Friends, Fun and Fashionweek ✨

Berlin – Puh, die letzte Woche war wirklich mehr als anstrengend und aufregend zugleich, denn in Berlin war Fashionweek. Die Woche, in der sich alles um Mode, Shows und Partys dreht. Manche würden sagen, die MBFW wäre nichts im Vergleich zu Mailand, Paris oder New York – das mag sein, allerdings musste sich unsere Hauptstadt in diesem Sommer absolut nicht verstecken.

Zwei bis drei Abend-Termine nach dem Tag im Studio – sowas mache ich normalerweise nicht, denn von Sozialstress halte ich (eigentlich) herzlich wenig. Ich bin gerne viel unterwegs, treffe mich mit Freunden, gehe aus oder zum Sport, allerdings ist das für mich dann eher Entspannung als Stress – bloß die vergangene Woche war absoluter Ausnahmezustand in der Hauptstadt angesagt. Täglich mindestens fünf Veranstaltungen – natürlich alle an unterschiedlichen Orten, in ganz Berlin verteilt. 24 Stunden am Tag sind dafür definitiv zu wenig – bedeutet also, man muss sich entscheiden – und Menschen die mich kennen wissen: DAS kann ich nun wirklich nicht, gar nicht.

Doch irgendwie habe ich es geschafft – vormittags war ich täglich in unserem Studio in Mitte und Abends ging’s auf Shows, Fashion-Partys oder Blogger-Events. Am Montag zur Lascana-Show und anschließend zur Dandy Diary-Party, Dienstag in der Mittagspause zum Blogger Café und abends zum Tigha-Event, Mittwoch in die Hashmag Lounge und abends zur Riani-Show und anschließend noch zur After-Show Party, Donnerstag zur Show von Dawid Tomaszewski, dann zum Event mit Rankin im Soho House und abends zur After Show von Marina Hoemanseder. Und weil man am Freitag natürlich nicht einfach zu Hause bleiben konnte, musste man noch kurz zur StyleNite von Michael Michalsky 🙈

Ja, wie ihr schon ahnt – wirklich viel geschlafen habe ich in der vergangenen Woche nicht. Oft mussten lediglich drei Stunden reichen – allerings hatten diese Tage so etwas magisches, dass das auch gar nicht nötig war. Die Mode, die Atmosphäre und vor allem die Menschen, mit denen man unterwegs war, haben einen selbst so dermaßen in den Bann gezogen – in gewisser Art und Weise ist man wirklich süchtig geworden. Und nein, daran schuld waren nicht die Wodka Soda, sondern tatsächlich dieses Feeling, die Freude und natürlich die Freunde, die diese Woche für mich wirklich zu einer der schönsten Wochen des bisherigen Jahres gemacht haben. Diese Dinge langen wie ein Schleier über jeder einzelnen Sekunde dieser atemberaubenden Woche und versprachen so vieles wofür es sich zu träumen lohnt.

Bevor ich hier in die Hauptstadt zog, wusste ich ja, dass Berlin den Ruf hat „besonders“ zu sein – ursprünglich dachte ich damit wäre besonders groß und besonders dreckig gemeint. Doch spätestens jetzt weiß ich es besser – wenn du dich auf Berlin einlässt, wird diese Stadt zu etwas ganz Besonderem und lässt dich leuchten – und mit einem Grinsen herumlaufen, als wärst du ein Honigkuchenpferd. Danke Berlin, für das alles und vor allem für die vergangene Woche. Du bist wirklich wundervoll ❤️

..because life is blondiful ❤️

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Mia san mia ♥️

Maxvorstadt – Wiesn, viel Arbeit, a poa Maß und a moards Gaudi: So sahen die vergangenen Wochen für mich aus. Und ich muss sagen: München ist für mich als gebürtiges ‚Nordlicht‘ schon eine komplett andere Welt, aber ich liebe sie.

Ich glaube entweder man liebt, oder man hasst München. Ein Bekannter von mir hat die bayrische Landeshauptstadt mal als ‚größtes Puppenhaus der Welt‘ beschrieben, in dem er sich auf Dauer so gar nicht wohl fühlen könnte- nur die Nähe zu Italien und zu den Bergen wäre toll. Ich sehe das etwas anders. Obwohl ich noch nie in meinem Leben in Italien war (die Betonung liegt auf NOCH nicht 😉 ) und ich auch noch nie in meinem Leben Ski gefahren bin (was ich aber auf jeden Fall auch unbedingt noch ausprobieren muss), finde ich München herrlich.

