Friends, Fun and Fashionweek ✨

Berlin – Puh, die letzte Woche war wirklich mehr als anstrengend und aufregend zugleich, denn in Berlin war Fashionweek. Die Woche, in der sich alles um Mode, Shows und Partys dreht. Manche würden sagen, die MBFW wäre nichts im Vergleich zu Mailand, Paris oder New York – das mag sein, allerdings musste sich unsere Hauptstadt in diesem Sommer absolut nicht verstecken.

Zwei bis drei Abend-Termine nach dem Tag im Studio – sowas mache ich normalerweise nicht, denn von Sozialstress halte ich (eigentlich) herzlich wenig. Ich bin gerne viel unterwegs, treffe mich mit Freunden, gehe aus oder zum Sport, allerdings ist das für mich dann eher Entspannung als Stress – bloß die vergangene Woche war absoluter Ausnahmezustand in der Hauptstadt angesagt. Täglich mindestens fünf Veranstaltungen – natürlich alle an unterschiedlichen Orten, in ganz Berlin verteilt. 24 Stunden am Tag sind dafür definitiv zu wenig – bedeutet also, man muss sich entscheiden – und Menschen die mich kennen wissen: DAS kann ich nun wirklich nicht, gar nicht.

Doch irgendwie habe ich es geschafft – vormittags war ich täglich in unserem Studio in Mitte und Abends ging’s auf Shows, Fashion-Partys oder Blogger-Events. Am Montag zur Lascana-Show und anschließend zur Dandy Diary-Party, Dienstag in der Mittagspause zum Blogger Café und abends zum Tigha-Event, Mittwoch in die Hashmag Lounge und abends zur Riani-Show und anschließend noch zur After-Show Party, Donnerstag zur Show von Dawid Tomaszewski, dann zum Event mit Rankin im Soho House und abends zur After Show von Marina Hoemanseder. Und weil man am Freitag natürlich nicht einfach zu Hause bleiben konnte, musste man noch kurz zur StyleNite von Michael Michalsky 🙈

Ja, wie ihr schon ahnt – wirklich viel geschlafen habe ich in der vergangenen Woche nicht. Oft mussten lediglich drei Stunden reichen – allerings hatten diese Tage so etwas magisches, dass das auch gar nicht nötig war. Die Mode, die Atmosphäre und vor allem die Menschen, mit denen man unterwegs war, haben einen selbst so dermaßen in den Bann gezogen – in gewisser Art und Weise ist man wirklich süchtig geworden. Und nein, daran schuld waren nicht die Wodka Soda, sondern tatsächlich dieses Feeling, die Freude und natürlich die Freunde, die diese Woche für mich wirklich zu einer der schönsten Wochen des bisherigen Jahres gemacht haben. Diese Dinge langen wie ein Schleier über jeder einzelnen Sekunde dieser atemberaubenden Woche und versprachen so vieles wofür es sich zu träumen lohnt.

Bevor ich hier in die Hauptstadt zog, wusste ich ja, dass Berlin den Ruf hat „besonders“ zu sein – ursprünglich dachte ich damit wäre besonders groß und besonders dreckig gemeint. Doch spätestens jetzt weiß ich es besser – wenn du dich auf Berlin einlässt, wird diese Stadt zu etwas ganz Besonderem und lässt dich leuchten – und mit einem Grinsen herumlaufen, als wärst du ein Honigkuchenpferd. Danke Berlin, für das alles und vor allem für die vergangene Woche. Du bist wirklich wundervoll ❤️

..because life is blondiful ❤️

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Chose the right way, Not the simple one. 

Es gibt Momente, in denen man sich Gedanken macht – mehr Gedanken, als man sich als junger Mensch eigentlich machen sollte. Denn es gibt Situationen in denen man vor Entscheidungen steht, sich für etwas entscheiden MUSS, weil das Im Leben eben so ist. 

Natürlich muss man sich jeden Tag für und gegen Dinge entscheiden – was man anzieht oder isst, ob man ausgeht oder auf der Couch bleibt. Aber für das eigene Leben ist das nicht unbedingt soooo wichtig. 

Wirklich relevante Entscheidungen verändern das eigene Leben maßgeblich. 

Es fängt ja schon damit an, dass man sich nach der Grundschule überlegen muss, auf welche weiterführende Schule man gehen möchte – und wenn man sich dann gerade sicher wähnte, muss man auch schon entscheiden, welche Schwerpunkte man im Abitur wählt, um möglichst gut abzuschneiden, ob, was und wo man anschließend studiert und wie das eigene Leben eigentlich generell weitergehen soll. 

