Friends, Fun and Fashionweek ✨

Berlin – Puh, die letzte Woche war wirklich mehr als anstrengend und aufregend zugleich, denn in Berlin war Fashionweek. Die Woche, in der sich alles um Mode, Shows und Partys dreht. Manche würden sagen, die MBFW wäre nichts im Vergleich zu Mailand, Paris oder New York – das mag sein, allerdings musste sich unsere Hauptstadt in diesem Sommer absolut nicht verstecken.

Zwei bis drei Abend-Termine nach dem Tag im Studio – sowas mache ich normalerweise nicht, denn von Sozialstress halte ich (eigentlich) herzlich wenig. Ich bin gerne viel unterwegs, treffe mich mit Freunden, gehe aus oder zum Sport, allerdings ist das für mich dann eher Entspannung als Stress – bloß die vergangene Woche war absoluter Ausnahmezustand in der Hauptstadt angesagt. Täglich mindestens fünf Veranstaltungen – natürlich alle an unterschiedlichen Orten, in ganz Berlin verteilt. 24 Stunden am Tag sind dafür definitiv zu wenig – bedeutet also, man muss sich entscheiden – und Menschen die mich kennen wissen: DAS kann ich nun wirklich nicht, gar nicht.

Doch irgendwie habe ich es geschafft – vormittags war ich täglich in unserem Studio in Mitte und Abends ging’s auf Shows, Fashion-Partys oder Blogger-Events. Am Montag zur Lascana-Show und anschließend zur Dandy Diary-Party, Dienstag in der Mittagspause zum Blogger Café und abends zum Tigha-Event, Mittwoch in die Hashmag Lounge und abends zur Riani-Show und anschließend noch zur After-Show Party, Donnerstag zur Show von Dawid Tomaszewski, dann zum Event mit Rankin im Soho House und abends zur After Show von Marina Hoemanseder. Und weil man am Freitag natürlich nicht einfach zu Hause bleiben konnte, musste man noch kurz zur StyleNite von Michael Michalsky 🙈

Ja, wie ihr schon ahnt – wirklich viel geschlafen habe ich in der vergangenen Woche nicht. Oft mussten lediglich drei Stunden reichen – allerings hatten diese Tage so etwas magisches, dass das auch gar nicht nötig war. Die Mode, die Atmosphäre und vor allem die Menschen, mit denen man unterwegs war, haben einen selbst so dermaßen in den Bann gezogen – in gewisser Art und Weise ist man wirklich süchtig geworden. Und nein, daran schuld waren nicht die Wodka Soda, sondern tatsächlich dieses Feeling, die Freude und natürlich die Freunde, die diese Woche für mich wirklich zu einer der schönsten Wochen des bisherigen Jahres gemacht haben. Diese Dinge langen wie ein Schleier über jeder einzelnen Sekunde dieser atemberaubenden Woche und versprachen so vieles wofür es sich zu träumen lohnt.

Bevor ich hier in die Hauptstadt zog, wusste ich ja, dass Berlin den Ruf hat „besonders“ zu sein – ursprünglich dachte ich damit wäre besonders groß und besonders dreckig gemeint. Doch spätestens jetzt weiß ich es besser – wenn du dich auf Berlin einlässt, wird diese Stadt zu etwas ganz Besonderem und lässt dich leuchten – und mit einem Grinsen herumlaufen, als wärst du ein Honigkuchenpferd. Danke Berlin, für das alles und vor allem für die vergangene Woche. Du bist wirklich wundervoll ❤️

..because life is blondiful ❤️

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Bonjour Côte d’Azur! 

Monaco – Südfrankreich die Zweite: Diesmal sitze ich zwar wieder in der Lufthansa-Maschine nach Nizza, allerdings steht nicht St. Tropez, sondern Monaco auf dem Plan. Total spontan, total genial und vor allem total surreal. 
An diese unglaubliche Spontanität muss ich mich wohl erstmal gewöhnen: Heute morgen komme ich ins Büro, es ist einer meiner letzten Tage in München und plötzlich soll ich nach Südfrankreich – mein Flug geht in zwei Stunden und ich müsse mich beeilen. Wer mich kennt, weiß: Normalerweise plane ich Dinge gerne Monate im Voraus. Aber wie sagt man so schön: Spontan sind Dinge eigentlich oft am Besten. 

