Du bist so wunderbar, Berlin!

Mitte – Für mich war Berlin nie wirklich etwas besonderes. Übers Wochenende konnte man schnell mal rüberfahren, weit ist es ja nicht. Aber zum Leben ist die Stand nichts, viel zu groß. Jetzt war ich zwei Wochen hier. Habe gearbeitet, gelebt und Berlin von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Und ich muss sagen: Du bist wirklich wunderbar, Berlin!

„Ach Berlin- schon ganz okay. Aber so wirklich der Burner ist diese Stadt nicht. Klar, viel besser als Köln, aber dann doch Hamburg oder München.“ So hätte ich wohl noch vor ein paar Monaten zum Thema Berlin reagiert. Heute ist as anders. Ich glaube Berlin, mit seiner Größe, seinen Kulturen, seiner Offenheit und seinem blühenden Leben, wäre genau JETZT genau das richtige für mich. Hier jagt ein Event das nächste und schlafen tut hier augenscheinlich niemand. Ich glaube in keiner anderen deutschen Stadt ist so viel los wie hier – und ich liebe es.

In den vergangenen zwei Wochen wusste ich teilweise morgens nicht, auf welches Event ich am Nachmittag oder Abend gehen werde, ich war nur unterwegs und habe so viel erlebt wie im vergangenen halben Jahr zusammen. Und genau deswegen liebe ich diese Stadt, denn DAS macht für mich den Journalismus aus: Auf coolen Events und Terminen sein, interessante Menschen kennenlernen, „Storys“ mitbringen und einen guten Job machen – etwas besseres gibt es nicht.

DAS ist es, was ich an meinem Job als Show- oder auch VIP-Reporter so liebe. Frei nach dem Motto: Mittendrin statt nur dabei. Teil des Ganzen sein, statt nur von außen drauf schauen. Merken, dass diese Promi-Welt von außen viel mehr zu glitzern scheint, als sie es wirklich tut – aber gerade deshalb glücklich zu sein das auch zu wissen. Denn die kochen alle nur mit Wasser, trotzdem trinken sie ab und zu Champagner – und da mache ich doch gern mit 😉
Für die nächsten Wochen geht´s für mich nach München – auch nicht schlecht, denn dort bin ich als Promi-Reporter auf der Wiesn unterwegs. Aber dann komme ich wieder, liebes Berlin – versprochen.
Und wer weiß, vielleicht darf ich dann ja auch erstmal bleiben 🙂

…because life is blondiful! ❤️

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Baby, no Problem – let´s detox it!

Köln – Fastenzeit, Verzicht und Abnehmen. Themen die bei mir und meinen Freundinnen eigentlich IMMER aktuell sind 😀 Jetzt, so ein paar Wochen vor Ostern (..und natürlich auch vor dem Sommer) habe ich beschlossen unter der Woche eine kleine Detox-Kur zu machen.

Was sind die neusten Diät-Trends, Fitness-Tipps oder Ernährungs-Mythen? Ist High Fat, Low Carb oder doch Paleo die beste und effektivste Ernährungsform und sich zum Sommer hin selbst noch ein bisschen mehr zu optimieren? Das sind Fragen, die man sich als Frau stellt – also ich zumindest.

 

Auch Magerquark und aufgetaute TK-Beeren mit Süßstoff sind im Mix ein Traum und super für die Figur!

 

Und da jetzt die Tage schon wieder länger werden, die Temperaturen auch ziemlich schnell wärmer werden und ohne Sonnenbrille aus dem Haus zu gehen schon einmal so gar nicht mehr geht, verlangt mein Körper nach Frischem und Fruchtigem! Aus diesem Grund werde ich jetzt unter der Woche ‚detoxen‘!

Wie genau ich das mache? Ich esse die nächsten drei Wochen nur Obst und Gemüse, aber auch ein bisschen Magerquark und Eiweißpulver ist erlaubt (Wegen der Proteine). Ausschließlich am Wochenende dürfen auch Ausnahmen gemacht werden. Hinzu kommt noch ein Sportprogramm von 45 Minuten, das ich versuche mindestens fünf mal in der Woche zu absolvieren. Hierzu orientiere ich mich an den Übungen von ‚Size Zero‘ und dem VS-Workout.

Besonders wichtig ist es auch 2-3 Liter Wasser am Tag zu trinken . Warum? 1. ist Wasser für die Haut unabdinglich und 2. besteht der Körper zum Großteil aus Flüssigkeit. Wenn Wasser mal zu langweilig wird, ist natürlich auch grüner, ungesüßter Tee vollkommen okay 😉
Mein Körper und meine Haut wird mir diese Detox-Kur sicherlich danken – ich werde berichten 🙂

Mein geliebter Whey-Smoothie ❤

Mein ‚Whey-Smoothie‘ ist mein absoluter Liebling für warme Temperaturen.
Hier das Rezept zum Nachmachen:

 

  • 1 große Tasse TK ‚Beeren-Mix‘
  • 100 Gramm Magerquark
  • 1,5 Esslöffel Whey (mir schmeckt es persönlich in der Geschmacksrichtung ‚Strawberry-White Chocolate‘ am besten. Man kann aber auch ganz simples Vanille-Eiweißpulver)
  • Einige Spritzer Süßstoff
  • etwas Wasser und ggf. 2-3 Eiswürfel

Das alles dann gemeinsam in den Mixer. Als Topping nehme ich gerne Kokos-Chips oder Flocken, gepufften Amarant, Chia-Samen und eine Halbe Banane, die ich in Scheiben schneide 🙂 Das ganze wird dann zu einer ziemlich coolen Bowl, die man auf Instagram wahrscheinlich mit #foodporn taggen würde 😉 Und schmecken tut sie besser als ein Milchshake vom Fast-Food-Laden, versprochen.