Ich finde, dass kaum eine andere deutsche Stadt so viel Lebensqualität und Exklusivität bietet wie München. Allein schon die herrlichen Biergärten im Sommer, in denen man nicht gezwungen ist etwas zu Essen zu KAUFEN, sondern sich einfach selbst seine ‚Brotzeit‘ mitbringen kann, solange man, freilich, seine Maß oder seine Halbe dazu bestellt – sehr sympathisch.

Und natürlich nicht zu vergessen: Das alljährliche Oktoberfest – oder wie mittlerweile nicht mehr nur der Bayer zu sagen pflegt ‚die Wiesn‘. Alt eingesessene Münchner sollen ja angeblich während der Wiens-Zeit aus der Stadt ‚flüchten‘ – ich persönlich habe nur Münchner kennengelernt, die von überall zumindest übers Wochenende wieder anreisen, weil irgendein Kumpel ganz kurzfristig doch plötzlich wieder einen Tisch im angesagten Schützen Festzelt bekommen hat 😉
Aber so sehr ich auch Dirndl, die Festzelte und vor allem die gute Stimmung liebe: Ich kann durchaus nachvollziehen, dass man irgendwann die Nase voll hat. 2,5 Wochen Wiesn können schon ziemlich lang sein, wenn man hier lebt. Selbst ich fand es durchaus okay, als es am 3. Oktober hieß: Pfirdi Wiesn, bis zum nächsten Jahr! ..auch, wenn man beim letzten Lied, das die Kapelle pünktlich um 22 Uhr im Zelt spielt, und mit einer Wunderkerze in der Hand, schon etwas nostalgisch wird.

Die Erfahrung in München zu leben hat mir gezeigt: Ich hatte recht – es ist eine unglaublich tolle und schöne Stadt, in der es sich durchaus lohnt eine längere Zeit zu verbringen. Eine Woche bleibe ich schließlich auch noch – und im nächsten Jahr bin ich ganz sicher auch wieder hier. Aller spätestens zur Wiesn 😉

..because life is blondiful! ❤

2016, you was such a great year! 🎉

Paris – Ich sitze in einem wunderschönen Hotelzimmer in Paris und schaue auf den Eiffelturm. Draußen  ist es schon dunkel, was ja typisch ist für Ende Dezember, und dieses absolut fantastische Wahrzeichen dieser wundervollen Stadt leuchtet in die Welt hinaus.

Und wenn man hier nun so sitzt, in der wohl romantischten Stadt der Welt, am Ende eines unglaublich ereignisreichen und aufregenden Jahres, dann kann man gar nicht anders als die vergangenen 12 Monate Revue passieren zu lassen.

Das wohl schönste Wahrzeichen der Welt scheint direkt durchs Hotelzimmer-Fenster ❤️

In diesem Jahr ist SO unglaublich viel passiert. Und hätte mir jemand heute vor einem Jahr prophezeit, dass dieses Jahr genau so werden würde, wie es jetzt nun einmal war, hätte ich sie oder ihn wohl höchstwahrscheinlich für verrückt erklärt.

Angefangen hat das Jahr mit tollen Terminen für BILD – und die gab´s bis September: Vom Opernball in Hannover, über Interview-Termine mit Matthias Schweighöfer, Florian David Fitz, Oli Pocher, Wotan Wilke Möhring und vielen mehr, Koch-Sessions mit anderen Schauspiel-Promis, feierlichen Jubiläen, wie zum Beispiel die Feier des Restaurants 12-Apostel, die legendären Auftritte von Udo Lindenberg in Hannover – alles absolut herrlich. Auch der alljährliche  Neujahrsempfang beim Radiosender FFN und die Veranstaltungen im GOP Varieté waren fantastische und geniale Veranstaltungen, bei denen ich dabei sein durfte.
Wenn ich allerdings ALLE Termine und Veranstaltungen auflisten würde, wäre ich wahrscheinlich 2017 noch nicht wirklich fertig mit meinem Text 😀

