Friends, Fun and Fashionweek ✨

Berlin – Puh, die letzte Woche war wirklich mehr als anstrengend und aufregend zugleich, denn in Berlin war Fashionweek. Die Woche, in der sich alles um Mode, Shows und Partys dreht. Manche würden sagen, die MBFW wäre nichts im Vergleich zu Mailand, Paris oder New York – das mag sein, allerdings musste sich unsere Hauptstadt in diesem Sommer absolut nicht verstecken.

Zwei bis drei Abend-Termine nach dem Tag im Studio – sowas mache ich normalerweise nicht, denn von Sozialstress halte ich (eigentlich) herzlich wenig. Ich bin gerne viel unterwegs, treffe mich mit Freunden, gehe aus oder zum Sport, allerdings ist das für mich dann eher Entspannung als Stress – bloß die vergangene Woche war absoluter Ausnahmezustand in der Hauptstadt angesagt. Täglich mindestens fünf Veranstaltungen – natürlich alle an unterschiedlichen Orten, in ganz Berlin verteilt. 24 Stunden am Tag sind dafür definitiv zu wenig – bedeutet also, man muss sich entscheiden – und Menschen die mich kennen wissen: DAS kann ich nun wirklich nicht, gar nicht.

Doch irgendwie habe ich es geschafft – vormittags war ich täglich in unserem Studio in Mitte und Abends ging’s auf Shows, Fashion-Partys oder Blogger-Events. Am Montag zur Lascana-Show und anschließend zur Dandy Diary-Party, Dienstag in der Mittagspause zum Blogger Café und abends zum Tigha-Event, Mittwoch in die Hashmag Lounge und abends zur Riani-Show und anschließend noch zur After-Show Party, Donnerstag zur Show von Dawid Tomaszewski, dann zum Event mit Rankin im Soho House und abends zur After Show von Marina Hoemanseder. Und weil man am Freitag natürlich nicht einfach zu Hause bleiben konnte, musste man noch kurz zur StyleNite von Michael Michalsky 🙈

Ja, wie ihr schon ahnt – wirklich viel geschlafen habe ich in der vergangenen Woche nicht. Oft mussten lediglich drei Stunden reichen – allerings hatten diese Tage so etwas magisches, dass das auch gar nicht nötig war. Die Mode, die Atmosphäre und vor allem die Menschen, mit denen man unterwegs war, haben einen selbst so dermaßen in den Bann gezogen – in gewisser Art und Weise ist man wirklich süchtig geworden. Und nein, daran schuld waren nicht die Wodka Soda, sondern tatsächlich dieses Feeling, die Freude und natürlich die Freunde, die diese Woche für mich wirklich zu einer der schönsten Wochen des bisherigen Jahres gemacht haben. Diese Dinge langen wie ein Schleier über jeder einzelnen Sekunde dieser atemberaubenden Woche und versprachen so vieles wofür es sich zu träumen lohnt.

Bevor ich hier in die Hauptstadt zog, wusste ich ja, dass Berlin den Ruf hat „besonders“ zu sein – ursprünglich dachte ich damit wäre besonders groß und besonders dreckig gemeint. Doch spätestens jetzt weiß ich es besser – wenn du dich auf Berlin einlässt, wird diese Stadt zu etwas ganz Besonderem und lässt dich leuchten – und mit einem Grinsen herumlaufen, als wärst du ein Honigkuchenpferd. Danke Berlin, für das alles und vor allem für die vergangene Woche. Du bist wirklich wundervoll ❤️

..because life is blondiful ❤️

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B., you got me.

Berlin – Neue Stadt, neue Menschen und neue Aufgaben. So hat 2018 für mich angefangen. Berlin nenne ich jetzt ganz offiziell mein neues „Zuhause“ und bin fleißig dabei die Hauptstadt kennenzulernen – und das möchte ich selbstverständlich mit euch teilen.