Und wenn der Weg zum Sommer- und Bikini-Body SO GUT schmeckt, ist es doch ein leichtes das auch zu schaffen 😉

..because life is blondiful! ❤

Achtung, Kamera läuft, uuund, Hypnose! 🎥🎬😳

In einem Job, der etwas mit Journalismus zu tun hat, wird es nie langweilig. Wirklich nie.
Warum? Weil man einfach nie weiß, wie der Tag wird. Denn: Kein Tag ist wie der Andere. Und genau deswegen finde ich diesen Job so unglaublich spannend! Natürlich ist es auch schön, wenn man einen geregelten Tagesablauf hat und ganz genau weiß, was passieren wird oder was man erledigen muss – aber ich glaube für mich wäre das nichts. Ich brauche das Spannende, das Interessante, das jeden Tag zu einem neuen Abenteuer macht.

Das habe ich auch am Dienstag wieder gemerkt, als mir kurz vor Feierabend ganz spontan gesagt wurde, dass ich am nächsten Tag einen Dreh mit Deutschlands bekanntestem Hypnotiseur hätte und mich dann selbstverständlich auch hypnotisieren lassen müsste. Auf sowas ist man nun wirklich nicht vorbereitet 😀

Nachdem Michelle bei DSDS hypnotisiert wurde, sollte ich es nun also auch als Reporter-Test ausprobieren, ob das denn nun wirklich funktioniert und nicht bloß Fake ist. Natürlich musste ich dafür dann auch vor der Kamera stehen – schließlich sollte ich demonstrieren, wie es denn nun ist, hypnotisiert zu sein. Geglaubt habe ich an so etwas vorher natürlich nicht – ist ja auch völlig hirnrissig, dass sowas überhaupt gehen könnte.

Am Mittwoch war es dann so weit, ich traf Martin Bolze in unserem Sender in Köln und führte erstmal ein reguläres Interview. Und dann ging es auch schon los – vor der Regie hypnotisierte Pharo, wie sich Martin Bolze als Hypnotiseur nennt, legte mich auf den Boden und dann kam ich beim besten Willen nicht mehr vom Boden hoch! Ich kann euch sagen: Man fühlt sich völlig bescheuert. Die Kamera, die mich natürlich die ganze Zeit gefilmt hat, tat auch nicht wirklich etwas gegen dieses Gefühl 😀

Aber: Das Gefühl der Hypnose fühlt sich absolut anders an, als man sich es vorstellt. Man weiß, was man tut. Allerdings überlegt man nicht, OB man es tut. Man tut es einfach. Es ist, als würde man das Gefühl für Zeit verlieren und man steht ziemlich unter Strom – mein Herz hat selten so schnell geschlagen wie nach diesem Experiment. Das liegt wohl an dem Adrenalin, das im Körper aufkommt, so Hypnotiseur Pharo. Außerdem sieht man alles wie durch einen milchigen Schleier – ich konnte mich beispielsweise gut daran erinnern, was ich getan habe, der Wortlaut dessen, was ich während dessen gesagt habe, war jedoch völlig weg.

Und krass war auch, was man unter Hypnose schaffen konnte – konnte ich unseren Redaktions-Drucker vorher nur schwer anheben, ging es danach spielend. Ich hätte ihn sogar quer durchs Gebäude tragen können. Und sogar Hypnotiseur Pharo, der stolze 87 Kilo wiegt, konnte ich auf einmal hochheben! Völlig crazy.

Crazy war allerdings auch, sich am Donnerstag dann im Fernsehen zu sehen – eine absolute Premiere für mich! Während meiner knapp drei Jahre bei der BILD war ich dort schon das ein oder andere mal in der Zeitung zu sehen, im Fernsehen allerdings noch nie. Und ich muss sagen: Es ist ein absolut geniales Gefühl, der einen selbst wiederum darin bestärkt, dass man genau den richtigen Weg geht.
..Natürlich ist man (besonders ich natürlich) auch immer ziemlich selbstkritisch – so ganz nach dem Motto: Da hättest du aber ruhig etwas anders gucken können, in dieser Kamera-Einstellung siehst du nicht so gut aus uns so weiter. Aber das ist ja zum Glück ein subjektives Wahrnehmen 😉

Besonders krass ist allerdings, WIE viele Freunde und Bekannte meinen TV-Beitrag zufällig gesehen haben und sich dann bei mir gemeldet haben – DAS hätte ich nun wirklich nicht gedacht! Vielen lieben Dank dafür! ❤