Ich freue mich unglaublich auf Südfrankreich und in Monaco war ich auch noch nie. Es ist schön völlig verrückt morgens zur Arbeit zu gehen, zu glauben Abends ganz normal wieder zu Hause zu sein, dann nachmittags aber ganz spontan im Flugzeug zu sitzen. 

Ich denke aber, dass es gerade das ist, was dieses Leben als VIP-Reporterin ausmacht – dieses Leben ist alles, außer normal und berechenbar. Manchmal nichts anderes als verrückt – aber genial. So wie die meisten verrückten und surrealen Dinge: oftmals einfach nur genial. Deswegen möchte ich auch keine einzige Sekunde davon missen und sage jetzt erstmal servus! Ich bin dann mal in Monaco – zumindest bis morgen. 

…because life is blondiful ❤ 

Welcome to St. Tropez! 🥂🍾

St. Tropez – Wenn am Mittwochnachmittag dein Handy klingelt und dir gesagt wird, dass du am Samstag unbedingt nach Saint Tropez fliegen musst, dann bist du mit dieser Situation erstmal leicht überfordert – und realisierst dann, WIE genial das ist!

Für etwas über 24 Stunden an die Côte d‘Azur – Ein Traum oder? Ja, aber auch echt stressig. Aber der frühe Hinflug und die Müdigkeit sind sofort vergessen, sobald man in Nizza landet. Für mich war der spontane Ausflug nach Südfrankreich mein erster Besuch an der Côte d’Azur – und ich habe mich direkt schockverliebt. Es ist einfach so ein unglaublich schönes Fleckchen Erde dort: Es ist die perfekte Mischung aus Wärme, einer wahnsinnig schönen Landschaft voller Palmen und Strand, dem leckeren Rosé aus der Provence und dem unglaublichen französischen Essen. Natürlich waren knapp zwei Tage viel zu wenig Zeit, um alles zu erkunden – ich war schließlich auch beruflich dort. Also ging es für mich vom Flughafen Nizza über Cannes ins legendäre ehemalige Fischerdorf St. Tropez, von dem man ja doch schon so einiges gehört hatte. Und es hat mich nicht enttäuscht – ein herrliches kleines Städtchen, in dem die dicken Schlitten an der Promenade ordentlich Gas geben und in dessen Straßen sich ein Luxus-Designer-Store an den nächsten schmiegt.

Aber wie gesagt, ich war ja beruflich dort – und zwar war ich auf einer Party der Geissens eingeladen. Deren jüngste Tochter feierte nämlich ihren 13. Geburtstag und das unter dem Motto ‚Halloween‘. Natürlich war es keine à là Familie Geiss keine reguläre ‚Teenie-Party‘, denn es wurde mehr als ordentlich aufgefahren: Von einem (natürlich gestellten) Kettensägen-Massaker, über Grusel-Buffet und mit dem Privathelikopter angeflogene YouTube-Stars aus Kalifornien war wirklich alles dabei. Carmen und Robert sind übrigens fantastische Gastgeber. Ein fantastisches Fest.

Und an so eine Villa mitten in Südfrankreich könnte ich mich durchaus auch gewöhnen – aber ich glaube dafür muss ich noch etwas sparen.. Aber eins steht jetzt schon fest: Mein nächster Urlaub geht auf jeden Fall an die Côte d’Azur! ❤

..because life is blondiful! ❤

Mia san mia ♥️

Maxvorstadt – Wiesn, viel Arbeit, a poa Maß und a moards Gaudi: So sahen die vergangenen Wochen für mich aus. Und ich muss sagen: München ist für mich als gebürtiges ‚Nordlicht‘ schon eine komplett andere Welt, aber ich liebe sie.

Ich glaube entweder man liebt, oder man hasst München. Ein Bekannter von mir hat die bayrische Landeshauptstadt mal als ‚größtes Puppenhaus der Welt‘ beschrieben, in dem er sich auf Dauer so gar nicht wohl fühlen könnte- nur die Nähe zu Italien und zu den Bergen wäre toll. Ich sehe das etwas anders. Obwohl ich noch nie in meinem Leben in Italien war (die Betonung liegt auf NOCH nicht 😉 ) und ich auch noch nie in meinem Leben Ski gefahren bin (was ich aber auf jeden Fall auch unbedingt noch ausprobieren muss), finde ich München herrlich.