Ja, jeder der sagt Berlin wäre riesig hat definitiv recht. Ein kleines Beispiel: Wenn ich zur Arbeit fahre, brauche ich dafür von Tür zu Tür gut 30 Minuten – und ich wohne im Prenzlauer Berg, für Berlin sowas wie „mega zentral“. Wenn ich eine halbe in meiner Heimatstadt Hannover unterwegs bin, bin ich vom Zentrum aus schon am absoluten Stadtrand oder noch weiter draußen 😀

Schlimm finde ich das allerdings überhaupt nicht. Es ist verrückt, aber ich muss wirklich sagen: Man gewöhnt sich daran. Und eines der vielen Klischees stimmt wirklich: Berliner bleiben meistens in ihrem eigenen Kiez – ich also im Prenzlauer Berg. Und deswegen wird das wird auch der erste Stadtteil Berlins sein, den ich euch in den nächsten Tagen hier auf meinem Blog vorstellen werde. Als kleiner Vorgeschmack: Egal ob coole Unternehmungs-Möglichkeiten, angesagte Cafés, szenige Klamottenläden oder leckere Dinner- und/oder Bar-Optinonen, im Prenzlberg seid ihr immer mittendrin statt nur dabei 😉 Also, stay tuned!

..because life is blondiful! ❤️

Bonjour Côte d’Azur! 

Monaco – Südfrankreich die Zweite: Diesmal sitze ich zwar wieder in der Lufthansa-Maschine nach Nizza, allerdings steht nicht St. Tropez, sondern Monaco auf dem Plan. Total spontan, total genial und vor allem total surreal. 
An diese unglaubliche Spontanität muss ich mich wohl erstmal gewöhnen: Heute morgen komme ich ins Büro, es ist einer meiner letzten Tage in München und plötzlich soll ich nach Südfrankreich – mein Flug geht in zwei Stunden und ich müsse mich beeilen. Wer mich kennt, weiß: Normalerweise plane ich Dinge gerne Monate im Voraus. Aber wie sagt man so schön: Spontan sind Dinge eigentlich oft am Besten. 

Ich freue mich unglaublich auf Südfrankreich und in Monaco war ich auch noch nie. Es ist schön völlig verrückt morgens zur Arbeit zu gehen, zu glauben Abends ganz normal wieder zu Hause zu sein, dann nachmittags aber ganz spontan im Flugzeug zu sitzen. 

Ich denke aber, dass es gerade das ist, was dieses Leben als VIP-Reporterin ausmacht – dieses Leben ist alles, außer normal und berechenbar. Manchmal nichts anderes als verrückt – aber genial. So wie die meisten verrückten und surrealen Dinge: oftmals einfach nur genial. Deswegen möchte ich auch keine einzige Sekunde davon missen und sage jetzt erstmal servus! Ich bin dann mal in Monaco – zumindest bis morgen. 

…because life is blondiful ❤ 

Du bist so wunderbar, Berlin!

Mitte – Für mich war Berlin nie wirklich etwas besonderes. Übers Wochenende konnte man schnell mal rüberfahren, weit ist es ja nicht. Aber zum Leben ist die Stand nichts, viel zu groß. Jetzt war ich zwei Wochen hier. Habe gearbeitet, gelebt und Berlin von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Und ich muss sagen: Du bist wirklich wunderbar, Berlin!

„Ach Berlin- schon ganz okay. Aber so wirklich der Burner ist diese Stadt nicht. Klar, viel besser als Köln, aber dann doch Hamburg oder München.“ So hätte ich wohl noch vor ein paar Monaten zum Thema Berlin reagiert. Heute ist as anders. Ich glaube Berlin, mit seiner Größe, seinen Kulturen, seiner Offenheit und seinem blühenden Leben, wäre genau JETZT genau das richtige für mich. Hier jagt ein Event das nächste und schlafen tut hier augenscheinlich niemand. Ich glaube in keiner anderen deutschen Stadt ist so viel los wie hier – und ich liebe es.

In den vergangenen zwei Wochen wusste ich teilweise morgens nicht, auf welches Event ich am Nachmittag oder Abend gehen werde, ich war nur unterwegs und habe so viel erlebt wie im vergangenen halben Jahr zusammen. Und genau deswegen liebe ich diese Stadt, denn DAS macht für mich den Journalismus aus: Auf coolen Events und Terminen sein, interessante Menschen kennenlernen, „Storys“ mitbringen und einen guten Job machen – etwas besseres gibt es nicht.