An diesen Kreuzungen und Abzweigungen des Lebens hat man sich nun einmal zu entscheiden – aber ob die (hoffentlich) von einem persönlich getroffene Entscheidung auch richtig war, erfährt man (leider) erst Jahre danach.

Wenn man dann irgendwann im Bett liegt und nicht schlafen kann, stellt sich schon mal die Frage: „was wäre wenn?“ – allerdings weiß darauf niemand eine Antwort, auch wenn man diese Themen liebend gern mit seiner besten Freundin bespricht 😉 

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es nur die richtige Entscheidung sein KANN, wenn man auf sein Herz hört – ich weiß, es hört sich wie eine schnulzige Weisheit aus einem Glückskeks an, aber es ist tatsächlich mein Ernst. Denn nur DANN hat man sich selbst (auch in Zukunft) nichts vorzuwerfen. Mit allem anderen wird man nunmal leider auf Dauer nicht glücklich. 

Und dabei ist es egal, ob es bei der Entscheidung um einen Studiengang, einen Job oder um die Liebe geht – das Herz, also unsere Gefühle und die Intuition, weiß schon vorher, was uns glücklich machen wird. 

Und auch, wenn eine rationale Entscheidung dann eigentlich „Vernünftiger“, „Schlauer“ oder vermeintlich „besser“ gewesen wäre, könnt ihr es vergessen – Gefühle holen einen immer ein. 

Selbstverständlich ist es manchmal seeeeehr verlockend den leichteren, simpleren oder entspannteren Weg zu gehen – genügsame Menschen werden damit vermutlich auch happy- allerdings muss man sich dann natürlich darüber im Klaren sein, dass man NIE erfahren wird, ob der vielleicht schwerere „Herzensweg“ nicht doch besser gewesen wäre und uns glücklicher gemacht hätte. 

Es lohnt sich IMMER zu träumen, zu kämpfen und den richtigen (wenn auch beschwerlicheren) Weg zu gehen, um glücklich zu sein – egal ob im Beruf, im Privatleben oder in der Liebe. 

Denn nichts ist wichtiger im Leben, als glücklich zu sein. 

…because life ja blondiful ❤️

…willkommen Zuhause 🎬🎥📺

Ankommen. Sich wohl fühlen.Einfach glücklich und zufrieden sein.

DAS ist für mich persönlich die Definition von Zuhause.

..ein bestimmter Ort muss das meiner Meinung aber nicht sein. Klar, in dem eigenen Elternhaus fühlt man sich immer wohl und geborgen – aber ich finde, dass man sich auch bei einem bestimmten Menschen, bei einem Treffen mit den besten Freunden oder der Familie, in einem Job oder in einer bestimmten Stadt zuhause fühlen kann.

Und das kennt nun wirklich jeder von uns: Wenn die Zeit schneller vergeht als sonst, wenn wir mehr lächeln als sonst, wenn wir uns einfach besser fühlen als sonst – DANN sind wir Zuhause.

Ich persönlich lerne es immer mehr zu schätzen, dieses Gefühl zu erleben – vor allem, weil der Ort „Zuhause“ bei mir zurzeit ziemlich schnell wechselt – momentan bin ich in Frankfurt Zuhause. Ich muss sagen, ich fühle mich hier wirklich gut und total wohl.
Natürlich spielen dabei auch viele Kriterien eine Rolle: Mein fantastischer Job, die lieben Kollegen und eine entspannte und witzige WG.

An meine große Liebe Hamburg wird „Mainhattan“ zwar wahrscheinlich nie herankommen, aber für den Moment passt hier alles – ich fühle mich gut in meinem aktuellen „Zuhause“ 🙂

.. schon ganz bald geht es aber für eine ganze Weile nach Köln – mal schauen, ob ich mich in der Medienhauptstadt auch nur ein bisschen so zuhause fühlen werde wie in der Stadt am Main. Man darf also gespannt sein 😉

Ich glaube, wenn man wirklich und wahrhaftig glücklich ist, fühlt man sich ganz „automatisch“ zuhause – egal, ob auf einem fremden Kontinent, in einem anderen Land oder in einer neuen Stadt. Lasst euch dieses Gefühl nicht nehmen. Man sollte immer danach streben, glücklich zu sein ❤

 

…because life is blondiful ❤

Es wird himmlisch -das Xll.Apostel lädt zum Jubiläum 👼🏼✨

Hannover / Lifestyle / Journalismus –

Über himmlische Einladungen freue ich mich immer – am vergangenen Donnerstag lud das Xll. Apostel in Hannover zum 10-jährigem Jubiläum!

