dickere Jacke anziehen und den Schal umbinden und schon kann Shopping und Sightseeing losgehen 😊 

I love Paris in the Springtime! Schon jetzt sind kleine Blüten an den Bäumen! 🌷🙆🏼
Genau wie im Sommer konnten wir von unserem Zimmer-Balkon im Hotel den Eiffelturm sehen 😍 Das Foto, das ihr oben seht, habe ich von dort aus gemacht 😊🗼 Zu Fuß sind es vom Hotel dann auch nur 15 Minuten zum Turm 👌🏻 
Nein, meine Lieben, das ist KEIN Foto vom vergangenen Sommer, sondern von Mitte Februar! 😱☀️🇫🇷
 Abends ist es natürlich besonders toll, wenn das Wahrzeichen von Paris zu leuchten beginnt und zu jeder vollen Stunde (bis zum Sommer ab 21 Uhr) für exakt fünf Minuten wie tausend Diamanten funkelt 😍✨

..Wo ihr die besten Crossiants von Paris naschen könnt und welche Sightseeing-Plätze und Angebote ich euch empfehle, erfahrt ihr in meinen nächsten Blogposts 😊💋 

Habt noch eine schöne Woche und bis dahin! ❤️

…because life is blondiful! ❤️

Ich kaufe mir jetzt etwas gegen meine Erkältung.. Schuhe oder so 👠👛💳💸

Wenn Frau erkältet ist, muss die etwas dagegen tun – bevor ich zum Arzt gehe, fahre ich lieber nach Roermond.
Danach geht es meiner Krankheit immer besser.

In Roermond gibt es meiner Meinung nach das BESTE Outlet Center überhaupt.

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Das Outlet in Roermond sieht aus wie ein kleines Dorf – und in jedem einzelnen Haus „wohnt“ ein anderer Designer-Store 🙂

Eigentlich bin ich ja kein großer Fan von Outlets – meistens findet man nur Dinge in komischen Farben oder Sachen, die tausend Kleidergrößen zu groß sind 😑

In Roermond ist das aber anders- hier bin ich tatsächlich NOCH NIE mit leeren Händen wieder nach Hause gefahren 😅😏👌🏻

Mit leeren Händen fährt man von hier eigentlich nie nach Hause 😀

Natürlich gibt es hier, wie in jedem normalen Laden auch, Sachen, die (warum auch immer) nicht gefallen. Aber auch total klassische Dinge gibt’s hier zu unschlagbar niedrigen Preisen 🙂

Manchmal ist Shopping einfach hilfreicher als so mancher Arzt-Besuch 😉

..und die Marken-Auswahl ist GIGANTISCH.

Ich zähle mal ein paar auf. Aber ihr müsst mir versprechen nicht gleich loszustürmen und ins Auto in Richtung Holland zu düsen 😉

Unter anderem gibt es Stores von: Prada und Miu Miu, Gucci, Burberry, Moncler, UGG, Escada, MCM, Philip Plein, Marc Cain, Ralph Lauren, Dolce&Gabbana, Versace, Tod’s, Joop!, Nike und Hunkemöller – so, das als kleiner Vorgeschmack 🙂
Das Outlet ist übrigens nur ca. 60 km von Düsseldorf entfernt – super mit Auto, Zug und Shuttlebus (auch sehr zu empfehlen!) zu erreichen 😉

So, ich bin dann mal weitershoppen – ich habe nämlich schon schicke Schühchen entdeckt ..die wollen unbedingt mit 😉 

Hier ist´s wirklich wundervoll herbstlich – und die Weihnachtsbeleuchtung ist auch schon angebracht 🙂
Neben Burberry findet ihr hier unzählige andere Designer. Wie zum Beispiel..
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Prada und Miu Miu
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..und Gucci 🙂