DAS ist es, was ich an meinem Job als Show- oder auch VIP-Reporter so liebe. Frei nach dem Motto: Mittendrin statt nur dabei. Teil des Ganzen sein, statt nur von außen drauf schauen. Merken, dass diese Promi-Welt von außen viel mehr zu glitzern scheint, als sie es wirklich tut – aber gerade deshalb glücklich zu sein das auch zu wissen. Denn die kochen alle nur mit Wasser, trotzdem trinken sie ab und zu Champagner – und da mache ich doch gern mit 😉
Für die nächsten Wochen geht´s für mich nach München – auch nicht schlecht, denn dort bin ich als Promi-Reporter auf der Wiesn unterwegs. Aber dann komme ich wieder, liebes Berlin – versprochen.
Und wer weiß, vielleicht darf ich dann ja auch erstmal bleiben 🙂

…because life is blondiful! ❤️

2016, you was such a great year! 🎉

Paris – Ich sitze in einem wunderschönen Hotelzimmer in Paris und schaue auf den Eiffelturm. Draußen  ist es schon dunkel, was ja typisch ist für Ende Dezember, und dieses absolut fantastische Wahrzeichen dieser wundervollen Stadt leuchtet in die Welt hinaus.

Und wenn man hier nun so sitzt, in der wohl romantischten Stadt der Welt, am Ende eines unglaublich ereignisreichen und aufregenden Jahres, dann kann man gar nicht anders als die vergangenen 12 Monate Revue passieren zu lassen.

Das wohl schönste Wahrzeichen der Welt scheint direkt durchs Hotelzimmer-Fenster ❤️

In diesem Jahr ist SO unglaublich viel passiert. Und hätte mir jemand heute vor einem Jahr prophezeit, dass dieses Jahr genau so werden würde, wie es jetzt nun einmal war, hätte ich sie oder ihn wohl höchstwahrscheinlich für verrückt erklärt.

Angefangen hat das Jahr mit tollen Terminen für BILD – und die gab´s bis September: Vom Opernball in Hannover, über Interview-Termine mit Matthias Schweighöfer, Florian David Fitz, Oli Pocher, Wotan Wilke Möhring und vielen mehr, Koch-Sessions mit anderen Schauspiel-Promis, feierlichen Jubiläen, wie zum Beispiel die Feier des Restaurants 12-Apostel, die legendären Auftritte von Udo Lindenberg in Hannover – alles absolut herrlich. Auch der alljährliche  Neujahrsempfang beim Radiosender FFN und die Veranstaltungen im GOP Varieté waren fantastische und geniale Veranstaltungen, bei denen ich dabei sein durfte.
Wenn ich allerdings ALLE Termine und Veranstaltungen auflisten würde, wäre ich wahrscheinlich 2017 noch nicht wirklich fertig mit meinem Text 😀

Im Februar stand dann schon der erste Urlaub vor der Tür: Paris was calling!
Diese Stadt macht einfach nur süchtig. Genau wie eine ganz bestimmte Insel: Nämlich Sylt. Die durfte 2016 als Urlaubsort selbstverständlich auch nicht fehlen – gleich zwei Mal war ich dort. Und ich vermisse die Nachmittage und Abende in der Sansibar jeden Tag – es ist einfach so herrlich dort.
Aber natürlich durfte auch ein Sommerurlaub nicht fehlen: In Belek, einem wunderschönen Ort in der Türkei, durfte ich es mir so richtig gut gehen lassen. Das Hotel war der absolute Luxus und im kommenden Jahr möchte ich dort unbedingt wieder hin (HIER findet ihr übrigens eine genaueren Post zu meinem Türkei-Urlaub).  Das war definitiv eine der schönsten Wochen von 2016. Was in einem solch schönen Urlaubs-Jahr natürlich auch nicht fehlen darf, sind Trips innerhalb von Deutschland – natürlich war ich wieder so gut wie immer in meinem wundervollen Hamburg, habe wundervolle Tage in München verbracht und war in Köln, Frankfurt und habe unfassbar tolle Stunden, Abende und Tage in meiner Heimat Hannover verbracht, die ich um nichts auf dieser Welt missen möchte ❤

Das absolute Highlight war für mich allerdings die Zusage für das VIP-Volontariat bei RTL.

Seit September bin ich eigentlich ständig unterwegs. Bin von Hannover nach Frankfurt am Main gezogen und habe die letzten zwei Monate dieses Jahres in der Medienhauptstadt Köln verbracht – ich bin so dankbar für diese einmalige Chance, die ich bekommen habe, das ich einfach nur unglaublich glücklich und überwältigt bin WIE positiv sich dieses Jahr entwickelt hat. Ich hätte wirklich nie gedacht, dass sich in nur einem Jahr so vieles verändern kann.