Also, wenn euch das nächste mal jemand hypnotisieren möchte, hier ein kleiner Tipp: Es kann gar nicht klappen, wenn man sich dagegen wehrt – denn jeder ist sein eigener Herr und auch irgendwie sein eigener Hypnotiseur. Und deswegen: Immer positiv bleiben und voller Energie und Lebensfreude in jeden neuen Tag starten! DAS ist nämlich auch eine Art von Hypnose und suggeriert eurem Unterbewusstsein, dass es euch gut geht und ihr happy seid! ..Und das ist ja sowieso das Wichtigste ❤

 

..because life is blondiful! ❤

 

Honey, you have to celebrate the Christmas-Time! ✨

Köln – Nur noch ein paar Tage, dann ist Weihnachten. Dann geht es für die meisten von und zurück in die Heimat – „Driving Home for Christmas“, wie es in einem bekannten Song so schön heißt. 

Aber jetzt ist erstmal noch die Vorweihnachtszeit angesagt. Und eigentlich sollte die Adventszeit ja die besinnlichste, schönste und ruhigste Zeit im Jahr sein – so ist es aber meistens nur in den Werbespots so mancher Supermarkt-Kette.

Auch wenn man sich schon Monate im Voraus Gedanken um Geschenke für die Liebsten macht (ich bestelle und kaufe meistens schon so ab September die ersten Dinge – ist aber auch eine kleine Macke von mir 😀 ), irgendwie wird es so ein paar Tage vor den Feiertagen dann doch immer noch ein bisschen stressig.

ABER zum Glück gibt es hin und wieder mal ein besonderes Event, das einen den „Stress“ auch gern mal für ein paar Stündchen vergessen lässt: Klar, ich meine natürlich Weihnachtsfeiern ❤

Und vergangenen Donnerstag hatten wir genau so eine neben unserem Redaktionsgebäude in Köln. Im sogenannten „Tanzbrunnen“ feierten wir bei leckerem Catering, guten Getränken und zu genialen Party-Beats.

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Egal, wie viel tagsüber los war – mit lieben Kollegen ist abends auf der Weihnachtsfeier jeder Stress vergessen 😉

Und ich finde, genau DAS gehört in die Vorweihnachtszeit.
Feiern, Spaß haben, das Leben genießen. Im Jahresverlauf sind viele von uns sehr negativ. Menschen meckern, dass ihnen dieses oder jenes nicht passt. Viele sind unzufrieden mit ihrer aktuellen Situation und lassen sich lieber darüber aus, als einfach etwas zu ändern.

Die Adventszeit ist einer der passendsten Zeitpunkte im Jahr um einfach glücklich zu sein – glücklich und dankbar. Und zwar glücklich darüber, was man in diesem Jahr alles geschafft und getan hat. Und dankbar für die tollen Menschen, die man kennengelernt hat und die Chancen, die man vielleicht bekommen, dankend angenommen oder auch abgelehnt hat.

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… und wenn es dann noch süße Leckerien und guten Wein gibt, ist sowieso alles perfekt ❤

Genau in dieser eigentlich besinnlichen Zeit, wenn die Stadt voller Lichter funkelt und die Einkaufsstraßen schick geschmückt sind sollten wir feiern.

Wen? Na, UNS SELBST!
Warum? Weil es jeder einzelne von uns verdient hat!

Denn das was wir jeden Tag leisten ist toll, auch wenn uns das vielleicht nicht tagtäglich gesagt oder gezeigt wird. Jeder von uns gibt sein Bestes – egal ob im Job für den Partner oder die Familie. Und darauf können wir stolz sein.

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Witzig wird´s auf Weihnachtsfeiern immer – besonders natürlich, wenn es eine Fotobox gibt 😉

Und auch wenn es vielleicht gerade heute, angesichts des schrecklichen Anschlags in Berlin, nicht der perfekte Zeitpunkt ist, um sich zu freuen und hemmungslos zu feiern, sollte das jeder von uns ab und zu unbedingt tun. Denn Lebensfreude ist etwas, das uns keiner nehmen kann und das jeden, der sie nicht hat, zur Weißglut treibt.

Natürlich muss es nicht unbedingt eine Weihnachtsfeier sein, auf der ihr Spaß habt und das Leben genießt. Allerdings fand ich das am vergangenen Donnerstag einen tollen Anlass das wieder einmal zu tun – denn manchmal vergisst man im „Stress“ des Alltags diese banalen Dinge hin und wieder. Sich selbst wertzuschätzen und happy zu sein.

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..und zur Erinnerung sind Selfies und Fotos natürlich Pflicht – man hat sich ja nicht umsonst schick gemacht 🙂

Ich freue mich schon unglaublich auf die kommenden Weihnachtsfeiertage und darauf den Norden und meine Family endlich wiederzusehen. Seit nun knapp vier Monaten bin ich als VIP-Volontärin in Deutschland unterwegs, liebe diesen Job und das Reisen – aber ein paar Tage „zu Hause“ zu verbringen ist nach so einer langen Zeit doch das Schönste, das ich mir für die nächsten Tage vorstellen kann ❤

Meine Lieben, in diesem Sinne wünsche ich euch schon jetzt wundervolle und besinnliche Feiertage mit euren Liebsten! Küsschen aus Köln!