Ich finde, dass kaum eine andere deutsche Stadt so viel Lebensqualität und Exklusivität bietet wie München. Allein schon die herrlichen Biergärten im Sommer, in denen man nicht gezwungen ist etwas zu Essen zu KAUFEN, sondern sich einfach selbst seine ‚Brotzeit‘ mitbringen kann, solange man, freilich, seine Maß oder seine Halbe dazu bestellt – sehr sympathisch.

Und natürlich nicht zu vergessen: Das alljährliche Oktoberfest – oder wie mittlerweile nicht mehr nur der Bayer zu sagen pflegt ‚die Wiesn‘. Alt eingesessene Münchner sollen ja angeblich während der Wiens-Zeit aus der Stadt ‚flüchten‘ – ich persönlich habe nur Münchner kennengelernt, die von überall zumindest übers Wochenende wieder anreisen, weil irgendein Kumpel ganz kurzfristig doch plötzlich wieder einen Tisch im angesagten Schützen Festzelt bekommen hat 😉
Aber so sehr ich auch Dirndl, die Festzelte und vor allem die gute Stimmung liebe: Ich kann durchaus nachvollziehen, dass man irgendwann die Nase voll hat. 2,5 Wochen Wiesn können schon ziemlich lang sein, wenn man hier lebt. Selbst ich fand es durchaus okay, als es am 3. Oktober hieß: Pfirdi Wiesn, bis zum nächsten Jahr! ..auch, wenn man beim letzten Lied, das die Kapelle pünktlich um 22 Uhr im Zelt spielt, und mit einer Wunderkerze in der Hand, schon etwas nostalgisch wird.

Die Erfahrung in München zu leben hat mir gezeigt: Ich hatte recht – es ist eine unglaublich tolle und schöne Stadt, in der es sich durchaus lohnt eine längere Zeit zu verbringen. Eine Woche bleibe ich schließlich auch noch – und im nächsten Jahr bin ich ganz sicher auch wieder hier. Aller spätestens zur Wiesn 😉

..because life is blondiful! ❤

Du bist so wunderbar, Berlin!

Mitte – Für mich war Berlin nie wirklich etwas besonderes. Übers Wochenende konnte man schnell mal rüberfahren, weit ist es ja nicht. Aber zum Leben ist die Stand nichts, viel zu groß. Jetzt war ich zwei Wochen hier. Habe gearbeitet, gelebt und Berlin von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Und ich muss sagen: Du bist wirklich wunderbar, Berlin!

„Ach Berlin- schon ganz okay. Aber so wirklich der Burner ist diese Stadt nicht. Klar, viel besser als Köln, aber dann doch Hamburg oder München.“ So hätte ich wohl noch vor ein paar Monaten zum Thema Berlin reagiert. Heute ist as anders. Ich glaube Berlin, mit seiner Größe, seinen Kulturen, seiner Offenheit und seinem blühenden Leben, wäre genau JETZT genau das richtige für mich. Hier jagt ein Event das nächste und schlafen tut hier augenscheinlich niemand. Ich glaube in keiner anderen deutschen Stadt ist so viel los wie hier – und ich liebe es.

In den vergangenen zwei Wochen wusste ich teilweise morgens nicht, auf welches Event ich am Nachmittag oder Abend gehen werde, ich war nur unterwegs und habe so viel erlebt wie im vergangenen halben Jahr zusammen. Und genau deswegen liebe ich diese Stadt, denn DAS macht für mich den Journalismus aus: Auf coolen Events und Terminen sein, interessante Menschen kennenlernen, „Storys“ mitbringen und einen guten Job machen – etwas besseres gibt es nicht.

DAS ist es, was ich an meinem Job als Show- oder auch VIP-Reporter so liebe. Frei nach dem Motto: Mittendrin statt nur dabei. Teil des Ganzen sein, statt nur von außen drauf schauen. Merken, dass diese Promi-Welt von außen viel mehr zu glitzern scheint, als sie es wirklich tut – aber gerade deshalb glücklich zu sein das auch zu wissen. Denn die kochen alle nur mit Wasser, trotzdem trinken sie ab und zu Champagner – und da mache ich doch gern mit 😉
Für die nächsten Wochen geht´s für mich nach München – auch nicht schlecht, denn dort bin ich als Promi-Reporter auf der Wiesn unterwegs. Aber dann komme ich wieder, liebes Berlin – versprochen.
Und wer weiß, vielleicht darf ich dann ja auch erstmal bleiben 🙂

…because life is blondiful! ❤️

Heiß, heißer, Hannover! Hiermit ist die Open Air-Saison eröffnet!