Besonders glücklich bin ich aber darüber, dass die schönen Dinge und vor allem die Menschen, die mir besonders am Herz liegen, in meinem Leben geblieben sind und die schönen und glücklichen Momente mit mir teilen. Mittlerweile meine ich wirklich zu wissen, worauf es im Leben ankommt und welche Menschen wirklich hinter mir stehen und auf wen ich mich voll und ganz verlassen kann und mit wem man zwar gerne einmal ein Gläschen Champagner trinkt oder feiern geht, das aber dann auch schon alles ist.

Tausend Dank 2016, dass du für mich persönlich ein wirklich unglaublich erfolgreiches, spannendes und wundervolles Jahr gewesen bist! ..und ich bin schon sehr gespannt auf 2017 – die kommenden 12 Monate sind bei mir nämlich schon so gut wie komplett durchgeplant. Was genau bei mir ansteht, werde ich euch aber selbstverständlich demnächst verraten 😉 ..jetzt werde ich aber erstmal ein paar gute Vorsätze aufschreiben – das mache ich jedes Jahr am Silvesterabend.

Jetzt habt erstmal einen wundervollen Abend, trinkt Champagner, tanzt auf den Tischen und feiert, als ob es kein Morgen geben würde!

..because life is beautiful! ❤

 

 

Honey, you have to celebrate the Christmas-Time! ✨

Köln – Nur noch ein paar Tage, dann ist Weihnachten. Dann geht es für die meisten von und zurück in die Heimat – „Driving Home for Christmas“, wie es in einem bekannten Song so schön heißt. 

Aber jetzt ist erstmal noch die Vorweihnachtszeit angesagt. Und eigentlich sollte die Adventszeit ja die besinnlichste, schönste und ruhigste Zeit im Jahr sein – so ist es aber meistens nur in den Werbespots so mancher Supermarkt-Kette.

Auch wenn man sich schon Monate im Voraus Gedanken um Geschenke für die Liebsten macht (ich bestelle und kaufe meistens schon so ab September die ersten Dinge – ist aber auch eine kleine Macke von mir 😀 ), irgendwie wird es so ein paar Tage vor den Feiertagen dann doch immer noch ein bisschen stressig.

ABER zum Glück gibt es hin und wieder mal ein besonderes Event, das einen den „Stress“ auch gern mal für ein paar Stündchen vergessen lässt: Klar, ich meine natürlich Weihnachtsfeiern ❤

Und vergangenen Donnerstag hatten wir genau so eine neben unserem Redaktionsgebäude in Köln. Im sogenannten „Tanzbrunnen“ feierten wir bei leckerem Catering, guten Getränken und zu genialen Party-Beats.

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Egal, wie viel tagsüber los war – mit lieben Kollegen ist abends auf der Weihnachtsfeier jeder Stress vergessen 😉

Und ich finde, genau DAS gehört in die Vorweihnachtszeit.
Feiern, Spaß haben, das Leben genießen. Im Jahresverlauf sind viele von uns sehr negativ. Menschen meckern, dass ihnen dieses oder jenes nicht passt. Viele sind unzufrieden mit ihrer aktuellen Situation und lassen sich lieber darüber aus, als einfach etwas zu ändern.

Die Adventszeit ist einer der passendsten Zeitpunkte im Jahr um einfach glücklich zu sein – glücklich und dankbar. Und zwar glücklich darüber, was man in diesem Jahr alles geschafft und getan hat. Und dankbar für die tollen Menschen, die man kennengelernt hat und die Chancen, die man vielleicht bekommen, dankend angenommen oder auch abgelehnt hat.

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… und wenn es dann noch süße Leckerien und guten Wein gibt, ist sowieso alles perfekt ❤

Genau in dieser eigentlich besinnlichen Zeit, wenn die Stadt voller Lichter funkelt und die Einkaufsstraßen schick geschmückt sind sollten wir feiern.

Wen? Na, UNS SELBST!
Warum? Weil es jeder einzelne von uns verdient hat!

Denn das was wir jeden Tag leisten ist toll, auch wenn uns das vielleicht nicht tagtäglich gesagt oder gezeigt wird. Jeder von uns gibt sein Bestes – egal ob im Job für den Partner oder die Familie. Und darauf können wir stolz sein.

