Beauty-Booster made in Munich: Das MUTI Hyaluron-Serum⚪️💙

Ich war schon viel zu lange nicht mehr in München! 

Die bayrische Hauptstadt ist eine meiner deutschen Lieblingsstädte und ich war wirklich viel zu lange nicht mehr dort-mein letzter Munich-Besuch liegt mittlerweile leider schon knapp ein Jahr zurück.

Deswegen möchte ich euch heute ein ganz besonderes Beauty-Produkt „Made in Munich“ vorstellen: Das Anti-Age Hyaluron Serum von MUTICARE*😍

Das Serum (30ml) befindet sich in einem kleinen stylischen matt-weißen Fläschchen (wie herrlich, so kommen nämlich keine Sonnenstrahlen an das Serum, die die wertvollen Inhaltsstoffe zerstören könnten 😏) und es lässt sich dank einer Pipette hervorragend dosieren.



Die Serum-Flüssigkeit selbst ist hellblau, geruchsneutral und lässt sich sehr gut auf der gereinigten Haut verteilen.


 Morgens und abends angewendet ist das Serum ein Traum -Meine Haut „trinkt“ es regelrecht 😄 Sie wird nicht beschwert, spürbar mit Feuchtigkeit versorgt und schon nach wenigen Anwendungen wirkt das Gesicht frischer, strahlender und kleine Fältchen werden sogar sichtbar aufgepolstert.

Das Hyaluron-Serum ist übrigens ganz neu auf dem Markt. Diesen Beauty-Booster gibt es erst seit Februar und er ist  wirklich der ultimative Geheimtipp: das Serum enthält nämlich von allen MUTI-Produkten den höchsten Hyaluron-Anteil 🙊😍

Und das Beste: MUTI-Produkte enthalten keine kritischen Stoffe wie Parabene, Silikone, Mineralöle oder Paraffine 👌🏻

Ich möchte mein Serum jedenfalls nicht mehr missen! Falls ihr es auch ausprobierennwollt, müsst ihr aber nicht extra nach München fahren (obwohl diese Stadt natürlich immer eine Reise wert ist 😉 ) – ihr bekommt die MUTI-Produkte auch online unter www.muticare.com oder www.ludwigbeck.de .


…because life is blondiful! ❤️

Auf die Plätze, fertig, sparen: Bald ist Glamour Shopping-Week! 💁🏼💸💶💳

Feiertage sind ja, ähnlich wie Sonntage, nicht soooo mein Ding. 

Natürlich ist es toll, mal wieder Zeit mit der Family zu verbringen – aber die anderen Dinge, die diese Tage so mit sich bringen, sind doch eher anstrengend und nervig.
Ich mag es zum Beispiel gar nicht, dass alle Geschäfte geschlossen sind und sich die Auswahl für Unternehmungen demzufolge auch eher in Grenzen hält – ich liebe es einfach, eine große Auswahl zu haben. Lieber die Qual der Wahl, als keine andere Wahl 😏👌🏻

Deswegen freue ich mich auch jetzt schon auf „ab Samstag“, denn ab Samstag, dem 2. April, startet die Glamour Shopping-Week!!!! 😱😍

Endlich, endlich, endlich ist es wieder so weit – Shopping-Time ist angesagt! 

Ich freue mich wirklich immer SO sehr, wenn dieses kleine Kärtchen in diesem Frauen-Magazin beigelegt ist – unfassbar.
Und meine Kreditkarte ahnt dann meistens schon das Schlimmste, wenn meine Augen zu leuchten beginnen und ich mir all die Shops dick im Magazin markiere, um auch bloß keine reizvollen Prozente zu verpassen 🙄😂

Dieses Jahr ist es aber auch wirklich besonders schlimm – Es machen einfach SO unfassbar viele geniale Läden mit!
Meine Favoriten sind bei dieser Shopping-Week Mango, H&M, Hunkemöller, Gina Tricot, Asos, Hagel, Kiehl´s, Stylebop, Calzedonia, Intimissimi, und Hollister – ihr ahnt schon, das wird schlimm 😀 Vor allem weil es bei den meisten Shops 20% Rabatt gibt – unfassbar. 

Schade finde ich nur, dass Hallhuber nicht mehr an der Shopping-Week teilnimmt – das ist auch einer meiner Basics-Lieblingsläden. Aber man kann ja leider nicht alles haben 😩😉

Also, nichts wie los – ab zum Kiosk, shoppen und sparen!
Und ich garantiere euch – es lohnt sich wirklich absolut! UND: Online kann auch am Sonntag und nach 20 Uhr mit der Shopping-Card bis zum 9. April geshoppt und gespart werden – Ein Traum, oder? 😏

Da ist die Karte zum(Shopping-)Glück! Ab ins Portemonnaie mit ihr! 🙂

 …because life is blondiful! ❤️

Buch-Tipp: Panikherz von Stuckrad-Barre 📖📚

Benjamin von Stuckrad-Barre ist einer der begabtesten Schriftsteller unserer Zeit – und um ehrlich zu sein, habe ich sehr lange überlegt, wie man einen Blog-Eintrag schreibt, der seinem neuen Buch auch nur ansatzweise gerecht wird – Zu eindrucksvoll und genial ist dieses Werk.
Panikherz ist so unglaublich wahr und spricht mir in so mancher Passage förmlich aus der Seele.