Mit meinen Mädels auf dem Jubiläum – ein wundervoller Abend! ❤

..und schon im Vorfeld habe ich mich total auf die Gäste und natürlich auf das leckere Essen gefreut – schließlich ist das Restaurant berühmt für seine sensationell leckeren (und unglaublich großen) Pizzen aus dem Steinofen 🍕😋

Und ich muss sagen- es war ein fantastischer Abend!
Die Stimmung war genial, die Live-Musik von „Vintage Vegas“ war super und die leckeren Getränke und das italienische Essen waren das Tüpelchen auf dem i – wirklich perfekt! 👌🏻

Ein gelungenes Jubiläum im Xll. Apostel in Hannover

Natürlich ließen sich auch die VIPs dieses Event nicht entgehen – neben Popstars-Gewinner Giovanni Zarrella und seiner Band „Vintage Vegas“ feierten Dschungel-Star Silva Gonzalez, Profi-Boxerin Ina Menzer, Sänger Lou Bega und Profi-Poxer Luan Krasniqi 🙂

Und Achtung: Bei den nächsten Events könnt ihr gerne mitkommen! Ich nehme euch auf Snapchat (KerstinNicoleHH) und Facebook (Blondiful Blog) live mit! 
Das ganze Event zum Nachlesen findet ihr als Artikel von mir HIER auf www.bild.de

Also bis bald auf dem nächsten coolen Lifestyle-Event! 

It´s Selfie-Time: Meine Zuckerschnute René Olivér und ich beim Jubiläums-Event

…because life is blondiful ❤️

Journalistenschulen: ..und warum möchten Sie Journalist werden?

Es sind schon fast vier Monate von 2016 vergangenen – ich kann es ehrlich gesagt kaum glauben und fühle mich leicht alt, wenn ich so etwas schreibe, aber ich muss es einfach tun: Die Zeit rennt SO schnell! 

Aber genau jetzt der perfekte Zeitpunkt, um sich aufzuraffen und alle Hebel in Bewegung zu setzen, falls ihr Journalist werden wollt. 

Warum? Also der erste Grund ist: Journalisten waren noch nie so wichtig wie heute. Klar, im Internet verbreiten sich Informationen weltweit rasend schnell, aber was wären all die News ohne interessierte Journalisten, die kritisch hinterfragen, Nachrichten sortieren, professionell recherchieren, Interviews führen und komplexe Zusammenhänge verständlich machen? Eben.

Und der zweite sehr simple Grund ist, dass bei vielen Journalistenschulen GENAU JETZT die Bewerbungsverfahren laufen.

Auch ich habe mich schon (und werde mich noch) an der ein oder anderen Journalistenschule bewerben – denn: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt 😉

..Natürlich gibt es auch bei den Journalistenschulen Unterschiede – manche Schulen spezialisieren sich auf einen bestimmten Medien-Bereich oder gehören zu bekannten Medien-Konzernen, andere sind da nicht so genau Festgelegt.

Selbstverständlich sollte man sich vorab über die jeweilige Schule, bei der man sich bewirbt, reichlich informieren – schließlich wird man dort, wenn es optimal läuft, die nächsten zwei Ausbildungs- und vielleicht ja sogar die nachfolgenden Berufs-Jahre verbringen.

Die Bewerbungs-Hürden an den einzelnen Journalistenschulen sind aber nicht gerade simpel zu bewältigen – meistens muss man sich einem 3-Gliedrigen Bewerbungsverfahren stellen.
In der ersten Phase wird meistens eine Bewerbungs-Reportage zu einem bestimmten Thema verlangt. Je nach Journalistenschule ist es unterschiedlich wie viele Zeichen geschrieben werden dürfen und ob diese Reportage anonym oder mit Name und Lebenslauf eingesendet werden soll. Oft wird auch noch ein Zusatzelement zur Reportage verlangt, wie zum Beispiel eine schriftlich verfasste Kritik zu einem bestimmten Thema (Henri-Nannen-Schule), schriftliche Anmoderationen (RTL Journalistenschule), Lebenslauf, Arbeitszeugnisse und persönliche Informationen (Axel Springer Akademie).