Im Februar stand dann schon der erste Urlaub vor der Tür: Paris was calling!
Diese Stadt macht einfach nur süchtig. Genau wie eine ganz bestimmte Insel: Nämlich Sylt. Die durfte 2016 als Urlaubsort selbstverständlich auch nicht fehlen – gleich zwei Mal war ich dort. Und ich vermisse die Nachmittage und Abende in der Sansibar jeden Tag – es ist einfach so herrlich dort.
Aber natürlich durfte auch ein Sommerurlaub nicht fehlen: In Belek, einem wunderschönen Ort in der Türkei, durfte ich es mir so richtig gut gehen lassen. Das Hotel war der absolute Luxus und im kommenden Jahr möchte ich dort unbedingt wieder hin (HIER findet ihr übrigens eine genaueren Post zu meinem Türkei-Urlaub).  Das war definitiv eine der schönsten Wochen von 2016. Was in einem solch schönen Urlaubs-Jahr natürlich auch nicht fehlen darf, sind Trips innerhalb von Deutschland – natürlich war ich wieder so gut wie immer in meinem wundervollen Hamburg, habe wundervolle Tage in München verbracht und war in Köln, Frankfurt und habe unfassbar tolle Stunden, Abende und Tage in meiner Heimat Hannover verbracht, die ich um nichts auf dieser Welt missen möchte ❤

Das absolute Highlight war für mich allerdings die Zusage für das VIP-Volontariat bei RTL.

Seit September bin ich eigentlich ständig unterwegs. Bin von Hannover nach Frankfurt am Main gezogen und habe die letzten zwei Monate dieses Jahres in der Medienhauptstadt Köln verbracht – ich bin so dankbar für diese einmalige Chance, die ich bekommen habe, das ich einfach nur unglaublich glücklich und überwältigt bin WIE positiv sich dieses Jahr entwickelt hat. Ich hätte wirklich nie gedacht, dass sich in nur einem Jahr so vieles verändern kann.

Besonders glücklich bin ich aber darüber, dass die schönen Dinge und vor allem die Menschen, die mir besonders am Herz liegen, in meinem Leben geblieben sind und die schönen und glücklichen Momente mit mir teilen. Mittlerweile meine ich wirklich zu wissen, worauf es im Leben ankommt und welche Menschen wirklich hinter mir stehen und auf wen ich mich voll und ganz verlassen kann und mit wem man zwar gerne einmal ein Gläschen Champagner trinkt oder feiern geht, das aber dann auch schon alles ist.

Tausend Dank 2016, dass du für mich persönlich ein wirklich unglaublich erfolgreiches, spannendes und wundervolles Jahr gewesen bist! ..und ich bin schon sehr gespannt auf 2017 – die kommenden 12 Monate sind bei mir nämlich schon so gut wie komplett durchgeplant. Was genau bei mir ansteht, werde ich euch aber selbstverständlich demnächst verraten 😉 ..jetzt werde ich aber erstmal ein paar gute Vorsätze aufschreiben – das mache ich jedes Jahr am Silvesterabend.

Jetzt habt erstmal einen wundervollen Abend, trinkt Champagner, tanzt auf den Tischen und feiert, als ob es kein Morgen geben würde!

..because life is beautiful! ❤

 

 

Paris is not a City, it´s a world.

Hamburg/ Paris.

„There are only two places in the world, where we can live happy: at Home and in Paris.“
– Ernest Hemingway –

Ich weiß wirklich nicht warum es so ist – aber sobald man einmal in Paris war, kriegt man diese wundervolle Stadt nicht mehr aus dem Kopf.

Wahrscheinlich ist es das Gesamtpaket dieser unvergleichlichen Metropole: Der gigantische Eiffelturm, der abends zur vollen Stunde so herrlich funkelt, die schicken Modehäuser auf der Champs Élysées, die schon von außen aussehen wie eine perfekte Kreation von Karl Lagerfeld, das warme Licht der Laternen in der Abenddämmerung, das die gesamte Umgebung zu der romantischten Hollywood-Liebesfilm-Kulisse werden lässt, die mondänen Pariserinnen, die mit roten Lippen in den Cafés und Brasseries sitzen und unvergleichlich lässig Zigaretten rauchen und natürlich der Duft und Geschmack der unbeschreiblich leckeren Croissants und Baguettes, der allgegenwärtig durch die Straßen schwebt.

Paris ist wie der romantischte Kinostreifen – bloß halt in live.