Lasst euch reich beschenken..und nicht vergessen: Feiert euch, ihr habt es mehr als verdient! 🙂

…because life is blondiful! ❤

Bald geht’s wieder nach Hannover – aber nicht ohne meinem kleinen Reibach 😏

Oh man, ich war wirklich schon viel zu lange nicht mehr in Hannover – bei mir geht´s ja zurzeit von Frankfurt, nach Köln, über München und weiter nach Hamburg, wo es dann wieder von Vorne losgeht 😀
Allerdings hat man, egal, wo man sich gerade aufhält, arbeitet oder lebt, doch irgendwie immer das Gefühl, dass alle Wege irgendwie immer irgendwann wieder nach Hannover führen. Bei mir geht´s kurz vor Weihnachten wieder in die niedersächsische Landeshauptstadt, zur Family.
Und diesmal habe ich einen besonders tollen und äußerst praktischen Begleiter im Gepäck: Es ist „Der kleine Reibach“!
Schon oft habe ich vom diesem Buch gehört – und halte den kleinen Reibach für das kommende Jahr 2017 jetzt in meinen Händen. Falls ihr noch nicht so ganz genau wisst, warum ich so begeistert davon min, hier eine kleine Beschreibung, was „Der kleine Reibach“ überhaupt ist:
„Der kleine Reibach“ ist ein City-Gutschein- Buch und enthält 825 Gutscheine für Hannover und Ausflugsregionen wie den Deister, das Steinhuder Meer und auch für mein geliebtes Hamburg 🙂
Gültig sind alle Gutscheine im kommenden Jahr, also 2017, in den Bereichen Gastronomie, Kultur, Freizeit, Wellness, Shopping, Nightlife und Cocktails – insgesamt könnt ihr mit dem kleinen Reibach bis zu 19.700€ (!) sparen. Der kleine Reibach erscheint für 2017 schon in der 16. Auflage und ist für 49,90€ im kommenden Jahr ein treuer Begleiter in eurer und auch in meiner Handtasche 😉

.. natürlich habe ich schon meine persönlichen Favoriten, was die Gutscheine angeht – und das sind folgende:

Die Leckereien von Élysée sind immer eine Sünde wert – ich kann es kaum erwarten dort wieder meine geliebte Schokoladen-Tarte zu naschen 😍😋
Für mich eine der besten Sushi-Bars Hannovers! Das Sushi ist IMMER unglaublich lecker und die Servicekräfte sehr zuvorkommend, aufmerksam und nett – da muss ich demnächst auf jeden Fall wieder hin! 😊
Ich lieeeeeeeebe Dean&David!!!! Da ich besonders auf gesunde Ernährung achte und D&D auch noch so unfassbar lecker ist, wird dieser Gutschein auf jeden Fall ganz schnell eingelöst! 😍

Meiner Meinung sollte jede/r Hannoveraner/in einen kleinen Reibach besitzen – schon allein, weil dieses kleine Büchlein ungemein motiviert neue Lokalitäten auszuprobieren und noch viel öfter tolle Dinge mit Freunden oder der Familie zu unternehmen!

..und, auch auf den Geschmack gekommen? 😉 Dann habe ich hier noch eine kleine Advents-Überraschung für euch: Unter allen meinen Lesern verlose ich ein Exemplar des „Der kleine Reibach“! Und so einfach könnt ihr das geniale Gutschein-Buch gewinnen: Schreibt mir einfach eine E-Mail, warum gerade ihr dieses Buch so gut gebrauchen könntet an info@blondiful.com – Einsendeschluss ist Freitag, der 02.12.2016. Bis Sonntag, den 4. Dezember 2016 werdet ihr per Mail dann benachrichtigt, falls ihr die glücklichen seid, die den kleinen Reibach demnächst in ihren Händen halten dürfen 🙂 ich wünsche euch ganz viel Glück! ❤

Ich für meinen Teil bin im kommenden Jahr zwar so ziemlich in ganz Deutschland unterwegs, werde aber den kleinen Reibach immer mit in meiner Tasche haben, um schon einmal meinen nächsten Hannover-Trip zu planen 🙂

..becuase life is blondiful! ❤

…willkommen Zuhause 🎬🎥📺

Ankommen. Sich wohl fühlen.Einfach glücklich und zufrieden sein.

DAS ist für mich persönlich die Definition von Zuhause.

..ein bestimmter Ort muss das meiner Meinung aber nicht sein. Klar, in dem eigenen Elternhaus fühlt man sich immer wohl und geborgen – aber ich finde, dass man sich auch bei einem bestimmten Menschen, bei einem Treffen mit den besten Freunden oder der Familie, in einem Job oder in einer bestimmten Stadt zuhause fühlen kann.

Und das kennt nun wirklich jeder von uns: Wenn die Zeit schneller vergeht als sonst, wenn wir mehr lächeln als sonst, wenn wir uns einfach besser fühlen als sonst – DANN sind wir Zuhause.