Ihr seht also, „mal eben schnell ´ne Bewerbung losschicken“ ist nicht – sonst fliegt man raus, bevor es so richtig angefangen hat

Eine zweite Bewerbungsphase gibt es beispielsweise an der RTL Journalistenschule: Die besten 150 bekommen die Chance für die nächste Runde. Sie müssen einen kurzen Film drehen und ihren Lebenslauf einsenden.

In der dritten Phase kommt es zu den sogenannten „Auswahltagen“. Alle potentiellen Journalistenschüler werden von der jeweiligen Schule eingeladen und stellen sich hier nun einem Wissenstest, einem persönlichen Gespräch und einigen journalistischen Aufgaben, die vor Ort bewältigt werden müssen.
20-30 der bis zu 2500 (!!!) Bewerber haben dann das Glück Teil des neuen Jahrgangs zu sein – Ein echter Traum für jeden angehenden Journalisten 🙂

Einige Journalistenschulen habe ich euch im Anschluss aufgelistet – Klickt einfach drauf und versucht euer Glück! 

 

(Eine der renommiertesten Journalistenschulen in Deutschland, 18-monatige vergütete Ausbildung mit möglichen Hospitationen bei Stern, DER SPIEGEL, DIE ZEIT …)

(Journalistenschule des Verlags Bauer)

(24-monatige, vergütete Ausbildung zum Fernsehjournalisten mit Anbindung an RTL-Gruppe)

(Bildet Politik- und Wirtschaftsjournalisten für Print, Radio und Online aus, Ausbildung dauert vier Jahre in Verbindung mit einem Bachelor in Volkswirtschaftslehre an der Uni Köln)

(18-monatige Ausbildung, die vergütet wird, mit Schwerpunkt auf Wirtschaftsberichterstattung (u. a. Pflichtpraktika bei Handelsblatt und Wirtschaftswoche))

(24-monatige Ausbildung, die vergütet wird mit Anbindung an Springer-Medien wie BILD und DIE WELT.)

(22-monatige Ausbildung, die nicht vergütet wird, allerdings kann man sich bei diversen Stiftungen für ein Stipendium bewerben)

(Bietet Fernstudium als Weiterbildung zum Fachjournalisten oder PR-Fachmann an)

(Neben der Henri-Nannen-Schule Deutschlands renommierteste Journalistenschule mit unterschiedlichen Modulen zu Print, Online, Radio, TV und integrierten Praktika bei renommierten Medienhäusern (nicht vergütet, aber 2/3 der Schüler bekommen Stipendien).

(Studienbegleitende Ausbildung mit klarem Bekenntnis zum katholischen Glauben)

(24-monatiges Traineeprogramm mit Anbindung an Burda-Medien wie Focus, Bunte, Meine Familie & ich …)

(24-monatiges Volontariat der WAZ-Gruppe)

 

..Und das wichtigste: Glaubt an euch! ihr könnt es schaffen, wenn ihr es wirklich wollt 🙂

…because life is blondiful! ❤

Talkshow-Abend in Hamburg: Hallöchen, Herr Lanz!👋🏻🎥

.. Oh man, ich komme zurzeit einfach nicht dazu, zu bloggen! 😁 Einerseits ist es natürlich toll, weil ich unfassbar viel zu tun habe und dauernd von Hannover nach Hamburg pendele, andererseits würde ich natürlich super gerne noch viel öfter hier über diese tollen Erlebnisse berichten– Ein Teufelskreis 😑😂

So, aber jetzt habe ich ein paar freie Minuten und berichte euch von meinem Mittwochabend der vergangenen Woche – da war ich nämlich in der Talkshow von Markus Lanz 🎥😊

Erste Reihe, die Ruhe vor der Show – gleich geht’s los 😍👌🏻

Die ZDF-Show wird von den „Fernsehmachern“ in ihrem Studio in Hamburg Bahrenfeld produziert. Im Internet kann man sich über zukünftige Gäste informieren und für 8€ pro Stück Zuschauer-Karten kaufen. Als ich letztens gesehen habe, dass  der Journalist und Autor Benjamin von Stuckrad-Barre demnächst Gast bei Lanz sein sollte, musste ich natürlich sofort Tickets kaufen 🙊

Die Lanz-Talkshow wird grundsätzlich immer aufgezeichnet. Vergangenen Mittwoch begann die Show um 20:15 Uhr und wurde einen Tag darauf, am Donnerstag, im ZDF ausgestrahlt. Neben Stuckrad-Barre waren das Schlager-Pärchen Marianne und Michael, die NDR Journalistin Frieda Thurm (kannte ich bis dato sich noch nicht) und Journalist Hajo Schumacher. 