Von Paris loszukommen ist schwer. Ich würde sogar sagen völlig unmöglich.
„Erst“ über Valentinstag, also im Februar, war ich das letzte Mal in Frankreichs Hauptstadt – und ich muss einfach wieder hin – ich habe letztens sogar schon von Paris geträumt! Ihr merkt schon – ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es wirklich absolut nicht möglich ist, von dieser Stadt loszukommen.

Aber das muss ja auch gar nicht sein – man kann ja einfach wieder hinfliegen – und genau so mache ich das. Wozu hat man schließlich Urlaub? 😉
Nach den Weihnachtsfeiertagen geht´s nach Frankreich, natürlich nach Paris. Und ich kann euch gar nicht sagen, WIE sehr ich mich darauf freue. Auf einfach alles. Schon das einsteigen in das Flugzeug ist so schön – mit einem warmen Croissant und einer leckeren Tasse Nescafé  geht es von Hamburg aus hoch in die Luft und nur kurze Zeit später landet der Flieger in der Heimat von Haute Cuisine, Coco Chanel, Haute Couture. Ein Traum.

Darf bei keinem Paris-Besuch fehlen: Die Leckereien bei Ladurée auf der Champs Élisées ❤️

Ein kleiner Tipp: Die Angebote für Citytrips nach und an den Weihnachtsfeiertagen sind momentan der Hammer. Schaut doch einfach mal bei Expedia vorbei, entscheidet euch für eine Stadt und sucht euch anschließend einen Flug und das passende Hotel über den „Click and Mix“-Button – vielleicht findet ihr ja auch ein Weihnachts-Schnäppchen und beschenkt euch selbst und/oder eure Liebsten 😉

…because life is blondiful! ❤

New York, New York.. with Ben&Jerry´s

Half Baked, Strawberry Cheesecake, Chocolate Fudge Brownie….

Keine Frage, Ich, als absoluter Eis-Junkie, finde jede einzelne Sorte von Ben&Jerry´s einfach nur überragend. Besonders natürlich an so grauen und verregneten Tagen wie gestern und heute. Abends gibt es dann nichts schöneres als eine kuschelige Bettdecke, einen guten Film und dieses unglaublich leckere Eis 🙂 ❤

Auch wenn ich alle Sorten liebe, habe ich einen absoluten Favoriten bei den Sorten der New-Yorker-Trend-Marke:

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So unglaublich lecker! Ich liebe es einfach ❤

New York Super Fudge Chunk.

Falls ihr dieses Eis noch nicht kennt, MÜSST ihr es UNBEDINGT mal probieren – es lohnt sich! Was drin ist? Also, New York ist ein unglaublich cremiges Schokoladen-Eis mit

  • Pecanüssen
  • Walnüssen
  • schokolierten Mandeln
  • riesigen weißen Schokoladen-Stückchen und
  • genauso riesigen dunklen Schokoladen-Stückchen

    SOOOO YUMMI!

Ich könnte Tonnen davon essen 😀
In der Produktion ist diese Sorte von Ben & Jerry´s übrigens mit Abstand teuerste. Im Supermarkt kostet sie aber genauso viel wie all die anderen sündig-leckeren Eissorten und ist deswegen leider auch immer am schnellsten weg 😦
Falls ihr es also demnächst im Supermarkt doch mal entdecken solltet:

Zuschlagen und genießen!

..oder (An einem verregneten Abend ein bisschen entspannter und ein absoluter Geheimtipp) einfach kostenlos von „Smiley´s“ nach Hause liefern lassen – bei denen gehört Eis nämlich zum Glück zum Mindestbestellwert 😉

..because life is blondiful! ❤

In solch einem süßen „Tütchen“ mit der typischen Ben&Jerry´s-Kuh wird das Eis nach Hause geliefert 🙂
Sündhaft lecker und außerdem Fair Trade: Da kann man ruhigen Gewissens zuschlagen (Auch wenn das nicht auf die Kalorien zutrifft 😀 ) 😉
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„Klein“, aber Oho! 😀 Ihr werdet New York Super Fudge lieeeeben!
Postkarte, Hannover, Liebe Grüße, Zeichnung, blau, gelb

Home, Sweet Home – Welcome to Hanover!

Ausschlafen, entspannt mit Mom frühstücken und nachmittags mit der besten Freundin bei „Möve“am Kröpcke Kaffee trinken – hach, wie ich diese Samstage in Hannover vermisst habe!