Ich persönlich lerne es immer mehr zu schätzen, dieses Gefühl zu erleben – vor allem, weil der Ort „Zuhause“ bei mir zurzeit ziemlich schnell wechselt – momentan bin ich in Frankfurt Zuhause. Ich muss sagen, ich fühle mich hier wirklich gut und total wohl.
Natürlich spielen dabei auch viele Kriterien eine Rolle: Mein fantastischer Job, die lieben Kollegen und eine entspannte und witzige WG.

An meine große Liebe Hamburg wird „Mainhattan“ zwar wahrscheinlich nie herankommen, aber für den Moment passt hier alles – ich fühle mich gut in meinem aktuellen „Zuhause“ 🙂

.. schon ganz bald geht es aber für eine ganze Weile nach Köln – mal schauen, ob ich mich in der Medienhauptstadt auch nur ein bisschen so zuhause fühlen werde wie in der Stadt am Main. Man darf also gespannt sein 😉

Ich glaube, wenn man wirklich und wahrhaftig glücklich ist, fühlt man sich ganz „automatisch“ zuhause – egal, ob auf einem fremden Kontinent, in einem anderen Land oder in einer neuen Stadt. Lasst euch dieses Gefühl nicht nehmen. Man sollte immer danach streben, glücklich zu sein ❤

 

…because life is blondiful ❤

Journalistenschulen: ..und warum möchten Sie Journalist werden?

Es sind schon fast vier Monate von 2016 vergangenen – ich kann es ehrlich gesagt kaum glauben und fühle mich leicht alt, wenn ich so etwas schreibe, aber ich muss es einfach tun: Die Zeit rennt SO schnell! 

Aber genau jetzt der perfekte Zeitpunkt, um sich aufzuraffen und alle Hebel in Bewegung zu setzen, falls ihr Journalist werden wollt. 

Warum? Also der erste Grund ist: Journalisten waren noch nie so wichtig wie heute. Klar, im Internet verbreiten sich Informationen weltweit rasend schnell, aber was wären all die News ohne interessierte Journalisten, die kritisch hinterfragen, Nachrichten sortieren, professionell recherchieren, Interviews führen und komplexe Zusammenhänge verständlich machen? Eben.

Und der zweite sehr simple Grund ist, dass bei vielen Journalistenschulen GENAU JETZT die Bewerbungsverfahren laufen.

Auch ich habe mich schon (und werde mich noch) an der ein oder anderen Journalistenschule bewerben – denn: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt 😉

..Natürlich gibt es auch bei den Journalistenschulen Unterschiede – manche Schulen spezialisieren sich auf einen bestimmten Medien-Bereich oder gehören zu bekannten Medien-Konzernen, andere sind da nicht so genau Festgelegt.

Selbstverständlich sollte man sich vorab über die jeweilige Schule, bei der man sich bewirbt, reichlich informieren – schließlich wird man dort, wenn es optimal läuft, die nächsten zwei Ausbildungs- und vielleicht ja sogar die nachfolgenden Berufs-Jahre verbringen.

Die Bewerbungs-Hürden an den einzelnen Journalistenschulen sind aber nicht gerade simpel zu bewältigen – meistens muss man sich einem 3-Gliedrigen Bewerbungsverfahren stellen.
In der ersten Phase wird meistens eine Bewerbungs-Reportage zu einem bestimmten Thema verlangt. Je nach Journalistenschule ist es unterschiedlich wie viele Zeichen geschrieben werden dürfen und ob diese Reportage anonym oder mit Name und Lebenslauf eingesendet werden soll. Oft wird auch noch ein Zusatzelement zur Reportage verlangt, wie zum Beispiel eine schriftlich verfasste Kritik zu einem bestimmten Thema (Henri-Nannen-Schule), schriftliche Anmoderationen (RTL Journalistenschule), Lebenslauf, Arbeitszeugnisse und persönliche Informationen (Axel Springer Akademie).

Ihr seht also, „mal eben schnell ´ne Bewerbung losschicken“ ist nicht – sonst fliegt man raus, bevor es so richtig angefangen hat

Eine zweite Bewerbungsphase gibt es beispielsweise an der RTL Journalistenschule: Die besten 150 bekommen die Chance für die nächste Runde. Sie müssen einen kurzen Film drehen und ihren Lebenslauf einsenden.

In der dritten Phase kommt es zu den sogenannten „Auswahltagen“. Alle potentiellen Journalistenschüler werden von der jeweiligen Schule eingeladen und stellen sich hier nun einem Wissenstest, einem persönlichen Gespräch und einigen journalistischen Aufgaben, die vor Ort bewältigt werden müssen.
20-30 der bis zu 2500 (!!!) Bewerber haben dann das Glück Teil des neuen Jahrgangs zu sein – Ein echter Traum für jeden angehenden Journalisten 🙂

Einige Journalistenschulen habe ich euch im Anschluss aufgelistet – Klickt einfach drauf und versucht euer Glück! 