Mittelfeld – Wenn man mitten in der Nacht im Club gemeinsam mit Deichkind die Tanzfläche rockt, ist das schon mehr als geil. Und wenn man dann nur für eine Sekunde die Augen schließt, kann man nicht anders, als wie ein Honigkuchenpferd zu grinsen.. Aber eins nach dem anderen.

Wie heißt die Band, die sie Party rockt? 😏 DEICHKIND!

Jedes Jahr auf’s Neue freue ich mich auf ein ganz besonderes Wochenende in Hannover – und das ist der Auftakt der Festival-Saison auf der Expo Plaza! Plaza Festival am Freitag und N-Joy Starshow am Samstag – 50 000 feiernde Menschen, geniale Stimmung und über 16 Stunden Party-Pur. Herrlich!

In diesem Jahr habe ich mich aber ganz besonders auf den Samstag gefreut, und das aufgrund des einfach nur überragendes Line-Ups! Meine zwei absoluten Lieblingsbands sind nämlich gleich nacheinander aufgetreten: Die Beginner und Deichkind!

Die Mädels von Chefboss wedelten mit Handtüchern, eröffneten den Samstag auf der Plaza
Die Mädels von Chefboss wedelten mit Handtüchern, eröffneten den Samstag auf der Plaza

Los ging’s bei knapp 30 Grad um 15 Uhr aber mit den Mädels von Chefboss: Im sexy Outfit und mit mega guter Laune rockten die Girls die Bühne. Dann wurde es smooth – Alle Farben legte auf.

Alle Farben - Smoothe DJ-Sets bei knapp 30 Grad
Alle Farben – Smoothe DJ-Sets bei knapp 30 Grad

Dann legte Imany mit ihrer absoluten Bombenstimme los – Gänsehaut pur!

Soul-Sängerin Imany performte mit männlicher Verstärkung
Soul-Sängerin Imany performte mit männlicher Verstärkung

Vor meinen zwei Lieblingen standen dann die Girls von Clean Bandit auf der Bühne. Frauen-Power-Pur! Und natürlich die perfekte ‚Vorband‘ für die Beginner und die Jungs von Deichkind.

N-Joy Starshow
Clean Bandit kamen extra aus London nach Hannover

Zwischen den Auftritten der einzelnen Künstler hatte ich übrigens das Glück im VIP-Bereich entspannen zu dürfen – ist aber auch Anstrengend so ein Festival 😉 Und nochmal ein ganz, ganz großes Kompliment an Hannover Concerts und N-Joy: Es war mal wieder alles absolut TOP! Angefangen bei den Bands, über die neue sehr schicke Gestaltung des VIP-Bereichs , bis hin zum Catering und Service! Alles wirklich wahnsinnig gut!

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..und bei DIESEM Line-Up muss man auch hin und wieder mal sein Make-Up checken 😉

Um 20 Uhr rockten die Füchse von der Elbe dann die Plaza – neue, alte, bekannte und unbekanntere Songs gaben Jan Delay und Co. zum Besten. Ich liebe die Songs von dem Trio aber auch einfach. Mein persönliches Highlight: Der City Blues. Diesen Song habt die Band schon vor Jaaaaaahren veröffentlicht – damals noch unter dem Namen „Absolute Beginner“. „Im Süden von der Elbe, ist das Leben nicht dasselbe.“ – Amen. Genau SO ist es. Und das wird jeder nachvollziehen können, der Hamburg genauso liebt, wie ich es tue ❤

N-Joy Starshow
Jan Delay, pardon, Eizi Eiz, auf der Bühne der Expo Plaza – sehr geil!

Fotos und Videos habe ich selbst bei den Beginnern so gut wie gar nicht aufgenommen – abrocken und genießen war die Devise. Und das bei knapp 30 Grad – perfekter geht’s nicht!