Bevor die Zuschauer ins Studio dürfen, müssen sie sich anmelden – man stellt sich also in eine Schlange und bekommt, von netten Studio-Mitarbeitern, eine Nummer mit der dazugehörigen Reihe, damit sich nicht alle direkt in die erste Reihe quetschen 😄

Anschließend gibt’s dann Prosecco, Cola oder Saft an der Getränke-Bar 🍸🍷🍹

Wir hatten Glück, saßen in der ersten Reihe, direkt hinter Lanz und den Gästen und hörten interessiert zu. Besonders toll war natürlich, dass Stuckrad-Barre mit abstand am meisten Sprechzeit hatte (sein neues Buch ist aber auch der Oberhammer – aber dazu mehr in einem kommenden Blogpost 😏). 

Nach der Sendung haben es die meisten Gäste sehr, sehr eilig und laufen, warum auch immer, sofort zur Garderobe. Wenn man aber ein bisschen mehr Zeit hat, die man sich für so einen Abend auf jeden Fall nehmen sollte, kann man noch ein bisschen mit Lanz scherzen oder mit den jeweiligen Gästen plaudern 😊

Und genau das ist dann auch der Plan- Lanz hatte super Laune, machte einen Witz nach dem anderen und „Stuckiman“, wie Udo sagen würde, signierte uns seinen (baldigen) Bestseller, den wir schon vor offiziellem Erscheinungsdatum ergattert hatten, mit einer persönlichen Widmung, nahm mich in den Arm und verriet, ganz im Vertrauen, dass am Montag (also gestern) auch Udo Lindenberg bei seiner Lesung in der Hamburger Markthalle, bei der wir natürlich auch sein würden, dabei sein würde – besser ging’s einfach nicht! 😍👌🏻

Von der gestrigen Lesung in der Hamburger Markthalle werde ich natürlich auch noch berichten 😊

Und jetzt geht’s erst einmal raus in die Sonne! Genießt den Tag! ☀️💋

...because life is blondiful! ❤️

First row hinter den Gästen- ein sehr gelunener Abend 👌🏻

Excusez-moi, ist denn heut‘ schon EM? ⚽️🇫🇷

Während gefühlt die ganze Welt auf der #mbfw Mercedes Benz Fashion Werk in Berlin ist, ist bei mir momentan alles blau-weiß-rot: in knapp drei Wochen geht’s nach Paris und gestern stand sogar mein Job unter französischer Flagge 🇫🇷🙊

Ich war gestern beim Neujahrsempfang im FFN-Funkhaus in Hannover.
Das diesjährige Motto: die Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich ⚽️

Anstatt noch bis Sommer zu warten, kickten sich die 450 geladenen Gäste gestern schon einmal warm – von hochrangigen Politikern, über Moderatoren bis hin zu Comedians war die gesamte Medien-Welt Hannovers vertreten.

Und auch kulinarisch stand das Funkhaus Frankreich in nichts nach! Es gab Crêpes in allen erdenklichen Variationen, Schnecken, Tartelette au Citron, französischen Wein, Cremant und vieles mehr 🍸🍷🍾

Die Crepes waren fantastisch! Mein Tipp: Camembert-Preiselbeer 🙂


Ein wirklich schöner Abend und ein ganz tolles Event! 👌🏻

Wenn ihr wissen möchtet welche Promis sich gestern Abend sonst noch am runden Leder ausprobiert haben, klickt HIER für meinen BILD-Artikel 🙂 

 

Ein schönes Event mit tollen Menschen gestern im Radio FFN-Funkhaus Hannover 


.. because life is blondiful! ❤️

7 Tipps für den Traumjob Journalismus

  • Sammele Erfahrung

Ohne Vorerfahrung kannst du´s im Medien-Bereich eigentlich so ziemlich vergessen.
Egal ob Mitarbeit bei der Schülerzeitung, ein eigener Internet-Blog, Youtube-Channel oder Uni-Radio: Wichtig ist bloß, dass du IRGENDETWAS im journalistischen Bereich machst, damit auch für andere Personen ersichtlich wird, dass du dich für den Bereich der Medien interessierst.
Diese „Referenzen“ und „Arbeitsproben“ kannst du dann super in einer Bewerbung für das nächste Praktikum erwähnen und/oder beilegen 😉