 

(Eine der renommiertesten Journalistenschulen in Deutschland, 18-monatige vergütete Ausbildung mit möglichen Hospitationen bei Stern, DER SPIEGEL, DIE ZEIT …)

(Journalistenschule des Verlags Bauer)

(24-monatige, vergütete Ausbildung zum Fernsehjournalisten mit Anbindung an RTL-Gruppe)

(Bildet Politik- und Wirtschaftsjournalisten für Print, Radio und Online aus, Ausbildung dauert vier Jahre in Verbindung mit einem Bachelor in Volkswirtschaftslehre an der Uni Köln)

(18-monatige Ausbildung, die vergütet wird, mit Schwerpunkt auf Wirtschaftsberichterstattung (u. a. Pflichtpraktika bei Handelsblatt und Wirtschaftswoche))

(24-monatige Ausbildung, die vergütet wird mit Anbindung an Springer-Medien wie BILD und DIE WELT.)

(22-monatige Ausbildung, die nicht vergütet wird, allerdings kann man sich bei diversen Stiftungen für ein Stipendium bewerben)

(Bietet Fernstudium als Weiterbildung zum Fachjournalisten oder PR-Fachmann an)

(Neben der Henri-Nannen-Schule Deutschlands renommierteste Journalistenschule mit unterschiedlichen Modulen zu Print, Online, Radio, TV und integrierten Praktika bei renommierten Medienhäusern (nicht vergütet, aber 2/3 der Schüler bekommen Stipendien).

(Studienbegleitende Ausbildung mit klarem Bekenntnis zum katholischen Glauben)

(24-monatiges Traineeprogramm mit Anbindung an Burda-Medien wie Focus, Bunte, Meine Familie & ich …)

(24-monatiges Volontariat der WAZ-Gruppe)

 

..Und das wichtigste: Glaubt an euch! ihr könnt es schaffen, wenn ihr es wirklich wollt 🙂

…because life is blondiful! ❤

Buch-Tipp: Panikherz von Stuckrad-Barre 📖📚

Benjamin von Stuckrad-Barre ist einer der begabtesten Schriftsteller unserer Zeit – und um ehrlich zu sein, habe ich sehr lange überlegt, wie man einen Blog-Eintrag schreibt, der seinem neuen Buch auch nur ansatzweise gerecht wird – Zu eindrucksvoll und genial ist dieses Werk.
Panikherz ist so unglaublich wahr und spricht mir in so mancher Passage förmlich aus der Seele.

Panikherz, das ist das neuste Buch des „Pop-Literaten“ Benjamin von Stuckrad-Barre. Es ist keine Autobiografie, eher eine nachträgliche Rekonstruktion verschiedener Lebensabschnitte des Autors, eine Literarisierung des Erlebten. Für eine Autobiografie wäre das Buch sowieso „noch nicht genug“, wie der Autor selbst sagt- Typisch Stuckrad-Barre eben 😉

Stuckiman (wie ihn sein Freund Udo Lindenberg nennt) erzählt in Panikherz, ganz offen und ohne irgendetwas zu beschönigen, von seinem Leben.
Er berichtet von seiner Kindheit als Pastorensohn einer Großfamilie, der Schulzeit in Göttingen, den ersten journalistischen Erfahrungen „in der großen Stadt“ (Hamburg), seinem dortigen Redakteurs-Job beim Musikmagazin Rolling Stone, der Zeit bei einer Plattenfirma und seiner anschließenden Tätigkeit als Autor für Late-Night-Legende Harald Schmidt in Köln. Dort wird er dann mit seinem Debüt-Roman Soloalbum zum literarischen Pop-Star und der Höhenflug beginnt.
Von den Medien wird sein Debüt gehyped und zerrissen. Stuckrad-Barre nimmt jede Art von Kritik genau so, wie man sie nicht nehmen sollte: persönlich. Er geht auf Lesereise, surft auf der Welle des Erfolgs – und dann kommt es, wie es kommen muss – Stuckiman stürzt ab. Und zwar so richtig.

Stuckrad-Barre ist berauscht vom Erfolg, möchte nach seinem ersten Buch am liebsten gleich ein, ach was soll die Bescheidenheit, gleich zwei weitere Bücher schreiben und diese gleichzeitig herausbringen. Er sieht sich selbst im TV, findet sich zu dick, setzt sich selbst unter Druck, möchte sich optimieren und hört auf zu essen. Aus der Magersucht wird Bulimie und dann gibt es da ja auch noch das Koks, das (wie praktisch) das Hungergefühl unterdrückt.

Eine besonders wichtige Rolle in Panikherz spielt Panik-Rocker Udo Lindenberg: Er ist Stuckis Retter.
Die Anfangs-Szene des Buches beschreibt die Reise von Udo und Stuckiman im Januar 2015 nach Los Angeles – herrlich, allein diese Vorstellung Udo Lindenberg, in neongrünen Socken und Zigarre rauchend, und Benjamin von Stuckrad-Barre, mit einem Udo-Hut auf dem Kopf, am Flughafen in LA stehen zu sehen.
Ich muss zugeben – auch ich bin schon immer ein ganz großer Udo-Fan. Und dieses Buch ist auch eine Hommage an diesen großen deutschen Künstler.