..because life is blondiful! ❤

7 Tipps für den Traumjob Journalismus

  • Sammele Erfahrung

Ohne Vorerfahrung kannst du´s im Medien-Bereich eigentlich so ziemlich vergessen.
Egal ob Mitarbeit bei der Schülerzeitung, ein eigener Internet-Blog, Youtube-Channel oder Uni-Radio: Wichtig ist bloß, dass du IRGENDETWAS im journalistischen Bereich machst, damit auch für andere Personen ersichtlich wird, dass du dich für den Bereich der Medien interessierst.
Diese „Referenzen“ und „Arbeitsproben“ kannst du dann super in einer Bewerbung für das nächste Praktikum erwähnen und/oder beilegen 😉

Zeig, dass du journalistisch aktiv bist – auch wenn du (noch) nicht für ein großes Medium arbeitest 😉
  • Bleib hartnäckig

In den Medien brauchst du ein dickes Fell.
Niemand wird auf dich zukommen und sagen: „Klar, gerne, Sie können schon morgen mit Ihrem Praktikum anfangen – monatlich gibt´s dafür übrigens auch noch 800 Euro.“
So etwas gibt es nicht.

Ein Praktikum im Medien-Bereich zu ergattern, egal ob Tageszeitung, Zeitschrift, Radio-Sender, TV-Sender, ist unglaublich schwer – neben dir wollen schließlich unzählige andere Schüler und Studenten in diesem Bereich durchstarten.
Mein Tipp dazu: Bleib UNBEDINGT hartnäckig!
Glaub mir, das zahlt sich so was von aus.
Bei meinem ersten Praktikum habe ich unzählige Male angerufen und genervt, um mich immer wieder in Erinnerung zu bringen.

Und glaub mir, auch bei deinen nachfolgenden Praktika/Jobs/Ausbildungen bleibt das fürs Erste so.

  • Absolviere Praktika

Bewerbung abgeschickt?
Vorstellungsgespräch gut überstanden?
Zusage schon in der Tasche?

Na dann, Herzlichen Glückwunsch!
Deinen Fuß hast du jetzt auf jeden Fall schon mal in der Medien-Tür 😉 

Jetzt wird´s aber erst so richtig ernst. Die Praktikumszeit ist DEINE Chance! Gib jeden Tag 1.000.000 Prozent, sei engagiert und zeig, was du so alles drauf hast. Sei dir aber auch nie zu Schade für bestimmte“nicht so tolle“ Aufgaben – jeder muss mal die Spülmaschine ausräumen oder andere Sachen erledigen. Das gehört genau so dazu wie eigene Texte zu schreiben und zu lernen 😉 Glaub mir, spätestens auf dem Abschlusszeugnis wird dir dafür gedankt.

Und wenn du besonders anstrengst und sehr positiv auffällst, bist du in der Redaktion nicht mehr so schnell wegzudenken – und wer weiß, vielleicht springt  dann sogar eine Stelle als studentische Aushilfe, freier Mitarbeiter oder sogar ein Volontariat für dich raus 😉

  • Knüpfe Kontakte

Kontakte sind das A und O, also nicht nur im Leben, sondern auch beim Job- besonders natürlich im Journalismus.

Sei interessiert, sprich mit Menschen und knüpf Kontakte.

Egal, ob auf Partys, im Alltag, beim Praktikum oder im Job – Es ist nie unvorteilhaft viele Menschen zu kennen. Im Notfall hast du immer die passende Nummer parat, um etwas zu organisieren oder wichtige Informationen herauszufinden 😉

  • Informiere dich 

Welche Wege gibt es in den Journalismus?
Wo kann ich ein Volontariat machen?
Wann und wie bewerbe ich mich für die unterschiedlichen Journalistenschulen?
Ist es sinnvoll Journalismus zu studieren oder sind allgemeinbildende Fächer besser?
Auf welchen Websites werden Stellen ausgeschrieben?

Informationen sind alles – recherchiere und mach dich schlau. Das Buch „Wege in den Traumberuf Journalismus“ kann dir dabei sicherlich auch ein bisschen weiterhelfen 😉

Informiere dich und bereite dich vor – das ist die halbe Miete 😉
  •  Behalte dein Ziel vor Augen 

wo möchtest du beruflich hin?
Hast du ein ganz bestimmtes Ziel? Wenn das der Fall ist, welches ist es?
Was musst du dafür tun, um diesem Ziel näher zu kommen?