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Witzig wird´s auf Weihnachtsfeiern immer – besonders natürlich, wenn es eine Fotobox gibt 😉

Und auch wenn es vielleicht gerade heute, angesichts des schrecklichen Anschlags in Berlin, nicht der perfekte Zeitpunkt ist, um sich zu freuen und hemmungslos zu feiern, sollte das jeder von uns ab und zu unbedingt tun. Denn Lebensfreude ist etwas, das uns keiner nehmen kann und das jeden, der sie nicht hat, zur Weißglut treibt.

Natürlich muss es nicht unbedingt eine Weihnachtsfeier sein, auf der ihr Spaß habt und das Leben genießt. Allerdings fand ich das am vergangenen Donnerstag einen tollen Anlass das wieder einmal zu tun – denn manchmal vergisst man im „Stress“ des Alltags diese banalen Dinge hin und wieder. Sich selbst wertzuschätzen und happy zu sein.

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..und zur Erinnerung sind Selfies und Fotos natürlich Pflicht – man hat sich ja nicht umsonst schick gemacht 🙂

Ich freue mich schon unglaublich auf die kommenden Weihnachtsfeiertage und darauf den Norden und meine Family endlich wiederzusehen. Seit nun knapp vier Monaten bin ich als VIP-Volontärin in Deutschland unterwegs, liebe diesen Job und das Reisen – aber ein paar Tage „zu Hause“ zu verbringen ist nach so einer langen Zeit doch das Schönste, das ich mir für die nächsten Tage vorstellen kann ❤

Meine Lieben, in diesem Sinne wünsche ich euch schon jetzt wundervolle und besinnliche Feiertage mit euren Liebsten! Küsschen aus Köln!

Lasst euch reich beschenken..und nicht vergessen: Feiert euch, ihr habt es mehr als verdient! 🙂

…because life is blondiful! ❤

…willkommen Zuhause 🎬🎥📺

Ankommen. Sich wohl fühlen.Einfach glücklich und zufrieden sein.

DAS ist für mich persönlich die Definition von Zuhause.

..ein bestimmter Ort muss das meiner Meinung aber nicht sein. Klar, in dem eigenen Elternhaus fühlt man sich immer wohl und geborgen – aber ich finde, dass man sich auch bei einem bestimmten Menschen, bei einem Treffen mit den besten Freunden oder der Familie, in einem Job oder in einer bestimmten Stadt zuhause fühlen kann.

Und das kennt nun wirklich jeder von uns: Wenn die Zeit schneller vergeht als sonst, wenn wir mehr lächeln als sonst, wenn wir uns einfach besser fühlen als sonst – DANN sind wir Zuhause.

Ich persönlich lerne es immer mehr zu schätzen, dieses Gefühl zu erleben – vor allem, weil der Ort „Zuhause“ bei mir zurzeit ziemlich schnell wechselt – momentan bin ich in Frankfurt Zuhause. Ich muss sagen, ich fühle mich hier wirklich gut und total wohl.
Natürlich spielen dabei auch viele Kriterien eine Rolle: Mein fantastischer Job, die lieben Kollegen und eine entspannte und witzige WG.

An meine große Liebe Hamburg wird „Mainhattan“ zwar wahrscheinlich nie herankommen, aber für den Moment passt hier alles – ich fühle mich gut in meinem aktuellen „Zuhause“ 🙂

.. schon ganz bald geht es aber für eine ganze Weile nach Köln – mal schauen, ob ich mich in der Medienhauptstadt auch nur ein bisschen so zuhause fühlen werde wie in der Stadt am Main. Man darf also gespannt sein 😉

Ich glaube, wenn man wirklich und wahrhaftig glücklich ist, fühlt man sich ganz „automatisch“ zuhause – egal, ob auf einem fremden Kontinent, in einem anderen Land oder in einer neuen Stadt. Lasst euch dieses Gefühl nicht nehmen. Man sollte immer danach streben, glücklich zu sein ❤

 

…because life is blondiful ❤

Paris is always a good idea ❤️✨🗼

Das neue Jahr ist im vollen Gange: Jeder macht Sport, hält sich (noch) an seine guten Vorsätze und ist voller Elan und Energie 💪🏻🙊

Für mich ging’s gleich nach Silvester an die Urlaubs-Planung: Der Sommer-Urlaub ist schon seit Dezember Safe – an Sommer ist zurzeit aber nicht zu denken, viel zu lange ist das noch hin! 😩☀️