Dieses Buch ist so ehrlich und plastisch geschrieben, dass man es einfach lieben muss.
Es zeigt, dass das Leben als Redakteur und anschließender Pop-Star der Literatur genial sein kann, aber auch viele Schattenseiten hat. Auch die vermeintliche Glamourwelt der TV-Stars und Musiker ist nicht so, wie man sie sich als Außenstehender vorstellt – Die meisten „Stars“ sind ganz normale Menschen, die schlicht und einfach ihren Job machen, immer in der Öffentlichkeit stehen und (meistens jedenfalls) sehr hart dafür arbeiten müssen.
Aber es ist nunmal verdammt schwer nicht an dieser gläsernen Glitzerwelt zu zerbrechen. Zum Glück hat unser Stuckiman nochmal haarscharf die Kurve gekriegt.
Erfolg zu haben und bekannt zu werden ist natürlich trotzdem toll – aber wer hoch fliegt, kann eben auch sehr tief fallen.

Stuckrad-Barre hat uns mit Panikherz auf 576 Seiten einen sehr persönlichen und ehrlichen Einblick in sein Leben gegeben – das rechne ich ihm sehr hoch an. Es ist unglaublich faszinierend und stark von ihm so offen mit all dem Erlebten umzugehen. 

 

Benjamin von Stuckrad-Barre mit Christian Ulmen (li.) und Sven Regener (re.) bei seinem Panikherz-Lese-Debüt in der Hamburger Markthalle


Übrigens: Stuckrad-Barre ist mit Panikherz momentan auf Lesereise.
Ich war bei seinem ersten Auftritt am 14. März in der Hamburger Markthalle dabei (natürlich in der ersten Reihe 😉 ) und es war der helle Wahnsinn – zum Auftakt ist Udo Lindenberg (!!!!!) aufgetreten und hat Stuckiman´s Lesung mit seinem Song „Ich schwöre“ eröffnet – Gänsehaut-Feeling pur. 
Deswegen freue ich mich jetzt schon auf den 14. April: Dann bin ich nämlich bei seiner Lesung in Hannover 🙂 Alle weiteren Daten und Städte der Lesereise findet ihr Hier.

Udo Lindenberg singt „Ich schwöre“ für seinen Stuckiman

Mittlerweile ist Panikherz auch (verdient) auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste – Allerdings ist das Buch unter Sachbuch und nicht unter Belletristik rubriziert, warum auch immer. 

Ich wünsche euch jedenfalls schon einmal ganz viel Spaß beim Lesen und hoffe, dass ich euch mit meinem persönlichen Buch-Tipp ein bisschen neugierig machen konnte und ihr vielleicht auch auf den Geschmack von Panikherz gekommen seid.

Ich liebe es jedenfalls, dieses Buch.

 

Beides keine Mode-Erscheinungen, sondern Stil-Ikonen: Meine liebsten Begleiter ❤️

 

…because life is blondiful! ❤️

Kölle, wie schön dich endlich wiederzusehen!✨👀

Advent – oder auch die Zeit der Weihnachtsfeiern 🎅🏻✨

So eine Feier führt mich heute zurück in die Rhein-Meteopole Köln! 😊

Auch wenn am Hauptbahnhof in Hannover (mal wieder) das pure Chaos herrschte – einen ❤️-lichen Gruß noch einmal an die deutsche Bahn! 🚄💨💨💨- bin ich nach knapp fünf (!) Stunden endlich im schönen Kölle angekommen! 🎉

Es ist ganz schön komisch wieder hier zu sein – es fühlt sich ein bisschen so an, als wäre man nie weg gewesen. Naja, okay-  ich bin ja auch erst seit knapp einem Monat wieder im Norden 😉

Und Köln sieht SO verändert aus! Überall leuchten kleine Lämpchen, vor dem imposanten Dom ist ein schöner Weihnachtsmarkt aufgebaut – alles ist total schick und weihnachtlich, einfach wundervoll! 🎅🏻🌲❄️

Leider bleibe ich zwar nur bis morgen, aber ich freue mich wahnsinnig darüber endlich wieder hier zu sein und tolle Momente zu erleben! 🙊

.. Und am meisten freue ich mich natürlich darüber, all meine super-lieben Kollegen wiederzusehen! 🙊😊

In diesem Sinne wünsche ich euch ganz viel Spaß bei EUREN Plänen für das Wochenende! Reist, genießt und habt einen schönen 3. Advent! .. Egal ob beim Last-Minute-Geschenke-Kauf oder bei der bevorstehenden Weihnachtsfeier! 😏

  
… Because life is blondiful! ❤️

7 Tipps für den Traumjob Journalismus

  • Sammele Erfahrung

Ohne Vorerfahrung kannst du´s im Medien-Bereich eigentlich so ziemlich vergessen.
Egal ob Mitarbeit bei der Schülerzeitung, ein eigener Internet-Blog, Youtube-Channel oder Uni-Radio: Wichtig ist bloß, dass du IRGENDETWAS im journalistischen Bereich machst, damit auch für andere Personen ersichtlich wird, dass du dich für den Bereich der Medien interessierst.
Diese „Referenzen“ und „Arbeitsproben“ kannst du dann super in einer Bewerbung für das nächste Praktikum erwähnen und/oder beilegen 😉

Zeig, dass du journalistisch aktiv bist – auch wenn du (noch) nicht für ein großes Medium arbeitest 😉
  • Bleib hartnäckig

In den Medien brauchst du ein dickes Fell.
Niemand wird auf dich zukommen und sagen: „Klar, gerne, Sie können schon morgen mit Ihrem Praktikum anfangen – monatlich gibt´s dafür übrigens auch noch 800 Euro.“
So etwas gibt es nicht.