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Hannovers Treffpunkt Nummer 1: Die Kröpcke Uhr 🙂 ❤

..und wie sehr ich HANNOVER vermisst habe! Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde – echt krass.

Ich bin so happy, dass ich noch bis Montag hier bin – bis dahin lade ich meine Akkus auf: Quality-Time ist angesagt 🙂

Auf meiner „To-Do“-Liste für die nächsten Tage steht auch schon so einiges:
  • lange ausschlafen
  • schön entspannen
  • Champagner-Torte bei Möve naschen 
  • endlich mal wieder shoppen
  • Dinner beim leckersten Italiener der City
  • Zeit mit meinen Liebsten verbringen
  • lachen 
  • Spaß haben 
  • und vor allem: Genießen. 
..die mit Abstand genialste To-Do-Liste, die ich seit Ewigkeiten verfasst habe 😀
Anhang 2-6 Kopie
Vorsicht, macht süchtig: Champagner-Torte und Kröpcke-Wein bei Möve ❤
Kommende Woche berichte ich euch dann natürlich, welchen Italiener ich hier so liebe und warum Möves Kuchen-Kreationen einfach süchtig machen 😀 😉

So, und jetzt fange ich gleich mal mit dem „Abarbeiten“ meiner Liste an 😉

Habt ein wundervolles Wochenende ihr Lieben!
…Because life is blondiful ❤
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… wenn ich an Kölle denk

Die Sonne scheint, ich sitze am Rhein und schaue auf den Kölner Dom.
Ich habe Mittagspause. Das heißt 30 Minuten entspannen und die Seele baumeln lassen. Der Ausblick ist wirklich herrlich – schon sieben Wochen nenne ich das Rheinland nun mein „Zuhause“.

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Sonne, Rhein und der wundervolle Kölner Dom – mein Lieblingsort für meine Mittagspause ☀️

Aber „Zuhause“ ist eigentlich das falsche Wort. Meine Familie und die meisten meiner Freunde leben im Norden – und auch ich fühle mich noch nicht wirklich heimisch.
Natürlich ist der Kölner Dom wunderschön und vor allem der Song von CatBallou  hat es mir angetan, aber irgendwas fehlt.
Auch mein neues „Zuhause“ Düsseldorf ist eine wundervolle Stadt (meiner Meinung nach auf Platz 3 der schönsten Städte Deutschlands – nach Hamburg und München 😉 ), aber auch hier fühle ich mich nach sieben Wochen noch nicht wirklich zu Hause, obwohl ich hier schon einige Menschen kennengelernt habe, die ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte 🙂
Aber leider gehört einfach so viel mehr dazu, als bloß eine super aufregende und tolle Stadt, um einen Ort sein Zuhause zu nennen.
Das wichtigste sind meiner Meinung nach die Freunde, auf die man sich selbst in den dunkelsten Zeiten verlassen kann, und die Familie, die vor Ort sein muss, um irgendeinen Platz auf dieser Erde zu seinem ganz persönlichen Heim zu machen- es sind diese ganz besonderen Menschen, die schöne Momente zu unvergesslichen Momenten werden lassen.


Bekannte und oberflächliche „Schönwetter“-Freunde sind schnell gefunden – mit ihnen kann man mal eben feiern gehen und Spaß haben, wahre Freunde sind dagegen ähnlich schwer zu finden wie die altbekannte Nadel im sprichwörtlichen Heuhaufen 😦
Gerade deswegen bin ich unglaublich froh darüber, hier schon jetzt eine wahre Freundin gefunden zu haben, die Köln und Düsseldorf etwas mehr zu meinem Zuhause macht 🙂 Tausend Dank dafür ❤
Nichtsdestotrotz wäre das Rheinland noch viel schöner, wenn man auch die Freunde von „Zuhause“ und die Familie hier hätte – dann müsste man die Liebsten nicht nur via Handy und Skype (oder Blog 😉 ) auf dem Laufenden halten.

Aus diesem Grund habe ich beschlossen, der Heimat und meinen Lieben am Wochenende mal wieder „Hallo“ zu sagen – wenn auch nur für ein paar Tage.

So, jetzt habe ich aber genug am Rhein entspannt – für mich geht´s jetzt wieder zurück in die Redaktion 🙂

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… und ab, zurück an die Arbeit 🙂

…Und sage abschließend: Norden, ich freue mich auf dich! 🙂 ❤