N-Joy Starshow
Die Beginner sind natürlich nur im Trio komplett.

Nach einer kurzen Pause betrat dann das zweite Highlight des Tages die Bühne: DEICHKIND

Wer noch nie auf einer Deichkind-Show war, ist wirklich zu bedauern. Ich kenne keine Band, die SO EINE GEILE SHOW auf die Bühne bringt, wie die Jungs von Deichkind! ..und die Songs sind natürlich auch der Oberknaller! Von kostenlosen Getränken, die einem direkt in den Mund geflößt werden, bis hin zu XXL-Gehirnen, rieeesigen Trampolin, LED- (unterm Bett, LED unterm Schrank, LED unterm Sofa – kleiner Scherz 😉 ) -Anzügen bis hin zu einem wirklich großen Planschbecken, mit dem die Jungs über die Menge ‚fahren‘ und Federn über die Fans schütten – einfach absolut verrückt und absolut genial!

N-Joy Starshow
‚Denken sie groß‘ à là Deichkind
N-Joy Starshow
LED unterm Schrank, LED unterm Bett, LED unterm Sofa – LED an den Klamotten: LEIDER GEIL!

DAS war wirklich das absolute Highlight der N-Joy Starshow 2017! Geile Songs, noch geilere Bühnenshow und extrem geile Jungs! Da passt der Songtitel von Deichkind natürlich die die Faust aufs Auge: LEIDER GEIL.

N-Joy Starshow

N-Joy Starshow
Wie heißt die Band, die die Plaza rockt? DEICHKIND!

..Und nach der Show ist bekanntlich vor der After-Show-Party! Mit den Jungs aus Hamburg ging´s dann noch zur offiziellen Party der Starshow. Es war so ein unfassbar gelungener Abend, dass ich wirklich noch immer absolut geflashed bin. Geniales Wetter, geniale Leute, geniale Musik, einfach alles einfach perfekt!

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Sven von Deichkind und ich zu späterer Stunde bei der After Show-Party  – an solchen Tagen ist es aber auch wirklich egal, wann man ins Bett kommt 😉

Solche Tage sind wirklich Gold wert – denn man zehrt von diesen tollen Erinnerungen im Alltag. ..und niemand weißt, warum du plötzlich schmunzeln musst – herrlich!In diesem Sinne – sammelt doch gleich an diesem Wochenende wundervolle Augenblicke für den Alltag!

..because life is blondiful! ❤ 

Chose the right way, Not the simple one. 

Es gibt Momente, in denen man sich Gedanken macht – mehr Gedanken, als man sich als junger Mensch eigentlich machen sollte. Denn es gibt Situationen in denen man vor Entscheidungen steht, sich für etwas entscheiden MUSS, weil das Im Leben eben so ist. 

Natürlich muss man sich jeden Tag für und gegen Dinge entscheiden – was man anzieht oder isst, ob man ausgeht oder auf der Couch bleibt. Aber für das eigene Leben ist das nicht unbedingt soooo wichtig. 

Wirklich relevante Entscheidungen verändern das eigene Leben maßgeblich. 

Es fängt ja schon damit an, dass man sich nach der Grundschule überlegen muss, auf welche weiterführende Schule man gehen möchte – und wenn man sich dann gerade sicher wähnte, muss man auch schon entscheiden, welche Schwerpunkte man im Abitur wählt, um möglichst gut abzuschneiden, ob, was und wo man anschließend studiert und wie das eigene Leben eigentlich generell weitergehen soll. 

An diesen Kreuzungen und Abzweigungen des Lebens hat man sich nun einmal zu entscheiden – aber ob die (hoffentlich) von einem persönlich getroffene Entscheidung auch richtig war, erfährt man (leider) erst Jahre danach.

Wenn man dann irgendwann im Bett liegt und nicht schlafen kann, stellt sich schon mal die Frage: „was wäre wenn?“ – allerdings weiß darauf niemand eine Antwort, auch wenn man diese Themen liebend gern mit seiner besten Freundin bespricht 😉 

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es nur die richtige Entscheidung sein KANN, wenn man auf sein Herz hört – ich weiß, es hört sich wie eine schnulzige Weisheit aus einem Glückskeks an, aber es ist tatsächlich mein Ernst. Denn nur DANN hat man sich selbst (auch in Zukunft) nichts vorzuwerfen. Mit allem anderen wird man nunmal leider auf Dauer nicht glücklich. 