Ein Praktikum im Medien-Bereich zu ergattern, egal ob Tageszeitung, Zeitschrift, Radio-Sender, TV-Sender, ist unglaublich schwer – neben dir wollen schließlich unzählige andere Schüler und Studenten in diesem Bereich durchstarten.
Mein Tipp dazu: Bleib UNBEDINGT hartnäckig!
Glaub mir, das zahlt sich so was von aus.
Bei meinem ersten Praktikum habe ich unzählige Male angerufen und genervt, um mich immer wieder in Erinnerung zu bringen.

Und glaub mir, auch bei deinen nachfolgenden Praktika/Jobs/Ausbildungen bleibt das fürs Erste so.

  • Absolviere Praktika

Bewerbung abgeschickt?
Vorstellungsgespräch gut überstanden?
Zusage schon in der Tasche?

Na dann, Herzlichen Glückwunsch!
Deinen Fuß hast du jetzt auf jeden Fall schon mal in der Medien-Tür 😉 

Jetzt wird´s aber erst so richtig ernst. Die Praktikumszeit ist DEINE Chance! Gib jeden Tag 1.000.000 Prozent, sei engagiert und zeig, was du so alles drauf hast. Sei dir aber auch nie zu Schade für bestimmte“nicht so tolle“ Aufgaben – jeder muss mal die Spülmaschine ausräumen oder andere Sachen erledigen. Das gehört genau so dazu wie eigene Texte zu schreiben und zu lernen 😉 Glaub mir, spätestens auf dem Abschlusszeugnis wird dir dafür gedankt.

Und wenn du besonders anstrengst und sehr positiv auffällst, bist du in der Redaktion nicht mehr so schnell wegzudenken – und wer weiß, vielleicht springt  dann sogar eine Stelle als studentische Aushilfe, freier Mitarbeiter oder sogar ein Volontariat für dich raus 😉

  • Knüpfe Kontakte

Kontakte sind das A und O, also nicht nur im Leben, sondern auch beim Job- besonders natürlich im Journalismus.

Sei interessiert, sprich mit Menschen und knüpf Kontakte.

Egal, ob auf Partys, im Alltag, beim Praktikum oder im Job – Es ist nie unvorteilhaft viele Menschen zu kennen. Im Notfall hast du immer die passende Nummer parat, um etwas zu organisieren oder wichtige Informationen herauszufinden 😉

  • Informiere dich 

Welche Wege gibt es in den Journalismus?
Wo kann ich ein Volontariat machen?
Wann und wie bewerbe ich mich für die unterschiedlichen Journalistenschulen?
Ist es sinnvoll Journalismus zu studieren oder sind allgemeinbildende Fächer besser?
Auf welchen Websites werden Stellen ausgeschrieben?

Informationen sind alles – recherchiere und mach dich schlau. Das Buch „Wege in den Traumberuf Journalismus“ kann dir dabei sicherlich auch ein bisschen weiterhelfen 😉

Informiere dich und bereite dich vor – das ist die halbe Miete 😉
  •  Behalte dein Ziel vor Augen 

wo möchtest du beruflich hin?
Hast du ein ganz bestimmtes Ziel? Wenn das der Fall ist, welches ist es?
Was musst du dafür tun, um diesem Ziel näher zu kommen?

Das sind Fragen, die du auf jeden Fall für dich persönlich klären solltest. Informiere dich, was es für Möglichkeiten gibt, um immer ein Stückchen näher an deinen Traum zu kommen.

Und dann: versuche deine Ziele Stück für Stück zu erreichen. Dass du nicht sofort Chefredakteur oder Moderator bist, wenn du anfängst, ist ja klar.

Aber auch wenn das deine Ziele sind, bist du auf jeden Fall schon mal auf  dem richtigen Weg 😉

  • Gib nicht auf!

Vorab: Das Showgeschäft ist ein unfassbar hartes Business.
Egal was genau du im Medien-Bereich machen möchtest, merke: Es wird alles andere als leicht.
UND: Du wirst ziemlich derbe Rückschläge erleben. Egal WIE sehr du dich anstrengst.
Das Wichtigste ist: Gib nie, nie, nie auf! NIEMALS!

..und das ist mein purer Ernst. Denn DAS wäre das schlimmste, das du machen könntest.

Glaub an dich, auch wenn du am Boden zerstört bist und gar keine Lust und Kraft mehr hast weiterzumachen.

Schließlich würdest du NIE erfahren WIE nah du deinem Ziel schon warst, wenn du jetzt aufgibst.

Und ich verspreche dir, am Ende zahlt es sich IMMER aus weiterzumachen. IMMER.
Also beiß´ die Zähne zusammen, gib dein Bestes und mach weiter!
Wenn du es wirklich willst, kannst du alles erreichen ❤

…because life is blondiful! ❤