Zeig, dass du journalistisch aktiv bist – auch wenn du (noch) nicht für ein großes Medium arbeitest 😉
  • Bleib hartnäckig

In den Medien brauchst du ein dickes Fell.
Niemand wird auf dich zukommen und sagen: „Klar, gerne, Sie können schon morgen mit Ihrem Praktikum anfangen – monatlich gibt´s dafür übrigens auch noch 800 Euro.“
So etwas gibt es nicht.

Ein Praktikum im Medien-Bereich zu ergattern, egal ob Tageszeitung, Zeitschrift, Radio-Sender, TV-Sender, ist unglaublich schwer – neben dir wollen schließlich unzählige andere Schüler und Studenten in diesem Bereich durchstarten.
Mein Tipp dazu: Bleib UNBEDINGT hartnäckig!
Glaub mir, das zahlt sich so was von aus.
Bei meinem ersten Praktikum habe ich unzählige Male angerufen und genervt, um mich immer wieder in Erinnerung zu bringen.

Und glaub mir, auch bei deinen nachfolgenden Praktika/Jobs/Ausbildungen bleibt das fürs Erste so.

  • Absolviere Praktika

Bewerbung abgeschickt?
Vorstellungsgespräch gut überstanden?
Zusage schon in der Tasche?

Na dann, Herzlichen Glückwunsch!
Deinen Fuß hast du jetzt auf jeden Fall schon mal in der Medien-Tür 😉 

Jetzt wird´s aber erst so richtig ernst. Die Praktikumszeit ist DEINE Chance! Gib jeden Tag 1.000.000 Prozent, sei engagiert und zeig, was du so alles drauf hast. Sei dir aber auch nie zu Schade für bestimmte“nicht so tolle“ Aufgaben – jeder muss mal die Spülmaschine ausräumen oder andere Sachen erledigen. Das gehört genau so dazu wie eigene Texte zu schreiben und zu lernen 😉 Glaub mir, spätestens auf dem Abschlusszeugnis wird dir dafür gedankt.

Und wenn du besonders anstrengst und sehr positiv auffällst, bist du in der Redaktion nicht mehr so schnell wegzudenken – und wer weiß, vielleicht springt  dann sogar eine Stelle als studentische Aushilfe, freier Mitarbeiter oder sogar ein Volontariat für dich raus 😉

  • Knüpfe Kontakte

Kontakte sind das A und O, also nicht nur im Leben, sondern auch beim Job- besonders natürlich im Journalismus.

Sei interessiert, sprich mit Menschen und knüpf Kontakte.

Egal, ob auf Partys, im Alltag, beim Praktikum oder im Job – Es ist nie unvorteilhaft viele Menschen zu kennen. Im Notfall hast du immer die passende Nummer parat, um etwas zu organisieren oder wichtige Informationen herauszufinden 😉

  • Informiere dich 

Welche Wege gibt es in den Journalismus?
Wo kann ich ein Volontariat machen?
Wann und wie bewerbe ich mich für die unterschiedlichen Journalistenschulen?
Ist es sinnvoll Journalismus zu studieren oder sind allgemeinbildende Fächer besser?
Auf welchen Websites werden Stellen ausgeschrieben?

Informationen sind alles – recherchiere und mach dich schlau. Das Buch „Wege in den Traumberuf Journalismus“ kann dir dabei sicherlich auch ein bisschen weiterhelfen 😉

Informiere dich und bereite dich vor – das ist die halbe Miete 😉
  •  Behalte dein Ziel vor Augen 

wo möchtest du beruflich hin?
Hast du ein ganz bestimmtes Ziel? Wenn das der Fall ist, welches ist es?
Was musst du dafür tun, um diesem Ziel näher zu kommen?

Das sind Fragen, die du auf jeden Fall für dich persönlich klären solltest. Informiere dich, was es für Möglichkeiten gibt, um immer ein Stückchen näher an deinen Traum zu kommen.

Und dann: versuche deine Ziele Stück für Stück zu erreichen. Dass du nicht sofort Chefredakteur oder Moderator bist, wenn du anfängst, ist ja klar.