Und dabei ist es egal, ob es bei der Entscheidung um einen Studiengang, einen Job oder um die Liebe geht – das Herz, also unsere Gefühle und die Intuition, weiß schon vorher, was uns glücklich machen wird. 

Und auch, wenn eine rationale Entscheidung dann eigentlich „Vernünftiger“, „Schlauer“ oder vermeintlich „besser“ gewesen wäre, könnt ihr es vergessen – Gefühle holen einen immer ein. 

Selbstverständlich ist es manchmal seeeeehr verlockend den leichteren, simpleren oder entspannteren Weg zu gehen – genügsame Menschen werden damit vermutlich auch happy- allerdings muss man sich dann natürlich darüber im Klaren sein, dass man NIE erfahren wird, ob der vielleicht schwerere „Herzensweg“ nicht doch besser gewesen wäre und uns glücklicher gemacht hätte. 

Es lohnt sich IMMER zu träumen, zu kämpfen und den richtigen (wenn auch beschwerlicheren) Weg zu gehen, um glücklich zu sein – egal ob im Beruf, im Privatleben oder in der Liebe. 

Denn nichts ist wichtiger im Leben, als glücklich zu sein. 

…because life ja blondiful ❤️

…willkommen Zuhause 🎬🎥📺

Ankommen. Sich wohl fühlen.Einfach glücklich und zufrieden sein.

DAS ist für mich persönlich die Definition von Zuhause.

..ein bestimmter Ort muss das meiner Meinung aber nicht sein. Klar, in dem eigenen Elternhaus fühlt man sich immer wohl und geborgen – aber ich finde, dass man sich auch bei einem bestimmten Menschen, bei einem Treffen mit den besten Freunden oder der Familie, in einem Job oder in einer bestimmten Stadt zuhause fühlen kann.

Und das kennt nun wirklich jeder von uns: Wenn die Zeit schneller vergeht als sonst, wenn wir mehr lächeln als sonst, wenn wir uns einfach besser fühlen als sonst – DANN sind wir Zuhause.

Ich persönlich lerne es immer mehr zu schätzen, dieses Gefühl zu erleben – vor allem, weil der Ort „Zuhause“ bei mir zurzeit ziemlich schnell wechselt – momentan bin ich in Frankfurt Zuhause. Ich muss sagen, ich fühle mich hier wirklich gut und total wohl.
Natürlich spielen dabei auch viele Kriterien eine Rolle: Mein fantastischer Job, die lieben Kollegen und eine entspannte und witzige WG.

An meine große Liebe Hamburg wird „Mainhattan“ zwar wahrscheinlich nie herankommen, aber für den Moment passt hier alles – ich fühle mich gut in meinem aktuellen „Zuhause“ 🙂

.. schon ganz bald geht es aber für eine ganze Weile nach Köln – mal schauen, ob ich mich in der Medienhauptstadt auch nur ein bisschen so zuhause fühlen werde wie in der Stadt am Main. Man darf also gespannt sein 😉

Ich glaube, wenn man wirklich und wahrhaftig glücklich ist, fühlt man sich ganz „automatisch“ zuhause – egal, ob auf einem fremden Kontinent, in einem anderen Land oder in einer neuen Stadt. Lasst euch dieses Gefühl nicht nehmen. Man sollte immer danach streben, glücklich zu sein ❤

 

…because life is blondiful ❤

..doch an Abschiede werde ich mich nie gewöhnen

Hannover/ Frankfurt am Main – Mit neuen Lebensabschnitten ist das so eine Sache. Einerseits freut man sich unglaublich auf eine neue Stadt, spannenden Erfahrungen und Abenteuer, doch es schwingt auch immer ein mulmiges Gefühl in der Magen-Gegend mit – vor allem, wenn es an der Zeit ist, sich von seinem gewohnten Umfeld zu verabschieden.