Panikherz, das ist das neuste Buch des „Pop-Literaten“ Benjamin von Stuckrad-Barre. Es ist keine Autobiografie, eher eine nachträgliche Rekonstruktion verschiedener Lebensabschnitte des Autors, eine Literarisierung des Erlebten. Für eine Autobiografie wäre das Buch sowieso „noch nicht genug“, wie der Autor selbst sagt- Typisch Stuckrad-Barre eben 😉

Stuckiman (wie ihn sein Freund Udo Lindenberg nennt) erzählt in Panikherz, ganz offen und ohne irgendetwas zu beschönigen, von seinem Leben.
Er berichtet von seiner Kindheit als Pastorensohn einer Großfamilie, der Schulzeit in Göttingen, den ersten journalistischen Erfahrungen „in der großen Stadt“ (Hamburg), seinem dortigen Redakteurs-Job beim Musikmagazin Rolling Stone, der Zeit bei einer Plattenfirma und seiner anschließenden Tätigkeit als Autor für Late-Night-Legende Harald Schmidt in Köln. Dort wird er dann mit seinem Debüt-Roman Soloalbum zum literarischen Pop-Star und der Höhenflug beginnt.
Von den Medien wird sein Debüt gehyped und zerrissen. Stuckrad-Barre nimmt jede Art von Kritik genau so, wie man sie nicht nehmen sollte: persönlich. Er geht auf Lesereise, surft auf der Welle des Erfolgs – und dann kommt es, wie es kommen muss – Stuckiman stürzt ab. Und zwar so richtig.

Stuckrad-Barre ist berauscht vom Erfolg, möchte nach seinem ersten Buch am liebsten gleich ein, ach was soll die Bescheidenheit, gleich zwei weitere Bücher schreiben und diese gleichzeitig herausbringen. Er sieht sich selbst im TV, findet sich zu dick, setzt sich selbst unter Druck, möchte sich optimieren und hört auf zu essen. Aus der Magersucht wird Bulimie und dann gibt es da ja auch noch das Koks, das (wie praktisch) das Hungergefühl unterdrückt.

Eine besonders wichtige Rolle in Panikherz spielt Panik-Rocker Udo Lindenberg: Er ist Stuckis Retter.
Die Anfangs-Szene des Buches beschreibt die Reise von Udo und Stuckiman im Januar 2015 nach Los Angeles – herrlich, allein diese Vorstellung Udo Lindenberg, in neongrünen Socken und Zigarre rauchend, und Benjamin von Stuckrad-Barre, mit einem Udo-Hut auf dem Kopf, am Flughafen in LA stehen zu sehen.
Ich muss zugeben – auch ich bin schon immer ein ganz großer Udo-Fan. Und dieses Buch ist auch eine Hommage an diesen großen deutschen Künstler.

Dieses Buch ist so ehrlich und plastisch geschrieben, dass man es einfach lieben muss.
Es zeigt, dass das Leben als Redakteur und anschließender Pop-Star der Literatur genial sein kann, aber auch viele Schattenseiten hat. Auch die vermeintliche Glamourwelt der TV-Stars und Musiker ist nicht so, wie man sie sich als Außenstehender vorstellt – Die meisten „Stars“ sind ganz normale Menschen, die schlicht und einfach ihren Job machen, immer in der Öffentlichkeit stehen und (meistens jedenfalls) sehr hart dafür arbeiten müssen.
Aber es ist nunmal verdammt schwer nicht an dieser gläsernen Glitzerwelt zu zerbrechen. Zum Glück hat unser Stuckiman nochmal haarscharf die Kurve gekriegt.
Erfolg zu haben und bekannt zu werden ist natürlich trotzdem toll – aber wer hoch fliegt, kann eben auch sehr tief fallen.

Stuckrad-Barre hat uns mit Panikherz auf 576 Seiten einen sehr persönlichen und ehrlichen Einblick in sein Leben gegeben – das rechne ich ihm sehr hoch an. Es ist unglaublich faszinierend und stark von ihm so offen mit all dem Erlebten umzugehen. 

 

Benjamin von Stuckrad-Barre mit Christian Ulmen (li.) und Sven Regener (re.) bei seinem Panikherz-Lese-Debüt in der Hamburger Markthalle


Übrigens: Stuckrad-Barre ist mit Panikherz momentan auf Lesereise.
Ich war bei seinem ersten Auftritt am 14. März in der Hamburger Markthalle dabei (natürlich in der ersten Reihe 😉 ) und es war der helle Wahnsinn – zum Auftakt ist Udo Lindenberg (!!!!!) aufgetreten und hat Stuckiman´s Lesung mit seinem Song „Ich schwöre“ eröffnet – Gänsehaut-Feeling pur. 
Deswegen freue ich mich jetzt schon auf den 14. April: Dann bin ich nämlich bei seiner Lesung in Hannover 🙂 Alle weiteren Daten und Städte der Lesereise findet ihr Hier.

Udo Lindenberg singt „Ich schwöre“ für seinen Stuckiman

Mittlerweile ist Panikherz auch (verdient) auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste – Allerdings ist das Buch unter Sachbuch und nicht unter Belletristik rubriziert, warum auch immer. 

Ich wünsche euch jedenfalls schon einmal ganz viel Spaß beim Lesen und hoffe, dass ich euch mit meinem persönlichen Buch-Tipp ein bisschen neugierig machen konnte und ihr vielleicht auch auf den Geschmack von Panikherz gekommen seid.

Ich liebe es jedenfalls, dieses Buch.

 

Beides keine Mode-Erscheinungen, sondern Stil-Ikonen: Meine liebsten Begleiter ❤️

 

…because life is blondiful! ❤️