Aber auch wenn das deine Ziele sind, bist du auf jeden Fall schon mal auf  dem richtigen Weg 😉

  • Gib nicht auf!

Vorab: Das Showgeschäft ist ein unfassbar hartes Business.
Egal was genau du im Medien-Bereich machen möchtest, merke: Es wird alles andere als leicht.
UND: Du wirst ziemlich derbe Rückschläge erleben. Egal WIE sehr du dich anstrengst.
Das Wichtigste ist: Gib nie, nie, nie auf! NIEMALS!

..und das ist mein purer Ernst. Denn DAS wäre das schlimmste, das du machen könntest.

Glaub an dich, auch wenn du am Boden zerstört bist und gar keine Lust und Kraft mehr hast weiterzumachen.

Schließlich würdest du NIE erfahren WIE nah du deinem Ziel schon warst, wenn du jetzt aufgibst.

Und ich verspreche dir, am Ende zahlt es sich IMMER aus weiterzumachen. IMMER.
Also beiß´ die Zähne zusammen, gib dein Bestes und mach weiter!
Wenn du es wirklich willst, kannst du alles erreichen ❤

…because life is blondiful! ❤

Buch-Cover "Wege in den Traumberuf Journalismus"

Buch-Tipp: Wege in den Traumberuf Journalism

Zum Start ins Wochenende habe ich einen Buch-Tipp für euch 🙂

Ihr möchtet einen Job im Medien-Bereich ergattern?
Euer Berufs-Wunsch ist Promi-Reporter, TV-Moderator, Sport-Redakteur oder einfach erst einmal allgemein „Journalist“ zu sein?
Dann habe ich HIER das perfekte Buch für euch. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass es
meiner Meinung nach das mit ABSTAND BESTE BUCH ist, wenn ihr beruflich in den Bereich der Medien möchtet.

Es heißt „Wege in den Traumberuf Journalismus“ und ist der ultimative Wegweiser für den Medien-Dschungel.

Buch-Cover
Buch-Tipp: Wege in den Traumberuf Journalismus
So, und jetzt zum Inhalt: Es ist kein fachliches „Journalismus Buch“ (dazu wird es aber auch noch Buch Tipp´s von mir geben 😉

Das Buch liefert unter anderem einen super Einblick in den Alltag der absoluten TOP-Journalisten Deutschlands. In Einzelinterviews erzählen sie davon, wie sie zu ihren Jobs gekommen sind, verraten Tipps und Tricks und berichten von persönlichen Erfahrungen – super spannend, informativ und witzig! 🙂 Befragt werden unter anderem RTL Aktuell-Anchorman Peter Kloeppel, BILD-Chefredakteur Kai Diekmann, Moderatorin Anne Will, WDR-Intendant Tom Buhrow und VOGUE-Chefredakteurin Christiane Arp.

Nach den Interviews findet ihr einen super praktischen Praktikanten-Guide.
Dort wird erklärt, WIE ihr euch für ein Praktikum im journalistischen Bereich bewerbt, WAS ihr beim Vorstellungsgespräch beachten solltet und WIE ihr euch anschließend beim heiß ersehnten Praktikum im Verlag/ beim Fernsehen/ Radio verhalten solltet.

Der letzte Teil des Buches ist ein Studienführer.
Hier werden unter anderem die EINZELNEN Wege in den Traumberuf des Journalisten vorgestellt.

DAS ist einfach SO GENIAL, denn „DEN EINEN WEG“ zum Beruf des Journalisten gibt es einfach NICHT.

Außerdem findet ihr in diesem Teil alle Unis und FHs, die Studiengänge im Bereich der Medien anbieten. Journalistenschulen sind übrigens auch dabei.
Dabei besonders gut: zu allen Studiengängen und Ausbildungen gibt es genaue Bewerbungs-Angaben, Studien-Voraussetzungen, Kosten und Zeiträume – alles auf einen Blick 🙂

..und auch für alle, die sich noch nicht ganz sicher sind, ob sie tatsächlich ins Showgeschäft wollen, ist das Buch super. Dieser Einblick hinter die Kulissen ist einfach unbezahlbar und spiegelt die absolute mediale Realität.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen meine Lieben! 🙂

…because life is blondiful! ❤

Schriftzug
Vorstellungsgespräch bei RTL? Dieses Buch sagt euch, wie ihr euch am besten bewerbt und beim Bewerbungsgespräch schlagt 🙂