..deswegen muss man sich die Zeit bis dahin mit kürzeren Trips versüßen! 🍭😍
Mein nächster Trip geht in die Stadt der Liebe – Paris! 🇫🇷🍾

Seit ich im vergangenen Sommer in Paris war, habe ich mich in diese schöne Stadt verliebt – sie ist so mondän, chic und gleichzeitig entspannt! 👌🏻

Natürlich habe ich kurz überlegt, ob es zurzeit nicht etwas zu riskant ist nach Frankreich, insbesondere nach Paris, zu fliegen – ich bin aber zu dem Schluss gekommen, dass man sich aufgrund der Vorkommnisse der vergangenen Monate nicht von seinen Plänen abbringen lassen sollte.

Ich jedenfalls freue mich unglaublich darauf im nächsten Monat endlich wieder in Paris zu sein und werde euch selbstverständlich mit meinen persönlichen City-Tipps versorgen 😏

…because life is blondiful! ❤️

Eine Frage hätte ich da noch… 🎬🎥🎤📝

„Das Interview Morgen führst Du, oder?“

Damit fängt alles an – jedenfalls meistens.
Es sei denn, man hat den Interview-Termin selbst organisiert, DANN ist es natürlich selbstverständlich, dass man selbst das Interview mit XY selbst führt.

Interviews, vor allem natürlich mit Promis, sind meiner Meinung nach die absolute Königsdisziplin des Journalismus.
Und ich meine keine kurzen Statements oder O-Töne, die man mal eben kurz zwischen Häppchen und Champagner auf Events einfängt. Die sind meistens ziemlich einfach zu bekommen, denn auf Partys sind die meisten sowieso in Plauderlaune 😉🍸🍤

Das mit Abstand WICHTIGSTE bei geplanten Interviews ist die Vorbereitung.
Lest alles
, was ihr über die Person finden könnt, informiert euch – nein Leute, mal eben schnell über den Wikipedia-Eintrag der jeweiligen Person zu schauen reicht definitiv NICHT aus 😉

Informiert euch über die Person: 

  • Warum führen wir das Interview?
  • Was ist aktuell im Leben dieser Person los?
  • Gibt es einen neuen Film/ eine neue CD/ ein neues Buch?
  • Worum geht es in dem neuen Film/ der neuen CD/ dem neuen Buch?

Versucht etwas an dem Leben eures Interview-Partners zu finden, das euch WIRKLICH interessiert – ihr müsst versuchen euch für etwas an ihr/ihm zu begeistern. Auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist. Ihr werdet sehen, SO fällt es euch viel leichter das Interview zu führen.

Versucht DIE RICHTIGEN FRAGEN  zu stellen: 

  • Was würde mich als Zuschauer/Leser besonders interessieren?
  • Was möchte ich erfahren?
  • Gibt es etwas Neues, das noch niemand über diese Person weiß?

Natürlich solltet ihr bei euren Fragen immer höflich bleiben – kritisches und interessiertes Nachfragen ist dabei aber ausdrücklich erlaubt.

Schreibt euch eure Fragen vorab auf – in Stichworten.
Dabei solltet ihr vor allem auf einen „Roten Faden“ achten, der sich durch euren Fragen-Katalog zieht. Ihr wollt schließlich so viel (Neues und Interessantes) wie möglich erfahren. Also switched beispielsweise nicht von einer Frage à là „Wie geht es Ihnen?“ zu “ Wie kommt es eigentlich, dass Sie in der letzten Zeit so viel zugenommen haben?“ – damit wäre euer Interview womöglich schon zu Ende, bevor es begonnen hat 😄😉

Werdet bloß nicht nervös: 

Klar, für euch ist es ein mega wichtiges Interview.
ABER: Ihr seid gut vorbereitet und VIP´s sind auch nur Menschen. Klar, sie stehen in der Öffentlichkeit und werden nicht selten von etlichen Fans belagert – ABER DAS IST IHR JOB.
Auch Promis haben oft genug die Nase voll von den ganzen Promo-Terminen und Red-Carpet-Events – ob man´s nun glaubt oder nicht 😉
Das kann alles ganz schön anstrengend sein. Und auch dieses Interview mit euch gehört zu ihrem Job. Schließlich wollen sie gute PR 😏
Also, cool down und an die Arbeit – und ich wette mit euch, ihr kriegt das super hin 👌🏻😊