In Abschieden bin ich ehrlich gesagt ziemlich schlecht – ich freue mich bis zum letzten Moment auf die Zukunft. Ich habe das Gefühl stark zu sein, zu wissen, dass genau DAS die richtige Entscheidung ist und sehe die Zukunft rosig und locker – doch wenn es dann aber tatsächlich ernst wird, man sich mit Partys bei den besten Kollegen der Welt für die wundervolle Zeit bedankt, sich bei seiner Family verabschiedet oder dem liebsten Menschen im Arm liegt, DANN ist die Sache plötzlich doch nicht mehr ganz so einfach. Und spätestens wenn dann auch noch die wasserfeste Wimperntusche versagt, wird’s wirklich ernst – It’s easy, just stay strong? Wohl kaum.

Eigentlich bin ich ein absoluter Optimist – ich weiß ja auch, dass alles gut wird und mir eine tolle Zeit bevorsteht, man die wirklich wichtigen Menschen noch immer regelmäßig sehen wird und das das alles.. allerdings haben Veränderungen auch immer etwas leicht Beängstigendes. Die Routine verschwindet und neue Herausforderungen stehen bevor – es ist eben eine neue Stadt, ein neuer Job und neue Erfahrungen, die man machen wird. Und plötzlich ist man der Meinung, dass doch eigentlich alles ziemlich genial war, so wie es war.

Es ist nicht einfach, Dinge zu verändern – ich habe ja schon Probleme damit, meinen Mobilfunkanbieter zu wechseln.

Aber um sich selbst weiterzuentwickeln und glücklich zu sein, kommt man meistens nicht um Veränderungen herum – manche kann man selbst beeinflussen, andere nicht. Das macht wohl das Leben aus.

Das ist ja auch alles absolut plausibel und völlig logisch – allerdings schaltet bei Abschieden mein rationaler Verstand einfach aus. Aber wie heißt es doch so schön: aufstehen, Krönchen richten und weitergehen 👑

In diesem Sinne meine Lieben..

..because life is blondiful ❤️

Pass auf was du dir wünscht, es könnte in Erfüllung gehen…

Eigentlich hat es schon fast Tradition: jedes Jahr im Spätsommer, meistens direkt nach dem Maschseefest, stapeln sich bei mir die Umzugskisten.

Dann bin ich ganz hibbelig, suche tausend Dinge zusammen, die natürlich UNBEDINGT mit werden müssen und mache mich selbst mehr als verrückt.

Im vergangenen Jahr zog es mich für etwas über drei Monate nach Düsseldorf – aus der Landeshauptstadt pendelte ich dann für mein Traumpraktikum nach Köln.

Und natürlich bin ich auch jetzt schon wieder am packen – aber dieses Mal ziehe ich nicht bloß für „schlappe“ drei Monate weg. Nein- für mich geht es ab September in den nächsten 18 Monaten quasi quer durch die Republik und die USA. Und das alles für mein absolutes Traum-Volontariat.

Schon seit der Schulzeit schwärme ich für dieses Genre des Journalismus – Promis und Lifestyle. Damals haben die meisten meinen „absurden“ Traum nur müde belächelt: „Achja, Journalismus. Am liebsten Fernsehen also, na klar. Und dann noch Promis. An so einen Job kommt man doch eh nie ran.“

Doch Leute, und wie man an diesen Job rankommt. Es bedarf zwar unfassbar viel Mühe, aber wenn man es wirklich möchte, kann man auch das schaffen.

Wenn solch ein großer Traum dann endlich in Erfüllung geht, obwohl man selbst schon kaum daran zu glauben vermochte, ist das ein ganz schöner Schock – absolut surreal und zu schön um wahr zu sein. Und selbst wenn man schon dabei ist die Umzugskisten zu packen, kann man es noch kaum glauben.

Für manche Träume und Wünsche ist es irgendwann zu spät – vieles geht erst in Erfüllung, wenn man sich irgendwann mit der Situation abgefunden hat und es sich eigentlich gar nicht mehr so wirklich wünscht. Aber für andere Träume ist der Erfüllungs-Zeitpunkt perfekt -als wäre es Schicksal.

Meine Lieben, glaubt an euch und eure Träume und lasst euch nicht entmutigen – denn auch wenn ihr die Hoffnung fast schon aufgegeben habt, macht weiter, denn ihr wisst nie wie kurz ihr vor eurem persönlichen Ziel steht!

Aber: passt auf was ihr euch wünscht, es könnte in Erfüllung gehen 😏
…because life is blondiful! ❤️