Das sind Fragen, die du auf jeden Fall für dich persönlich klären solltest. Informiere dich, was es für Möglichkeiten gibt, um immer ein Stückchen näher an deinen Traum zu kommen.

Und dann: versuche deine Ziele Stück für Stück zu erreichen. Dass du nicht sofort Chefredakteur oder Moderator bist, wenn du anfängst, ist ja klar.

Aber auch wenn das deine Ziele sind, bist du auf jeden Fall schon mal auf  dem richtigen Weg 😉

  • Gib nicht auf!

Vorab: Das Showgeschäft ist ein unfassbar hartes Business.
Egal was genau du im Medien-Bereich machen möchtest, merke: Es wird alles andere als leicht.
UND: Du wirst ziemlich derbe Rückschläge erleben. Egal WIE sehr du dich anstrengst.
Das Wichtigste ist: Gib nie, nie, nie auf! NIEMALS!

..und das ist mein purer Ernst. Denn DAS wäre das schlimmste, das du machen könntest.

Glaub an dich, auch wenn du am Boden zerstört bist und gar keine Lust und Kraft mehr hast weiterzumachen.

Schließlich würdest du NIE erfahren WIE nah du deinem Ziel schon warst, wenn du jetzt aufgibst.

Und ich verspreche dir, am Ende zahlt es sich IMMER aus weiterzumachen. IMMER.
Also beiß´ die Zähne zusammen, gib dein Bestes und mach weiter!
Wenn du es wirklich willst, kannst du alles erreichen ❤

…because life is blondiful! ❤

New York, New York.. with Ben&Jerry´s

Half Baked, Strawberry Cheesecake, Chocolate Fudge Brownie….

Keine Frage, Ich, als absoluter Eis-Junkie, finde jede einzelne Sorte von Ben&Jerry´s einfach nur überragend. Besonders natürlich an so grauen und verregneten Tagen wie gestern und heute. Abends gibt es dann nichts schöneres als eine kuschelige Bettdecke, einen guten Film und dieses unglaublich leckere Eis 🙂 ❤

Auch wenn ich alle Sorten liebe, habe ich einen absoluten Favoriten bei den Sorten der New-Yorker-Trend-Marke:

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So unglaublich lecker! Ich liebe es einfach ❤

New York Super Fudge Chunk.

Falls ihr dieses Eis noch nicht kennt, MÜSST ihr es UNBEDINGT mal probieren – es lohnt sich! Was drin ist? Also, New York ist ein unglaublich cremiges Schokoladen-Eis mit

  • Pecanüssen
  • Walnüssen
  • schokolierten Mandeln
  • riesigen weißen Schokoladen-Stückchen und
  • genauso riesigen dunklen Schokoladen-Stückchen

    SOOOO YUMMI!

Ich könnte Tonnen davon essen 😀
In der Produktion ist diese Sorte von Ben & Jerry´s übrigens mit Abstand teuerste. Im Supermarkt kostet sie aber genauso viel wie all die anderen sündig-leckeren Eissorten und ist deswegen leider auch immer am schnellsten weg 😦
Falls ihr es also demnächst im Supermarkt doch mal entdecken solltet:

Zuschlagen und genießen!

..oder (An einem verregneten Abend ein bisschen entspannter und ein absoluter Geheimtipp) einfach kostenlos von „Smiley´s“ nach Hause liefern lassen – bei denen gehört Eis nämlich zum Glück zum Mindestbestellwert 😉

..because life is blondiful! ❤

In solch einem süßen „Tütchen“ mit der typischen Ben&Jerry´s-Kuh wird das Eis nach Hause geliefert 🙂
Sündhaft lecker und außerdem Fair Trade: Da kann man ruhigen Gewissens zuschlagen (Auch wenn das nicht auf die Kalorien zutrifft 😀 ) 😉
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„Klein“, aber Oho! 😀 Ihr werdet New York Super Fudge lieeeeben!