..Und falls ihr euch als Vorbereitung (oder nur aus reinem Interesse 😉 ) meinen Beitrag mit meinem letzten Interview anschauen wollt, habe ich hier den Link für euch:

http://rtlnord.de/nachrichten/paddy-kelly-auf-solo-tour.html

 

….because life is blondiful! ❤️

 

 

Nein Mann. Ich will noch nicht aufstehn‘ – 4 Tipps für „Morgenmuffel“😴🌚

iPhone Wecker, alle 5-10 Minuten
Bei meinem „Wecker-Terror“ hilft auch das Snoozen nicht viel 😉

5:45 Uhr, mein Wecker klingelt– eine Runde snoozen muss sein. Ich kann einfach noch nicht aufstehen 😑

Kommt ihr zurzeit auch soooo schwer aus dem Bett? 😩😁

Wirklich schlimm! Vor allem, weil es draußen so trist und grau ist- Und dann hat man auch noch einen ultra langen Tag vor sich.

Aber genau für solche Tage habe ich vier Motivations-Tipps für euch, die mir (und euch hoffentlich auch 😏) helfen 😊

1. Lass dich von deinen Lieblingssong wecken 🎶

Klar, frühes aufstehen ist schrecklich – besonders wenn die Tage kürzer werden und es noch total dunkel ist, wenn der Wecker klingelt.

Aber wenn man von seinem momentanen Lieblingssong geweckt wird (bei mir ist es schon seit längerem „Melodie“ in der Unplugged-Version von Cro), fängt der Tag schon mal nicht ganz so schlimm an 😏

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Mit Cro´s Melodie in den Tag ❤

2. Stay Positive

Hey, wenn ihr früh aufsteht, habt ihr mehr von Tag! 😊 Okay, eine schlechte Aussage, wenn man zum Job muss- ABER bestenfalls freut ihr euch riesig auf eure Arbeit. Und vergesst nie: Jeder Tag bietet aufs Neue die Chance euch und euer Können unter Beweis zu stellen, neue interessante Menschen kennenzulernen und nette Gespräche mit lieben Kollegen zu führen 😏

Ohhh ja, tolle Kollegen können so manches Lächeln ins Gesicht zaubern 🙂

3. Höre beim „fertig machen“ feinen Lieblings-Radiosender

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Die Morning-Show „Ranne Ptaki“ (dt.: „Frühe Vögel“) ist der Hammer! Einfach unfassbar witzig 😀

Ihr habt euch schon von eurer liebsten Musik wecken lassen- macht gleich so weiter! Schaltet euren Lieblingssender im Radio ein (Bei mir ist es übrigens der polnische Sender „ESKA“ mit den „Ranne Ptaki“ 🙂 ), hört gute Musik und witzige Sprüche der jeweiligen Morning-Show.

UND: Dank der Nachrichten seid ihr dann praktischerweise auch gleich schon auf dem neusten Stand, was aktuell so abgeht 😉

4. Freu dich auf „Lichtblicke“

Auch wenn ihr schon morgens wisst, dass euch ein MEGA stressiger Tag bevorsteht – lasst euch davon nicht runterziehen! Das ist schließlich noch lange kein Grund schon vorher schlecht drauf zu sein – und wer weiß, vielleicht wird es ja auch gar nicht so stressig wie ihr es euch ausmalt. Schließlich wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird 😉

Freut euch lieber schon morgens auf die tollen Dinge, die ihr machen könnt, wenn ihr eure nervige „To-Do-Liste“ abgearbeitet habt – ich nenne das meine persönlichen „Lichtblicke“ 😊

Und das können ganz unterschiedliche Dinge sein: vielleicht „nur“ ein Telefonat in der Mittagspause, ein entspannter Cocktail-Abend mit der besten Freundin, Schuhe-Shopping nach Feierabend oder ein City-Trip am Wochenende.

Im Breuninger zu shoppen ist ein toller Lichtblick – man muss sich auch selbst mal Geschenke machen 😉

Diese Lichtblicke geben Kraft und Motivation, um weiterzumachen – Und harte Arbeit muss schließlich auch belohnt werden 😏👌🏻

..in diesem Sinne wünsche ich euch ganz viel gute Laune und einen schönen, positiven und erfolgreichen Tag! 🎉💋

Wenn´s trist und grau ist, muss man sich eben anders motivieren! Mit Lichtblicken, zum Beispiel 😉 🙂

…because life is blondiful! ❤️